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“Stille…

Tröstende Worte… sie dringen an dein Ohr… doch du kannst sie nicht verstehen… Sie klingen wie fremde Chöre… in diesem Moment… singen Lieder in fremden Sprachen… Dein Herz spricht eine andere… Nimm die Sprache Deines Herzens an… Millionen Menschen sprechen sie irgendwann… Still… seid leise… Ein Engel ist auf der Reise…”

© Sylvia Raßloff

Bonnie Blue…

die uns nicht mehr loslassen, die Augen derer, die gerettet wurden, die Augen derer, die uns schon verlassen haben, die Augen derer, die unsere Hilfe brauchen, die uns nachts den Schlaf rauben, die wir nie vergessen werden… die Augen der Tapferen, der Überlebenden, der Hilfesuchenden… die Augen der Dankbaren, die tief in unsere Herzen blicken und dort für immer bleiben. Es sind die Augen, durch die wir direkt in ihre Herzen sehen können, die schlagen, wie unsere eigenen, für ein Leben, das leben will, ohne Angst, ohne Schmerzen, um einfach glücklich zu sein. Diese Augen, als Fenster zu den Seelen, die voller Hoffnung sind, auf unseren Beistand, unsere Hilfe, unser Wohlwollen, unsere Freundschaft… Es sind diese Augen, die niemals lügen und voller Liebe sind, die in uns Menschen immer wieder das Gute sehen wollen, uns vertrauen, um uns zu begleiten, wie nur sie es können… treu bis zu ihrem letzten Atemzug… Was wäre die Welt ohne sie?… die Tiere ♥

© Sylvia Raßloff

Sie tun es einfach… Ob wir arm sind oder reich, jung oder alt, gesund, krank oder behindert. Sie lieben uns, wie wir sind… und alles, was sie sich dafür wünschen, ist ein Mensch, der mit ihnen zusammen ist, der sie als gleichwertig behandelt. Sie wollen immer bei uns sein, würden uns niemals verlassen, egal, wie widrig die Umstände sind!

Und das alles, für den Menschen, der wir nun mal sind und für den sie sich einmal entschieden haben. Sie tun es für die Liebe, die sie erhalten. Für diese Partnerschaft. Für uns! Auch, wenn uns alle verlassen haben, wenn es kalt ist, wenn es kein weiches Lager gibt und wir ihnen nicht regelmäßig etwas zu essen geben können. Sie bleiben bei uns. Zwei einsame Wanderer in der dunklen Nacht!

Ein Mensch und sein Hund. Die sich gegenseitig wärmen, sich beschützen und Geborgenheit geben, Gesprächspartner sind. Von Angesicht zu Angesicht. Keiner besser, als der andere. Keiner der Herr und keiner der Diener. Leidensgenossen. Freudensgenossen. Verbunden. Sie brauchen keine Leine! Man sieht sie oft. Heimatlose. Obdachlose. Wanderer zwischen den Welten. Mit Hund! Warum?

Wer nie einen Hund gehabt hat, weiß nicht, wieviel Trost, Nähe, Liebe und Vertrauen sie geben können… dass manch einer ihre Gesellschaft der der Menschen vorzieht.

©  Sylvia Raßloff