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Ich möchte hier einfach noch ein paar Auszüge aus meiner Tierkommunikation mit Amour mit euch teilen… möchte das, was ich erlebe, so viel Gefühl, und wie wundervoll die Tiere sind… in die Welt hinaustragen… über die ganz besonderen Seelen aus dem Tierschutz… und ihre tiefe Liebe zu uns… wie sie sich fühlen hier in dieser „neuen Welt“… nach allem was sie erlebt haben. In den letzten Tagen hatte ich bereits über Amour geschrieben… und Viele von euch haben sich gewünscht, mehr von ihr zu erfahren… Ich glaub, ich war lange nicht so tief berührt, wie von diesem Gespräch und der Geschichte dahinter… und dieser einfachen Szene mit dem Mädchen, die wie selbstverständlich nach Hause kommt… Das ist es, warum ich das, was ich tue so liebe… und es sind die Menschen und Tiere, die ich im Herzen trage… tief verbunden…

“Es dauert eine ganze Weile, bis ich Bilder von Amour bekomme, um einen Eindruck zu erhalten, wie sie gelebt bzw. was sie erlebt hat… Sie zeigt mir kurze unzusammenhängende Bilder, wie Filmausschnitte, die aufblitzen und wieder weg sind… wie so oft, wenn es um die Vergangenheit der Tiere geht, die so viel Schlechtes erlebt haben… Als ich mich mit ihr verbunden habe wegen ihrer Körpergefühle und ihrem Bein/Fuß sehe ich Bahnschienen ganz nah. Sie überquert diese, oft. Hin und her, wie mir scheint. Auf der einen Seite der Schienen ist Natur, auf der anderen stehen Häuser/eher Hütten… Alles wirkt dunkel, düster, dreckig, wie in einem alten schwarz/weiß Film oder vergilbten Fotos. Niedrige, dunkle, kleine Hütten sind es, wie verrußt schauen sie aus, als ob hier gearbeitet wird, Arbeiter? wohnen. Unaufgeräumt, dreckig, staubig… Hier wechselt sie immer die Schienen, zu den Häusern, so scheint es, um nach Essbarem/Müll zu suchen. Versteckt sich, lebt aber ansonsten in der Natur gegenüber. Da sie mir in Bezug auf ihr Bein/ihren Fuß, ihre Verletzung die Schienen gezeigt hat, kann es sein, dass sie sich genau hier verletzt hat, eingequetscht? hängen geblieben? Sie zeigt es mir nicht und ich will das Trauma auch nicht wieder „hervorholen“ in ihr…

Ich höre nur einen Zug. Dieses ratternde Geräusch und lautes Hupen. Dann sehe ich sie humpeln… Sie ist verletzt. Wieder über die Bahnschienen schleppt sie sich… Es ist Blut, und ich sehe rohes Fleisch (abgestorben? dunkel) am Fuß… Es fehlt ein Stück? Menschen, Männer stehen da und zeigen auf sie. Sie haben dunkle Haare und auch so verrußte, schmutzige abgewetzte Kleidung. Sie werfen mit Steinen nach ihr, um sie zu vertreiben… Sie verkriecht sich. Ich sehe ein Blätterdach über ihr… Regen tropft herunter… Sie leckt ihr Bein… Mein Magen knurrt in diesem Moment. Sie möchte sich nur noch verkriechen… sterben. Ihre Augen sind groß… und leer. Ich spüre ihre Rippen unter ihrem stumpfen Fell… und immer wieder leckt sie sich ihr Bein… kommt nicht zur Ruhe. Nachts humpelt sie mit letzter Kraft über die Schienen… hin zu den „bösen Menschen“, nur, um irgendwas zu essen zu finden. Dann bleibt es dunkel. Kurz sehe ich sie in einem Gitter, einer Box, nur ihre großen, verängstigten Augen… als sei sie eingefangen worden…

Nach diesen Bildern und der Erinnerung bin ich einfach eine Weile still bei Amour, um sie zu trösten und nach einer Weile wird sie ruhiger… atmet ruhiger nach und nach, und dann einmal ganz tief, weil das alles jetzt vorbei ist… sie jetzt ein Zuhause hat… eingehüllt in Sicherheit und Geborgenheit und Liebe ist… und ich glaube, es hat ihr sehr gut getan, mir ihre Geschichte zu zeigen. “Es ist vorbei…”

Amour hat eine unglaublich tiefe Verbindung zu dir. Sie schaut dir mitten in die Seele und dich oft sehr lange an… Tief in deine Augen. Es ist Dankbarkeit und so viel Liebe darin. Du hast sie gerettet, hast sie angenommen, so, wie sie ist. Nein, sie wusste nicht, dass es sowas gibt, erzählt sie mir… Sie hat nicht gewusst, dass Menschen gut sind und hat lange Zeit noch von früher geträumt… hatte Angst, wenn sie aufwacht, dass sie wieder in ihrer Kuhle liegt unter dem feuchten Blätterdach und manchmal erinnert sie das Gefühl in ihrem Bein noch daran, erzählt sie mir. Sie ist eine Stille, ganz sensible Seele, die am Anfang einfach nur geschaut, ja oft gestaunt hat von einem sicheren Platz aus alles beobachtet, wie in einem Film. Sie konnte das alles noch gar nicht glauben… im Haus zu sein und weiche Liegeplätze zu haben… die sie sich auch anfangs noch gar nicht traute, richtig anzunehmen… Legte sich einfach auf den Boden. Nein, sie hat das alles nicht kennengelernt und auch nicht dieses unbeschwert… einfach glücklich sein. Spielen… Das hatte sie nicht mal in ihrer Kindheit und selbst heute erschrickt sie sich manchmal noch vor sich selbst, in den Momenten, wo sie einfach nur Lebensfreude spürt, wo sie lachen möchte, weil sie glücklich ist. Es sind immer noch viel zu wenige… Sie liebt es, zuhause zu sein, erzählt sie mir und ich sehe einen Holzboden und eine helle Tür zu einem Zimmer, die sich öffnet und ein Mädchen kommt herein, wie von der Schule…

“Zuhause”… was für ein Wort… Es bedeutet ihr so viel… Ein Rückzugsort, an dem man sich wohl und geborgen und sicher fühlen kann… den du ihr geschenkt hast. Anfangs war das ganz „komisch“ erzählt sie mir… und es war, als wenn sie immer fragte… „Darf ich das?“ „Ist das jetzt wirklich meins?“ Nein, sie mag keine Fremden und auch nicht, wenn sich zuhause etwas ändert… „keine Eindringlinge“ in ihr so wundervolles Reich. Ich sehe, wie sie auf Geräusche horcht, die von draußen kommen, immer noch nicht ganz bzw. nicht leicht abschalten/entspannen kann. Immer noch nicht…

Amour ist schnell gestresst, wenn etwas anders ist und bekommt dann diesen Tunnelblick, dieses Hecheln, draußen, unterwegs… fühlt sich oft nicht sicher und möchte raus aus der Situation, zeigt sie mir. Es sind so viele Dinge, die sie noch ängstigen… Laute Geräusche, Fahrzeuge, große, an einer Straße zu gehen, wo viel Verkehr ist, aber auch alles, was hinter ihr ist und sie scheinbar „verfolgt“ macht ihr Angst und sie zeigt mir, wie sie sich dauernd umdreht beim Laufen. Laute knatternde Geräusche, wie von einer Maschine oder wenn es plötzlich knallt. Auch Dunkelheit, da fühlt sie sich gar nicht sicher draußen. Ihr Essen isst sie sehr schnell, zeigt sie mir und selbst hier hat sie ihre Aufmerksamkeit mehr um sich herum… “muss aufpassen” und ich sehe ihre Ohren nach hinten, den hektischen Blick über den Rand des Futternapfes… Sie zeigt mir eine Schere, ich weiß nicht, warum… vielleicht von einer OP oder Behandlung?… eine silberne Schere und auch hier habe ich Gänsehaut bei dem Geräusch, wie sie schneidet, zuschnappt, die Schere… ja, weh tut… Erinnerung…

Und Menschen, Menschen machen ihr Angst… Männer, vor allem die Blicke, wenn sie auf sie gerichtet sind, bekomme ich dieses frösteln, diese Steifheit, Kälte in ihr drin und dieses Zurückgehen… Dunkle Gestalten, einzelne Personen, die auf euch zukommen oder Menschen, die sie einfach nur anschauen… (“entdecken”… wie früher, wenn plötzlich ein Blick auf sie gerichtet war). Manchmal sind es auch Kinder, laute, schreiende Kinder. Manchmal ist es nur ein Geräusch, eine Begegnung, eine Bewegung… Veränderung, ein Blick, eine Gestalt… die sie in die Vergangenheit zurückführen… Ganz plötzlich ist sie dann wieder da und möchte weg, weg aus der Situation, flüchten, sich in Sicherheit bringen… Nein, unbeschwert ist sie draußen nicht, aber das war ja auch früher überlebenswichtig… sagt sie. Sie fühlt sich auch nicht wohl, wenn fremde Hunde zu schnell auf sie zukommen. „Hunde sind nicht immer gut…“ sagt sie… auch wenn sie Hundefreunde hat inzwischen. Ich sehe einen dunklen Hund mit etwas weiß im Gesicht, mittelgroß… Der ist unbeschwert, ihr Freund, (in der Familie?) und hat ihr viel geholfen, weil sie sich viel abgeschaut hat. „Zusammen ist das schöner.“ Vor allem draußen fühlt sie sich dann irgendwie sicherer.

Und wieder bist da du, die sie mir zeigt… dein großes Herz, deine Wärme, dein Verständnis… Sie schwärmt regelrecht von dir… „Du bist der beste Mensch, den ich je gekannt habe… Ich liebe dich so sehr! Danke für deine Wärme, deine Liebe… mich so anzunehmen, wie ich bin.“ Sie liebt es, wenn du lachst, dann weiß sie, dass alles in Ordnung ist… wenn du einfach da bist, dich zu beobachten und ich sehe, wie sie liegt… den Kopf am Boden und ihre Augen zwinkern schon vor Müdigkeit… diese Augen, in denen ganz tief noch der Schmerz und die Traurigkeit der Vergangenheit zu erkennen ist… dieser unendlich sentimentale Blick, der in dich reinkriechen möchte, dich bewundert und so sehr liebt, wie sie es noch gar nicht zeigen kann… und sie möchte nicht einschlafen, weil sie dich immer nur beobachten will… diesen Moment festhalten für die Ewigkeit (Du läufst hin und her und räumst etwas auf von einem Tisch… (Geschirr?) in ihrem Herzen. Du bist ihr Ein und Alles, ihr Leben… und nie nie soll das vorbei sein…”

Danke Amour… Du wundervolle Seele… hast mich unglaublich berührt!

„Liebe Sylvia, ich danke Dir von Es berührt mich so sehr… Vor allem das Mädchen, das Amour dir gezeigt hat… Ich fühle mich mit diesem Mädchen immer noch verbunden. Liebe Sylvia, Du hast uns einen wundervollen Weg geebnet und es ist Licht ins Dunkel gekommen. Ich fühle mich gerade sehr glücklich und Du bist ein Teil davon, denn vieles ist klarer geworden. Du warst mir nie fremd mit Deinem Gesicht und Deiner wunderbaren Arbeit oder besser Deiner Gabe. Ein lichter Mensch, der Licht in die Dunkelheit bringt. Wir werden uns verbunden sein und ich werde Dich in einem Deiner Seminare kennenlernen. Amour liegt tatsächlich oft vor der weißen Türe, vor allem Nachts. Heute habe ich ein kleines Licht gemacht. Ich verstehe nun und das macht mich ganz. Danke nochmal für alles! Sehr gerne darfst du darüber schreiben… Es freut mich sehr und Amour sicher auch… Ich finde es so wichtig, dies in die Welt hinaus zu tragen, denn es bringt Licht und Liebe zu allen Wesen. Es bestärkt die Wichtigkeit, dass alles Leben eine Seele hat und sie zu schützen und zu lieben. Ganz viele liebe Grüße Anna“

Liebe Anna, Danke für dein/euer Vertrauen! Ich würde mich sehr freuen, dich irgendwann persönlich kennenzulernen!

„Vertrauen ist ein Weg, der im Herzen beginnt und mit Verständnis gepflastert ist… der zu einem Ort in der Seele führt, den man nur mit Liebe findet… und der für immer verbindet.“ (Sylvia Raßloff)

Vertrauen ist verstehen… die tiefsten Gefühle und Gedanken teilen, das, was man erlebt hat… ist auf des anderen Füßen gehen… und in seine Seele sehen… Das ist auch bei uns Menschen so. Nur, indem man den anderen wirklich versteht, sich einander offenbart, seine tiefsten Gefühle kennt und seinen tiefsten Schmerz, kann wahres Vertrauen entstehen.

Rena hat mir ihre Vergangenheit erzählt… und es ist so wichtig, zu verstehen, warum sie sich bei Menschen, Kindern, Hunden so verhält, warum die „Gefahr“ bedeuten und sie Angst bekommt, wenn die „zu nah“ sind… was sie erlebt hat und was sie braucht, um sich sicherer zu fühlen. Danke von Herzen für diese Rückmeldung zu meiner berührenden Tierkommunikation mit Rena , die aus Polen kommt und es ist eine unglaublich große Liebe, die Rena und ihr Frauchen verbindet… Der Weg des Vertrauens, den die beiden gehen. Es tut nicht nur den Tieren gut, sich zu offenbaren, nein, es löst sich etwas ab diesem Moment zwischen Mensch und Tier… und erste kleine Veränderungen sind bereits spürbar… (Und ja, Leckerlie sind gaaanz wichtig 😊)

“Hallo Sylvia,

vielen lieben Dank für die E-Mail. Das ist ja einiges, das muss ich erst mal sacken lassen. Dass sie so viele körperlichen Beschwerden/Blockaden hat, hätte ich nicht gedacht. Also sie hatte Patella Probleme und ein Bein wurde auch schon operiert. (Das linke noch nicht, vielleicht spürt sie deswegen die Überlastung links mehr).

Zu ihrer Vergangenheit… da dachte ich mir nur arme Rena. Zum Glück ist das die Vergangenheit… Dass sie sich irgendwo verkrochen hat. Das macht sie heute noch gern. Das hat sie auch schon im Tierheim gemacht. Habe auch eine größere (Stoff)Hütte zu Hause. Da geht sie auch gerne rein. Und eine kleinere Transporthütte, die nehme ich dann auch gerne mit, wenn ich irgendwo zu Besuch bin, wenn da viele Leute sind. Dass sie Kinder nicht so mag, ist mir auch schon aufgefallen, besonders wenn sie mit Bällen oder sowas spielen. Dieser silberne Tisch könnte wirklich ein Tierarzttisch sein. Eine Ärztin meinte, dass Rena wahrscheinlich sehr früh kastriert wurde. Vielleicht wirklich, nachdem sie Babys hatte…

Ich werde versuchen, auch relaxter zu werden und mehr Leckerlis bei mir zu haben. Bei der Stelle musste ich lachen, dass sie dann eine Belohnung haben möchte 😊 (Übrigens hat sie wirklich gelernt, dass man von Fremden Leckerlis annehmen kann, aber mehr dürfen sie nicht 😁) Über Tierkommunikation habe ich mir auch schon vorher mal Gedanken gemacht, mir auch mal ein Buch darüber gekauft. Aber irgendwie habe ich das zu schnell aufgegeben. Leider sind Sie zu weit von uns entfernt. Habe zwar bei Google in meiner Umgebung gesucht, aber wie das Schicksal wollte, kam ich dann doch irgendwie auf Ihre Seite 😊

Ich danke Ihnen von Herzen, dass sie mich Rena näher gebracht haben, dass ich sie jetzt besser verstehen kann. Und ich hoffe, wir können jetzt einiges zusammen umsetzen. Das hat mich auch sehr berührt, dass ich Rena so viel bedeute und dass sie mich sehr liebt.

Danke nochmal für Alles.

Liebe Grüße
Julia

P.S. Wir haben auch schon erste kleine Erfolge während des Spaziergangs! (mit Leckerlis 😊)

Und dessen sollten wir uns immer bewusst sein…

Giselle … so wundervoll ihr Name klingt… so weich… so zart ist auch ihre Seele… So verletzlich. Und es ist ein Traum, sie lachen zu sehen… das Strahlen in ihren Augen… nach all dem, was sie erlebte! Giselle, die – nur wenige Wochen alt – zusammen mit ihrer Mama (die leider verstorben ist) und ihren Geschwistern in Bulgarien gefunden wurde… Eine kleine Familie, die überall vertrieben wurde, die gehungert haben… und man warf die Welpen letztendlich in einen Gulli, um sie zu ertränken… Gott sei Dank konnten sie vom Tierschutzverein Scharko gerettet werden… und sie war anfangs eine sehr schüchterne Hündin, die sich nicht anfassen ließ… Giselle ist seit einiger Zeit hier auf der Pflegestelle bei Ulrike in Deutschland und ich freue mich sehr, regelmäßig von ihr zu hören und wie toll sie sich entwickelt hat…

Danke von Herzen für die so schöne erneute Rückmeldung zu meiner Tierkommunikation und den Heilreisen für Giselle

“Liebe Sylvia,

ich möchte Dich gern wieder einmal an Giselles´ Entwicklung teilhaben lassen. Giselle ist eine fantastische kleine Dame geworden! Sie geht jetzt auch an der Leine!!! Ist sie nicht bildschön! und sie liebt Kinder sehr! Sie will nur schmusen, ist aufgeweckt, tobt, ist selbstbewusst geworden. Sie liebt das Leben und sie zeigt uns jeden Tag, wie sehr sie uns Menschen mag. Es ist so toll! Ich bin so stolz auf die Maus, welche enormen Fortschritte sie gemacht hat, nach dem, was sie erlebt hat. Sie ist so tief in meinem Herzen und es ist so schön, das Lachen zu sehen in ihrem Gesicht! Wir danken Dir von Herzen, dass Du ihr so geholfen hast, das Vertrauen wieder zu finden!

😘 GLG Ulrike”

die so viel Schlechtes erlebt hat. Sie kam mit ihren 15 Jahren zu einer lieben Seminarteilnehmerin, die sich für Katzen in Not engagiert und mir einen verzweifelten Hilferuf sandte… Ich freu mich so sehr! Liebe Sabine, danke für euer Vertrauen!

“Liebe Sylvia,

ich kann gar nicht sagen, wie sehr ich dir danke für deine Unterstützung für Sunny! Nachdem Sunny ganze 2 Wochen total verstört bei uns im dunkelsten Eck saß und nichts aber auch gar nichts gefressen hat… hat sie nun vor 3 Tagen ENDLICH angefangen, ein klein wenig zu fressen, nachdem du mit ihr gesprochen und die Heilreise für sie gemacht hast. Ich bin so froh, ein bisschen über Sunny durch deine Gespräche mit ihr erfahren zu haben und bin immer noch erschüttert darüber, was diese arme Katze alles er-tragen musste…

Ich habe etwa 2 Tage nach der ersten Heilreise eine kleine Besserung bemerkt. Sie war ein wenig aufmerksamer und interessierter. Nicht mehr ganz so depressiv und in sich gekehrt… und jetzt, nach den weiteren Heilreisen… ich kann es kaum glauben… sie hat angefangen zu fressen!… schmust mit mir!… läuft mir entgegen mit erhobenen! Schwanz… und begrüßt mich morgens, wenn ich ihr Futter bringe. Sogar ein bisschen gespielt hat sie :-)!

Klar, sie ist immer noch sehr ängstlich, wenn sie Geräusche im Haus hört und hat auch furchtbar Angst vor meinem Freund, aber das ist ja auch kein Wunder, wie ich durch dich erfahren habe… was sie in ihrem bisherigen Leben erleiden musste! Aber ich bin nun so hoffnungsvoll, dass alles gut wird mit der Zeit! Bestimmt versteht sie sich auch irgendwann mit unseren anderen Katzen, auch wenn sie vor ihnen noch Angst hat, wie sie dir erzählt hat.

Von Herzen ein großes Dankeschön für deine einfühlsamen Worte und deine Anteilnahme! Ich freue mich auch so riesig für Sunny! Sie ist ein Herz auf 4 Pfoten und so eine unglaublich liebe Katze. Heute morgen war zum ersten mal der Teller mit Naßfutter fast leergefressen :-) Sie war auch so aufgeschlossen und ist mir um die Füße gewuselt. Ich bin soooo unendlich erleichtert und ich bin sicher, dass sie irgendwann auch den Anschluß an die anderen Katzen schafft!

Ich danke dir so sehr, denn ohne dich und deine einfühlsamen Gespräche, die Heilreisen mit Sunny, hätte ich es bzw. Sunny es nicht geschafft.
Anbei die Bilder von ihrem Besuch “oben” (vorher undenkbar… siehe das erste Bild von ihr… Es ist Leben in sie zurückgekehrt…). Sunny hat interessiert durch das Fliegengitter in den Garten geschaut, sich kurz hingelegt und ist jetzt wieder in den Keller
verschwunden. Ein so toller Fortschritt!!! Ich bin total froh und glücklich…<3 Es wird!!! :-)

Bis Bald liebe Sylvia! Ich freue mich auf das nächste Seminar! Ganz herzliche Grüße und eine Umarmung!
Sabine”

die in Polen bei -20°C in einem Hauseingang gefunden wurde. Dascha ging auf den Tag genau 10 Jahre, nachdem sie in ihr neues Leben gekommen war. Danke liebe Petra und all den anderen Menschen, die den geschundenen Tieren ein Zuhause geben… Eine Chance, zu leben!… die ihre wunderbaren Seelen sehen! Sie sind es so wert! Und ja, oft verändert sich so viel durch die Tierkommunikation! Danke für euer Vertrauen <3

“Liebe Sylvia,

nun sind es ein paar Tage her, dass Du mit meiner Malli und auch meiner verstorbenen Dascha gesprochen hast. Noch immer laufen mir tagsüber Tränen übers Gesicht. Was musste Malli in Ihrem noch so jungen Leben alles ertragen? Warum sind Menschen so?

Alles, was Du mir über Malli mitgeteilt hast, stimmt. Beeindruckend fand ich, dass Du Dinge gesehen oder gefühlt hast, von denen Du so nichts wissen konntest. Zum Beispiel Mallis schwere Atmung auf der rechten Nasenseite. Wenn ich ganz nah bei ihr liege und wir kuscheln, dann hört man eine eigenartige Luftzirkulation. Wir haben vor einem Jahr schon mal eine Nasenspiegelung machen lassen, ist aber nicht bei rausgekommen.

Was mir aber emotional ganz nah ging, ist die Nachricht von Malli… “ein Traum, ein Hundetraum, so wie ich jetzt lebe…” und dass sie immer alles richtig machen möchte, um ihr Zuhause nicht zu verlieren.

Und noch was ist passiert… nachdem Du mit ihr gesprochen hast! Sie hat meistens mich und meinen Mann auf Abstand gehalten, so als wollte sie die Bindung nicht zu eng werden lassen. Seit Freitag letzter Woche ist sie ein anderer Hund!!! Sie hat sich geöffnet, kommt immer zu uns und möchte kuscheln, die ganze Körperhaltung ist entspannter. Für uns ein großes Wunder. Danke, danke liebe Sylvia.

Noch ein paar Worte zu meiner verstorbenen Dascha. Sie ist an einem Tag im Mai letzten Jahres, plötzlich umgefallen, konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten. In der Tierklinik musste sie dann auf dem Operationstisch erlöst werden… Sie hatte einen Milz- und Lebertumor und war voller Metastasen. Die Klinik hat mich nachts um 23.45 angerufen und um mein Einverständnis gebeten. Ich bin in die tief dunkle Nacht gelaufen und habe immer wieder ihren Namen gerufen. Es war so grausam…

Umso mehr erfüllt es mich mit einem tiefen, guten Gefühl, nachdem Dir Dascha erzählt hat, dass es ihr dort sehr gut geht und sie dort eine Aufgabe hat, sich um die zu kümmern, die viel zu früh von dieser Welt gehen mussten. Sie war schon zu Lebzeiten, eine Hündin die immer darauf bedacht war, das es anderen gut geht.

Ich bin Dir, liebe Sylvia so dankbar, dass Du mir vieles von Dascha übermittelt hast und ich mir jetzt keine Sorgen mehr machen muss. Ich kann jetzt mit einem Lachen im Gesicht an meine DASCHA denken. Dascha, ich verspreche dir, wir werden uns wiedersehen <3
Ich wünsche Dir alles erdenklich Gute und ganz viel Kraft für deine Arbeit! Für mich bist Du der Engel der Tiere.

Alles Liebe
Petra und die vier Pelznasen”