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Ich durfte mit Lotti (ca. 4 – 5 Jahre) sprechen, die aus dem Tierschutz in Rumänien kommt, wo sie auf der Straße gefunden wurde. Seit Juni letzten Jahres lebt sie nun bei ihren geliebten Menschen und es ging in unserem Gespräch darum, wie es ihr geht, ob sie glücklich ist, was sie erlebt hat, wie man sie am besten unterstützen kann und warum sie zu fremden Hunden keinen Kontakt möchte.

Und ja, es ging auch um das Krallen-Schneiden… (Sie hat 2 Wochen nach ihrer Ankunft einen Kreuzbandriss, der operiert werden musste. Mit der Schonung und den kurzen Spaziergängen über längere Zeit, wurden die Krallen zu lang und mussten regelmäßig gekürzt werden.), bei dem sie immer schlimme Panik bekommt, über das ich mit ihr gesprochen habe! Und siehe da, kurz nach der ersten Email, kam die unten angefügte wundervolle Nachricht!

Oh ja, es hilft den Tieren so sehr, zu vertrauen, wenn wir mit ihnen sprechen und ihnen die Dinge erklären! (Leberwurst hatte sie sich gewünscht :-)) Danke von Herzen für die so schönen Rückmeldungen zu meiner Tierkommunikation mit Lotti, wundervolle Seele ♥

„Hallo liebe Sylvia,

Nun ist schon einige Zeit ins Land gegangen, seit du mir die Kommunikation mit Lotti geschickt hast.

Ich war sehr gerührt und nicht sehr überrascht über die körperlichen Reaktionen, die du hattest. Ich hatte diese Gefühle auch schon, war mir aber nicht sicher.

Ich habe mich direkt an meine Physiotherapeutin des Vertrauens gewandt und sie war direkt den Samstag nach deiner Email bei uns und hat sich Lotti angesehen. Die Blockaden waren genau da, wo du sie gefühlt hast und die Taubheit der Pfötchen kam durch die Blockade in der Brust / Rippen.

Sie hatte tatsächlich eine Verletzung unter der hinteren Pfote, durch das Eis und das Salz hatte sie einen Riss im Ballen, der gerade versorgt wurde, als du sie gefühlt hast.

Die Probleme mit dem Magen hat sie tatsächlich schon aus Rumänien mitgebracht und ich wusste das schon, da sie auch kein Schmerzmittel nach der OP vertragen konnte und alles sofort ausgebrochen hat. Ich habe sie mittlerweile auf Schonkost und eine Kräutermischung umgestellt und sie reagiert super darauf.

Die Krallen habe ich bislang noch nicht wieder versucht zu schneiden, aber sie lässt mich schon besser an ihre Pfoten dran, um sie zu streicheln oder zu massieren. Ich desensibilisiere sie erstmal und zeige ihr, dass ich ihre Sorgen respektiere und ihr helfen möchte.

Das sie evtl. mit älteren Menschen zusammen gelebt hat, merke ich schon bei mir im Geschäft, da ich überwiegend mit Rentnern arbeite (Selbstständige Hörgeräte Akustikerin) und sie ist wie verrückt auf meine Kunden und freut sich immer, wenn sie mit in den Behandlungsraum darf.

Ich danke dir für diese tolle Rückmeldung und wünsche dir alles Gute und Gesundheit ♥

Liebe Grüße

Silvia

P.S. Du glaubst es nicht …. Ich hab ihr gerade die Hinterpfoten Krallen geschnitten , das Fell zwischen den Ballen weg getrimmt und noch die Krallen gefeilt mit einem elektrischen Schleifstein … das ist der Wahnsinn !!! Sie hat es ohne Probleme mitgemacht und ihr Leberwurst Eis geschlabbert …. DANKE!!!“

(Anmerkung von mir: Es gibt so viele Menschen, die sich eine Tierkommunikation wünschen, doch ich kann, auch wenn ich es gerne möchte, oft aufgrund von Notfällen und Behandlungen nicht alle Anfragen annehmen. Deshalb hier auch nochmal der Hinweis auf mein Online Seminar, in dem man lernen kann, mit den Tieren zu sprechen! Für alle, die mit Tieren leben, die Tiere lieben, sie verstehen möchten… Sie haben es so verdient, gehört zu werden und es verändert sich so Viel! Nicht nur im Zusammenleben mit unseren Tieren, sondern für unser gesamtes Leben, da wir lernen, in unsere Intuition zu vertrauen, unsere Seele zu hören und weil wir von den Tieren und der Natur so unendlich viel lernen können! Wenn du etwas wirklich willst, dann tu es! Verschieb es nicht auf „Irgendwann“. Die Energien unterstützen uns jetzt so intensiv, immer mehr ins Fühlen zu kommen und uns wieder mit uns selbst zu verbinden!)

(Sylvia Raßloff)

Im Oktober letzten Jahres durfte ich Camea über die Regenbogenbrücke begleiten, nachdem es ihr plötzlich sehr schlecht ging und ein Hirntumor festgestellt wurde. Die Trauer war groß bei ihren Menschen und auch bei ihrer Hundefreundin Loo, die nie ohne Camea war und sie so vermisste, dass sie sogar krank wurde, nichts mehr essen wollte. Und so suchten ihre Menschen wieder eine Hündin, die zu ihr passen könnte. Loo und Camea kamen als ausgediente Zuchthündinnen zu ihren Menschen (wie auch Soraya früher) und so sollte auch wieder eine Seele mit dem gleichen Schicksal eine Chance bekommen. Ich wurde jedoch vorab gebeten, mit Loo und dieser neuen Hündin zu sprechen, mich hineinzufühlen, ob es passt, denn Loo war von Anfang an schwierig mit anderen Hunden. Und ja, lest selbst, wie es weiterging mit Loo und Lejla, denn es hat genau So sein sollen! Danke von Herzen für das Vertrauen und die so schönen und berührenden Rückmeldungen! Alles Glück der Welt wünsche ich euch zusammen ♥

„Liebe Sylvia,

Ich danke Dir recht herzlich für deine tröstenden Worte und bin Dir äusserst Dankbar, dass Du Camea begleitet hast! Es tröstet mich, dass sie in Würde gehen konnte und Papa bei ihr war, sie abgeholt hat und das noch an einem Portaltag, da sind die Tore in die andere Welt weit auf! Camea hat Papa sehr geliebt und Papa war mir sehr ähnlich! Er war ein lieber Papa, nie laut und immer geduldig. Mama hatte auch Freude, als ich es Ihr gesagt habe. Und ja, gestern hat es mir plötzlich neben der Schläfe wie ein Stich gegeben und ich dachte, so hat sich Camea auch gefühlt. Ich habe alles versucht, ich wollte noch ein wenig Zeit mit Camea verbringen. Doch der Tumor war stärker ich musste stark sein und sie gehen lassen… Nicht das Festhalten ist schwer, das Loslassen ist viel schwerer! Loo ist ruhig, sie wollte nicht essen. Sie waren ja immer zusammen, auch in der Zucht. Ich spüre Camea immer noch, sie ist überall allgegenwärtig…

Ich danke dir für Alles! Liebe Grüsse, ich umarme Dich, Nadine“

„Liebe Sylvia,

ja, Loo vermisst Camea und als wir spazieren gingen, wo wir immer laufen, sah sie den Bauernhofhund rennen und sie hat gedacht, es sei Camea… sie hat gewinselt. Ich habe ihr gesagt, dass Camea nicht mehr bei uns ist! Loo trauert und ich muss stark für sie sein. Sie war nie ohne Camea und ich weiss nicht, ob ich wieder einen 2. Hund zu uns nehmen soll. Kannst du mit ihr sprechen und sie bitte energetisch unterstützen. Ich möchte sie fragen, ob sie Camea vermisst, ob sie wieder eine Hundekollegin möchte? Ihr ist schlecht, sie hat Durchfall und Fieber.

Sei lieb gegrüsst, ich umarme Dich aus der Ferne, Nadine“

„Danke liebe Sylvia,

Loo geht es viel besser! Ich bin äusserst dankbar, sie frisst und hat normaler Stuhlgang! Ich habe mit der Züchterin gesprochen, die Hündin ist 6 Jahre, aus der Zucht entlassen, ein Cockerspaniel blauschimmel. Ich weiss nicht, ob Loo sie akzeptiert. Es wäre schön! Kannst Du mit Loo und Apfelblüte reden! Wir fahren Anfang Dezember hin und ich werde schauen! Loo geht es gut, sie spielt sogar wieder ein wenig! Ich danke Dir für alles, was Du für uns tust und bin so froh und dankbar, dass Du mich immer wieder unterstützt! Kannst Du mit Loo reden, ob dieser Hund für sie passt und darf ich dich bitten, mich zu begleiten mit Loo und dem Cockerweibchen?

Mama lässt Dich herzlich grüßen, Nadine“

„Liebe Sylvia,

Danke, dass Du mir so ausführlich geschrieben hast! Wir fahren am nächsten Samstag und wir schauen Apfelblüte an und gehen mit ihr und Loo spazieren! Ich denke auch, dass sie eine liebe ist und ruhe benötigt! Sie hatte 2 x Junge, Loo nur einmal und Loo wurde schon mit 2 ,5 Jahren aus der Zucht entlassen, sie war nicht geeignet. Sie hatte 10 Junge und wollte schon das erste mal mit mir Nachhause, da hat die Züchterin gesagt, das habe sie noch nie gemacht und sie musste noch bleiben, bis die Jungen vermittelt wurden. Ja, Loo war nicht einfach und ich musste schmunzeln, als Du geschrieben hast, Apfelbüte muss sich beweisen! Loo geht es gut dank Dir! Ich dachte vor 14 Tagen, sie geht zu Camea! Jetzt ist sie wieder fröhlich, bringt den Ball zu mir auch wenn mein Mann Nachhause kommt, bringt sie ihm ihr Spielzeug! Ich danke Dir, dass Du uns so liebevoll unterstützt hast! Ich werde mich gerne melden und Dir schreiben, wie es mit Apfelblüte geht! Ich werde ganz in der Ruhe bleiben und zusammen werden wir uns einleben, ich habe Zeit und Geduld! Liebe wird aus Mut gemacht und ich bin Mutig und werde an dieser Aufgabe wachsen!

Sei lieb gegrüsst, Nadine“

„Liebe Sylvia,

ich bin so froh, dass Du mich unterstützt und mir Mut gemacht hast, sie dort zu holen! Als die Frau dort so grantig war, wollte ich am liebsten rechts umkehren, aber ich wollte den Hund, sie war ängstlich, schlich am Boden in ihr Bett. Und dann kam Loo, sie knurrte ein wenig, ja klar, es war ihr Zuhause. Dann haben sie sich beschnüffelt und auch Zuhause Loo hat sie von Anfang an akzeptiert! Ich musste schmunzeln, weil Du ja geschrieben hast, sie muss sich beweisen. Apfelblüte, ich nenne sie jetzt Lejla, lebt sich ganz sanft ein! Als ich sie dort sah, sind meine Tränen gelaufen, ich sah unsere Soraya, sie war auch eine ganz sanfte Seele, niemals laut und wurde auch als Gebärmaschine missbraucht. Ich denke, ein Teil von ihr ist in Lejla! Liebe Sylvia, ich bin so froh, dass ich diesen lieben Hund zu uns genommen habe! Danke Dir fürs Mut machen! Ich bin Dir äusserst dankbar!

Fühl Dich umarmt! (Am Dreikönigstag bringen die Könige in Spanien die Geschenke!)

Liebe Grüsse, Nadine und Loo und Lejla“

„Liebste Sylvia,

ich danke Dir für Deine Heilreise, die Du für Lejla und mich gemacht hast! Leyla ist seit gestern stubenrein! Einmal in der Nacht lag sie auf dem Rücken und war ganz entspannt im Schlaf und ich wusste, Du reist für sie! Ja, sie fasst langsam Vertrauen und wie Du geschrieben hast, wir haben uns gefunden, sie spiegelt mir sehr viel und ich musste weinen, denn jetzt schreibst Du mir, dass ein Teil von Soraya in Lejla wieder bei uns ist! Ja, sie erinnert mich so an Soraya und meine Tränen laufen. Schon, als ich sie sah bei der Züchterin, verängstigt, und ich sass auf den Boden und sie kam sofort zu mir! Die Frau hat so gedrängt, sie hätte etwas vor und müsste gehen, in 20 Minuten wurden wir abgefertigt. Ich war froh, als ich draussen war!

Ja ich weiss, dass Papa und Camea immer bei uns sind! Du hast viel in mir gelöst, ich bin wieder selbstbewusster! So viele Jahre habe ich an mir gezweifelt und in die falschen Leute vertraut! Ich habe in den letzten Monaten viel durchgemacht und ich danke Dir, dass Du für uns gereist bist! Du bedeutest mir soviel und Deine Heilreisen sind genial! Ja, es wandelt sich etwas in einem! Heute war ich spazieren im Wald, ich war als Kind mit meinen Eltern schon dort. Ich sah eine Feder, es ist wie ein Herz drin und ich denke, es ist eine Botschaft! Lejla ist eine ganz Liebe, heute leckte sie meine Hand und ich rede viel mit ihr! Ich denke, sie weiss, dass sie uns vertrauen kann und dass sie nicht mehr weg muss! Dank Dir ist sie ruhiger geworden!

Ich danke Dir recht herzlich und bin froh, dass Du für uns eine Heilreise gemacht hast! Ja, ich habe es gespürt, auch als Du Camea begleitest hast. Ich war ganz ruhig und als sie starb, wusste ich, Du begleitest sie! Sie ist immer bei uns!

Liebe Grüsse, ich umarme Dich, Nadine, Lejla und Loo ♥“

Ich durfte mit Pauli sprechen, der ursprünglich aus dem Tierschutz in seine Familie kam. 2021 hatte er einen Unfall, was seine Menschen ziemlich stark getroffen hat, so dass bis heute die Angst groß ist. Es ging in unserem Gespräch darum, wie es ihm körperlich geht und was er sich wünscht. Und ja, auch um Veränderungen, die in der Familie anstehen, aber davon wusste er bereits. (Tja, die Tiere wissen und fühlen so Vieles!) Danke von Herzen für die so schöne Rückmeldung zu meiner Tierkommunikation mit Pauli und Alles alles Liebe und Gute für euch ♥

„Liebe Sylvia,

vielen vielen lieben Dank, dass du dir so ausreichend Zeit für unseren Pauli genommen hast!!

Jetzt finde ich auch mal die Zeit, dir zu antworten. Im Moment tut sich vieles bei uns. Ja, du hast recht, es kommt jemand neues dazu, wir erwarten in den nächsten 2-3 Wochen unseren Nachwuchs und ich sehe dem seit deinem Gespräch gelassener entgegen. Ich glaube und weiß, dass Pauli und Loui tolle große Brüder werden und die Situation gut meistern.

Seine körperlichen Beschwerden haben mich sehr schockiert, es flossen viele Tränen. Zum einen hast du recht, es ging im nicht gut, er hatte wieder einen Infekt. Das konnte ich mit dem Tierarzt jetzt wieder gut therapieren, dahingehen geht es ihm jetzt schon viel besser.

Auch um die Physio kümmere ich mich. Wir haben eine sehr nette Nachbarin, die Tierosteophatin ist (wusste ich tatsächlich nicht), aber so fügt sich doch alles! Wir werden ihm so gut es geht helfen, damit der Körper heilen kann. Sein Trauma/Unfall war die Hüfte, dort wurde der Knochen abgeschleift, ob’s im Nachhinein so gut war … wer weiß, sicher bin ich mir da nicht mehr.

Wir haben ihm fest versprochen, wenn wir umgezogen sind, darf er seine Freiheit wieder haben. Wir wollen ihm dieses Leben nicht verwehren. Wir stellen uns unserer Angst und freuen uns auf die Zeit die vor uns allen liegt! Schön dass er gesagt hat, er möchte wieder mit spazieren gehen (sende dir noch ein Bild, wie er es damals immer gemacht hat)!

Nochmals vielen vielen Dank für das Gespräch! Wir wünschen dir schonmal schöne Ostern und bleib gesund!

P.S. Und Oh ja du hast recht, unser Pauli ist der Chef im Haus und das darf er auch gerne sein, er darf gerne seinen Loui ärgern. Wir sind froh, dass er seinen Lebensmut nie verloren hat. Gerne darfst du unsere Zeilen veröffentlichen. Ich hoffe, dass viele andere Tierliebhaber ihren Tieren eine Stimme verleihen!

Liebe Grüße

Pauli, Loui, Jasmin und Simon“

Willi kam mit 4 Jahren aus Rumänien und wartete bereits seit ein paar Monaten in einem deutschen Tierheim auf eine Chance… und er hatte Glück, denn seine Geschichte, seine Seele, sein Blick, hat genau den richtigen Menschen berührt und er fand Sein Zuhause! Ich durfte nach einiger Zeit mit dieser wundervollen Seele sprechen, der in seinem bisherigen Leben nichts Lebenswertes erfahren hatte… Er wohnte damals noch freiwillig vorwiegend im Garten, weil er es nicht anders kannte, doch mit der Option, jederzeit ins Haus zu kommen (wo er sich jedoch sehr ängstlich verhielt, ja, in einer dunklen Ecke verkroch) und ihm die Entscheidung zu überlassen, wann er selbst bereit dazu ist, was sich seine Menschenfreundin so sehr wünschte, ihn mit ins gemeinsame Leben einzubeziehen, denn es tat im Herzen weh, dass er sich nicht traute. Die täglichen Spaziergänge waren für ihn von Anfang an eine große Freude, auch wenn er draußen vor Vielem, was er sah, Angst und Unsicherheit zeigte.

Und ja, es gab bereits Momente, wo er Berührung zuließ, ganz vorsichtig mit der Pfote darum bat und es waren die wunderbaren Augenblicke, wenn Mensch und Tiere abends mit ihm zusammen lagen, inkl. seiner Freundin, einer rumänischen Straßenkatze, zu der Willi von Anfang an eine besondere Verbindung hatte. Ja, Willi hatte sich damals, als ich mit ihm sprach, schon geöffnet… der, der im Tierheim noch ängstlich aus einer dunklen Ecke lugte und nicht mal direkt angeschaut werden wollte, aber es war noch ein weiter Weg! Über all das habe ich mit ihm gesprochen, um ihn besser zu verstehen (auch über ungewöhnliche Verhaltensweisen im Garten und auch beim spazieren gehen), unterstützen zu können und es hilft den Tieren so sehr, mehr und mehr zu vertrauen! Und ja, Willi erzählte mir auch von einem großen Bruder, der ihm damals viel Sicherheit gab und den er sehr vermisst…

Danke von Herzen für die so schöne Rückmeldung zu meiner berührenden Tierkommunikation mit Willi ♥

„Liebste Sylvia,

Seit deinem Gespräch mit Willi ist ja nunmehr fast 1 Jahr vergangen und Willi arbeitet weiterhin merklich an sich; die beiden Probleme „Einkreisen“ und „Gartenumgestaltung à la Willi“ hatte er unmittelbar nach deinem Gespräch eingestellt; aber auch seinen tieferliegenden Ängsten und Schwachstellen stellt er sich nun in seinem Tempo… ich bin wirklich stolz auf ihn und sage ihm dies auch immer wieder!

Ja, es ist soooviel passiert in der Zwischenzeit, aber SEHR positiv; und im Moment überrascht mich Willi fast täglich!

So liegt er z.B. jetzt über Tag in einem kleinen Flur angrenzend der Küche, ein Ort, wo er sich einerseits gesichert zurückziehen, aber andererseits auch Nähe zulassen kann… hier ist halt immer was los, er bekommt oft Besuch, sei es von mir oder den weiteren felligen Mitbewohnern, insbesondere Katze Marie – seine Ersatzmutter. Er freut sich über diese Aufmerksamkeit und zeigt dies auch ganz deutlich, indem er von sich aus Streicheleinheiten und kuscheln einfordert…

Für Willi ist dies ein ganz großer Schritt – freiwillig ins Haus, wo er das erste 1/2 Jahr fast ausschließlich im Garten gelebt hat… Garten/ Natur und draußen sein ist weiterhin sein Highlight – hier ist er ein komplett anderer Hund, sein ganzer Ausdruck ändert sich schlagartig, sobald er durch die Tür tritt; doch auch hier sucht er vermehrt meine Nähe und nutzt jede Gelegenheit, gekrault zu werden. 2x forderte er zum Spiel auf (Samba und mich), hat sich dann aber wohl über seine „Dreistigkeit“ selbst erschrocken…

Auch unsere Spaziergänge sind um ein Vielfaches entspannter, besonders im Hinblick auf Begegnungen fremder Mensch mit oder ohne Hund; ich biete ihm dann einen gesicherten Raum und wende mich ihm ganz bewusst zu – so kann er schauen und die vermeintliche Gefahr passieren lassen, ohne dass er in Panik verfällt – anschließend wird er natürlich gelobt … es klappt so bisher ganz gut !

Was die Sache mit seinem großen Bruder angeht, von dem ich erst durch dein Gespräch mit Willi erfahren habe, hat sich in der Zwischenzeit viel getan. Ich glaube, ich hatte dir noch geschrieben, dass ich Willi versprochen hatte, alles in meiner Möglichkeit stehende zu tun, um seinen Bruder zu finden – was mir dann letztlich auch im November letzten Jahres, mit Hilfe einiger schicksalhaften Begegnungen – gelungen ist.

(Es ist einfach WUNDER – VOLL, wenn durch die Gespräche mit den Tieren, solche ungeahnten Umstände zutage kommen; diese tiefe Traurigkeit in Willis Blick war mit seinerzeit ja auch direkt aufgefallen, doch auf das WARUM? wäre ich nie gekommen…)

Ausserdem kam zu tage, dass noch eine weitere Schwester existiert… sie waren also einst zu viert; wovon 3 jetzt in Deutschland sind (übrigens alle in einem gut erreichbaren Umkreis) und nur Malino noch in Rumänien ist. Mein Versuch, ihn in einem deutschen Tierheim unter zu bekommen war aufgrund der eh schon übervollen Tierheime hier gescheitert, sodass meine schon länger gärende Überlegung aufkam, selbst als Pflegestelle aktiv zu werden…

Abgehalten davon hatte mich bisher Samba, meine Althündin, die ich mit der dann unvermeidbaren Unruhe auf ihre alten Tage nicht belasten wollte… doch ich wollte auch Willi helfen und so bat ich dich, mit Samba zu reden… wollte ihre Meinung hören … Ich habe ihre Antwort immer wieder gelesen, musste sie sacken lassen – sie hat mich tief berührt und auch jetzt laufen Tränen der Dankbarkeit…

…“Es ist gut!“ … sagt sie … „Es geht nicht um mich, es geht um uns alle! Du hast das richtige Gefühl und es ist Deine Aufgabe! Es ist das, was dich erfüllt und du kannst uns fühlen, weißt genau, was sie brauchen! Du siehst unsere Seelen! Es ist tief In Dir drin! Ja, Du musst es tun. Es ist Dein Weg!“ … DANKE Samba!!! ♥

So ist Malino dann Mitte Januar hier angekommen … Willi`s großer Bruder; ja, er ist wirklich groß – äusserlich würde man, bis auf das Herz auf der Wange – nicht vermuten, dass sie Brüder sind, so unterschiedlich sind sie… doch innerlich wussten beide ab dem Moment, wo sie sich nach 2 getrennten Jahren wieder gegenüber standen, wer da steht – dieser Moment der Familienzusammenführung … unbeschreiblich schön !!! … und schon wieder laufen mir die Tränen vor Rührung…

Welch eine göttliche Fügung, dass ich dich vor Jahren kennenlernen durfte … du hast mir und meinen mir anvertrauten Fellis mit deiner Gabe, mit den Tieren durch deine Stimme zu sprechen, so manchen Weg geebnet… Entscheidungen erleichtert – in dem Wissen, dass es so für alle Betroffenen die richtige Entscheidung ist…

Es ist soo wichtig, den Tieren eine STIMME zu GEBEN… sie zu HÖREN… sie zu WERT-SCHÄTZEN … ! Möge diese Erkenntnis in die Herzen der Menschen einziehen … um zu LIEBEN, wo es nur geht …!

Ganz liebe Grüße zu dir ins sonnige und wahrscheinlich auch wärmere Spanien!

Gudrun

Gerne darfst du mein Feedback veröffentlichen!“

Danke von Herzen für die so schöne Rückmeldung zu meiner berührenden Tierkommunikation mit Windsor (19), dem es sehr schlecht ging, als ich um Hilfe gebeten wurde. Oh ja, die Tiere zeigen uns auf, was bei uns nicht im Gleichgewicht ist… Sie führen uns zurück zu uns selbst und zur Heilung letztendlich! Danke Christiane & Windsor, wundervolle weise Seele ♥

„Liebe Sylvia,

es ist heute auf den Tag genau 8 Monate her, dass du dieses berührende Gespräch mit Windsor geführt hast. Es ist soviel in den letzten Monaten passiert und ich kann es immer noch alles nicht realisieren. Deswegen möchte ich dir heute schreiben. Ohne dich und dein einfühlsames Gespräch wäre Windsor heute nicht mehr da!

Ich kann immer noch nicht realisieren, wann es angefangen hat, ihm so schlecht zu gehen. Irgendwie habe ich mich in dieser Zeit in allem verloren. Es war wieder einmal in der Klausurvorbereitung, der Kopf war voll mit allem, aber nichts, was im Kopf bleiben wollte. Am Tag der Klausur bin ich abends dann endlich wieder zu den Pferden gefahren. Ich fühlte mich nicht gut…. und dann sah ich Windsor. Wie konnte es in ein paar Tagen zu so einem schlechten Allgemeinzustand kommen? Warum habe ich es vorher nicht gespürt?

Alles was du in deiner Kommunikation geschrieben hast, war genauso, wie ich es sehen konnte. Ich war so verzweifelt, traurig und vor allem wütend über mich. Wie kann ein Mensch sich so für etwas so unwichtiges einnehmen lassen? Nur weil etwas von mir erwartet wird, sehe ich meine Seelen nicht mehr? Ich habe es als Kind schon gehasst, unter Druck zu stehen und etwas zu beweisen…

Nach deiner Kommunikation mit Windsor habe ich die ganze Zeit an seine Worte gedacht. Auch heute kann ich diese Kommunikation nicht lesen, ohne zu weinen.

Was mir am meisten in der Seele weh getan hat, war seine Antwort, dass noch nicht alles zwischen uns getan ist und es unsere letzte Chance ist! Und es an mir liegt, für ihn zu kämpfen, ihm meine Liebe zu zeigen, so, dass er sie spüren kann. Liebe kann so vieles machen, bedingungslos…. hast du mir geschrieben und das Windsor der Spiegel meiner Seele ist.

Diese Worte haben mir sehr weh getan…. Aber Windsor hat recht, alles, was er über mich gesagt hat, stimmt zu 100 %! Ich habe mich noch nie selbst geliebt und es fällt mir heute noch sehr schwer. Ich habe oft das Gefühl, ein Versager zu sein. Warum? Weil diese Welt, in der wir leben nicht den Menschen sieht, sondern nur die Leistung, die er bringt, das Geld was er hat, wie er sich kleidet, welche berufliche Position er bekleidet und was er schon im Leben erreicht hat.. Nur das ist das was zählt.

Die Seele eines Menschen wird nicht gesehen, nur von wenigen Menschen oder von denen, die noch durch ihre Kinderaugen schauen. Die Tiere sind es, die uns sehen, so wie wir sind und sie sehen das, was uns ausmacht. Nicht die materiellen Dinge, die so unwichtig sind. Sie sehen uns mit den richtigen Augen aus der Seele heraus.

Wir haben in diesen acht Monaten sehr viel erreicht. Ich glaube wir wissen jetzt, dass wir uns lieben! Diese Zeit hat mich verändert, ich habe alles für Windsor getan, aber aus Liebe und nicht aus Zwang. Es war mir so wichtig, Windsor zu zeigen, wie sehr ich ihn liebe.

Manchmal, wenn ich nicht viel Zeit habe, schaue ich ihn an und habe ein schlechtes Gewissen. Aber nicht Windsor macht mir das schlechte Gewissen, das mache ich mir selber….

Nach deiner Kommunikation habe ich Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt. Ich habe einen Inhalator für ihn bestellt, den er dankend angenommen hat. Beim inhalieren hatte ich immer deine Worte im Kopf, „Atme, der Fluss des Lebens“… immer und immer wieder hatte ich deine Worte im Kopf. Gemeinsam haben wir inhaliert und gemeinsam geatmet. Deine Worte gaben uns die Kraft.

Doch der Inhalator sollte nicht alles sein… immer wieder hatte ich nicht das Gefühl, dass die Behandlung, die unsere Tierärztin verordnet hatte, das richtige für Windsor war. Also entschied ich, eine andere Tierärztin hinzuzuziehen. Eine, die sich unter anderem auf die Lunge von Pferden spezialisiert hat.

Eine Bronchoskopie wurde gemacht und ich war sehr geschockt, wie es in Windsor aussah. Alles zugeschleimt, er konnte gar nicht mehr atmen. Schnell wurde durch das eingeschickte Sekret klar, Windsor hat eine hochgradige Stauballergie. Darauf wäre ich nie gekommen.

Schnell wurde das Heu ausgespült, ein Windfangnetz in seine Box eingebaut, damit er genügend Luft bekommen konnte. Das Atmen wurde von Tag zu Tag besser und wir glücklicher.

Aber damit war meine Aufgabe noch nicht erfüllt. Es war noch mehr zu tun. Es gabe eine TODOLISTE für mich… Osteopath stand an zweiter Stelle! Nach der Behandlung teilte mir der Osteopath mit, dass Windsor dringend die Halswirbelsäule gequaddelt bekommen müsse… er hat wohl sehr starke Schmerzen an der Halswirbelsäule.

Ich dachte immer wieder an deine Kommunikation, an alles was du geschrieben hast und an Windsors Worte. Nächster Punkt, der unbedingt erledigt werden musste. Auch dieser Punkt konnte sehr schnell von meiner TODOLISTE gestrichen werden.

Oft habe ich geweint und immer wieder gedacht, was Windsor dir vermittelt hat. Es war alles so wichtig für mich, immer wieder dachte ich, ich muss alles für Windsor geben. Und ich tat es. Oft lachte ich auch und sagte dann zu Windsor „Du 5 Sterne Pferd mit Wellnessprogramm“. Aber es war gut für Windsor und auch für mich. Nur so spürten wir unsere Verbindung und unsere Liebe!

Ich erinnere mich als wäre es gestern gewesen… Windsor hat irgendwann ein Ekzem entwickelt. Was ich nie verstanden hab. Er war kein typischer Ekzemer. Allergietest negativ, keine Antwort. An diesem einen Tag stand ich am Misthaufen, Windsor schaute mich an und da war es. Der Gedanke in meinem Kopf! Wie ein Blitz der eingeschlagen war. Warum bin ich nicht früher darauf gekommen schrie es aus mir raus… Windsors musste entgiftet und sein Darm wieder aufgebaut werden. Ich glaub, in der Zeit hat er mich oft gehasst (ich musste so oft lächeln), wenn ich sein Gesicht gesehen habe, wenn ich mit diesem Mittel um die Ecke kam…

Meine TODOLISTE ist abgearbeitet und das Ergebnis? Windsor geht es gut, er liebt sein Leben wieder und er sprüht vor Lebensenergie und Freude… Es ist alles anders geworden! Windsor hat sich verändert, er ist seit dem Gespräch mit dir wirklich ganz anders geworden. So entspannt, so zufrieden und ich glaube, er spürt, dass ich ihn sehe.

Letzen Donnerstag war die Tierärztin da und hat Windsor abgehört. Sie sagt, egal was du gemacht hast, mach es weiter so. Er hört sich von der Lunge wieder richtig gut an.

Liebe Sylvia heute vor acht Monaten hast du mir in dieser schweren Zeit so geholfen, ohne dich hätte ich es das nie geschafft. Ohne dich wäre Windsor nicht mehr hier, nicht mehr bei mir!

Ich weiß auch, dass ich weiter an mir arbeiten muss. Ich muss weiter lernen, mich selbst zu lieben. Wenn ich es nicht mache, merke ich die Veränderung an meinen Tieren. Sie sind der Spiegel meiner Seele.

Du darfst meine Zeilen gerne veröffentlichen, es soll auch andere Menschen ermutigen, niemals aufzugeben und ihre Tiere bedingungslos zu lieben. Egal, was unsere verblendete Gesellschaft darüber denkt! Sie sollen sich nicht von den falschen und unwichtigen Dinge im Leben verblenden lassen, sondern sich selbst sehen!

Mir war es wichtig dir noch für die letzte Frage, die du Windsor gestellt hast eine kleine Spende für dich zu senden. Für Windsor von Herz zu Herz!

Ich danke dir von Herzen für alles, was du für uns getan hast und für das, was du jeden Tag für andere Seelen in Not leistest!

Von Herz zu Herz senden wir dir liebe Grüße

Christiane, Sam, Windsor und Santiaano

PS: Auf den Bildern kommt Windsor von der Wiese galoppiert mit seiner Zebradecke.“