Danke von Herzen für die so unglaublich schöne und berührende Rückmeldung zu meiner Tierkommunikation und den Heilreisen (Energiefeld-Heilung) für Mensch & Tier ♥ Danke für das Vertrauen in mich und diese wundervollen Zeilen…

„Liebe Sylvia,

die besinnlichste Zeit des Jahres kommt nun zur vollen Entfaltung und lässt Raum, das zu Ende gehende Jahr noch einmal Revue passieren zu lassen. Es ist viel geschehen und / oder hat sich verändert. Die Gefühlsbandbreite ist beachtlich. Neben herausfordernden Situationen gab es aber auch viele magische, berührende und wärmende Erfahrungen und Erlebnisse, Perspektivwechsel inklusive.

Eine besondere Situation stellte für mich der Tod meiner geliebten Yada dar. Die ersten Tage waren geprägt von tiefer Trauer und Schuldgefühlen. Durch eine Freundin wurde ich auf Sie aufmerksam und fasste den Mut, Sie zu kontaktieren. Ein Segen, wie sich herausstellen durfte.

Dank Ihrer tollen Arbeit, die Sie so vielen Tieren und Menschen zuteil werden lassen, konnte ich nicht nur den Verlust verarbeiten, sondern auch heilende Unterstützung für Pepe und mich erfahren.

Unser beider gesundheitliches Befinden hat sich zum Positiven gewendet. Vor den Heilreisen hatte Pepe eine bereits seit 10 Monaten bestehende Hautirritation, die einen Durchmesser von ca. 3 cm hatte und einfach nicht abklingen wollte. Außerdem zeigte Pepe nach Yadas Tod ein zurückhaltendes und fast schon ängstliches Verhalten. Meine Befürchtung bestand darin, dass er mit der neuen veränderten Situation auf längere Sicht nicht würde zurecht kommen. Inzwischen liegt die Heilreise ein paar Wochen zurück und die Wunde ist komplett verheilt und auch schon Fell darüber gewachsen. Es fühlt sich wie ein Wunder an. Auch, dass Pepe wieder selbstsicherer auftritt und sein Leben ohne Yada inzwischen gut meistert. Er ist ein richtiger Kuschelkater geworden. Freunde von mir bescheinigen Pepe auf Fotos oder bei Besuchen, dass er auf sie einen entspannten Eindruck macht.

Meine Magen-Darm-Reizsymptome, die mich schon lange Zeit begleitet und die Lebensqualität durchaus beeinträchtigt haben, sind fast vollständig weg. Es ist fast unglaublich, dass ich in der verführerischen Weihnachtszeit wieder alles essen kann und vertrage – ganz ohne Medikamente. Auch sonst habe ich wieder an innerer Balance gewinnen können. Hier half mir nach den wertvollen Impulsen von Ihnen (und Yada), neue Wege zu gehen. Dazu gehört das kleinschrittige Loslassen von alten Gewohnheiten und die Zuwendung zu Meditationen und Heilmusik. Kleine Auszeiten zum Innehalten, die sogar Pepe inzwischen schätzt und währenddessen neben mir liegt. Natürlich gibt es gelegentliche Rückfälle in alte Verhaltensmuster. Aber sie sind mir schneller bewusst und ein Gegensteuern ist somit möglich.

Ganz wichtig war aber auch das Gespräch mit Yada, dass Sie geführt haben. Es hat mir Verzweiflung genommen und das Trauern möglich gemacht. Ich vermisse meine kleine Fellnase im Hier und Jetzt. Aber ich weiß auch, dass es ihr jetzt gut geht, dass sie einen wunderbaren Platz gefunden hat. Ich schaue jeden Tag zu ihr in den Himmel und danke ihr für ihr Vertrauen und ihre Zuneigung. Und meine Liebe zu ihr ist ungebrochen und noch tiefer geworden. Und ich glaube, dass sie über Pepe und mich wacht. Manchmal denke ich, dass sie gleich um die Ecke gelaufen kommt und ihr unglaubliches Schnurren von sich gibt.

Liebe Sylvia, haben Sie ganz herzlichen Dank. Ich wünsche Ihnen ein besinnliches und gesegnetes Weihnachtsfest mit Lichterglanz, herzwärmenden und wundervollen Momenten sowie Zeit und Verbundenheit mit ihren Liebsten. Möge der Zauber, der von Weihnachten ausgeht, aber nicht zwingend an diese Zeit im Jahr gebunden ist, zur vollen Entfaltung kommen, die Herzen der Menschen berühren und darin einen festen Platz finden! So, dass immer Weihnachten fühlbar ist und sich zeigt in Verständnis füreinander und liebevollem Umgang mit Mensch und Tier. Aber auch ein Lächeln, ein verständnisvoller Blick, eine liebe Geste, ein Gespräch, gemeinsam schweigen und so vieles mehr ist Ausdruck dessen.

Ich wünsche Ihnen von Herzen alles, alles Liebe.

Seien Sie herzlich umarmt,
Anett und Pepe

PS: Sie können diese Zeilen gern veröffentlichen.“

Und heute zum Portaltag noch eine so schöne Rückmeldung zu meinem berührenden Seelengespräch mit Kessy ♥, wundervolle Seele, die im September über die Regenbogenbrücke gegangen ist. Danke von Herzen für das Vertrauen!

„Liebe Frau Raßloff,

ich bin Ihnen so dankbar für dieses Gespräch mit Kessy. Ich habe immer wieder unter Tränen Ihre Zeilen gelesen und habe ein paar Tage gebraucht und bin jetzt gern bereit, Ihnen zu schreiben.

Es ist eine schöne Vorstellung von diesem Ort, wo sie jetzt ist. Und ich bin so froh, dass es ihr jetzt wieder gut geht.
Und ich habe jetzt eine Erklärung dafür, weshalb ich auf einmal so klar darin war, sie gehen lassen zu müssen, wo ich sonst vorher immer unsicher darin war, wann wohl der „richtige“ Zeitpunkt dafür sein würde.

Jetzt wo ich weiß, dass ich in Kessy´s Sinn gehandelt habe, weiß ich jetzt so langsam loslassen zu können und muss nicht mehr mit mir hadern und zweifeln, ob ich wirklich richtig gehandelt habe.

Jetzt kann ich anfangen, mich an die schönen Dinge mit ihr und die schönen Jahre und Erlebnisse zu erinnern. Diese kleine liebe Seele werde ich nie vergessen!

Ja… und sie hat uns viel zum Lachen gebracht. Ihre Charakterzüge waren so manches Mal sehr speziell, so dass wir öfters zu uns sagten, wir möchten gerne mal wissen, was sie so denkt und was in ihrem kleinen Köpfchen so vor sich geht.

Sie wusste immer, was sie wollte und wie sie es durchsetzen konnte und wie sie uns um den Finger wickeln konnte :-) Mit zunehmenden Alter war sie wie eine kleine Diva. Aber immer eine Liebe.

Übrigens, das kleine rote Wollknäuel, das sie Ihnen gezeigt hat, kann eigentlich nur ihr roter Futterball gewesen sein, welchen sie einige Jahre hatte. Sie hat es geliebt und eine Ausdauer darin gehabt. Sie hat manchmal mehr aus dem Ball gefressen, als aus einen normalen Futternapf. Das sah immer sehr lustig aus.

Ich bin glücklich, dass Sie die Antworten auf meine Fragen von ihr bekommen haben, dass es Ihr jetzt wieder so gut geht und dass sie an diesem Ort liebevoll in Empfang genommen wurde. Und es ist schön zu lesen, wie sie über unsere Seelenverbindung und unsere gemeinsamen Jahre denkt.

Ich denke auch, wir waren beide für einander bestimmt. Ich war damals nicht auf der Suche nach einer Katze, aber es sollte wohl so sein, dass sich unsere Wege kreuzten.

Und sie hat so recht darin, dass ich wieder eine kleine Seele auf vier Pfoten brauche, um glücklich zu sein. Ich werde mich im neuen Jahr mit dem ein oder anderen Tierheim in Verbindung setzen und wer weiß, vielleicht finde ich dort wieder so einen kleinen speziellen Engel auf vier Pfoten, beziehungsweise vielleicht findet er auch eher mich :-)

Liebe Sylvia, ich möchte Ihnen nochmal ganz herzlich danken und wünsche Ihnen von Herzen ein friedvolles und besinnliches Weihnachtsfest und wünsche Ihnen alles Gute für das neue Jahr.

Liebe Grüße

Ramona

P.S. Vielen Dank für Ihre lieben und berührenden Worte! Und gerne können Sie es veröffentlichen. Vielleicht hilft es auch dem einen oder anderen, der in diesen Tagen mit dem Verlust eines geliebten Tieres umgehen muss.

Fühlen Sie sich umarmt und ich wünsche Ihnen auch alles Liebe und Gute!“

Das bist Du, das Kind in dir, das du vergessen hast… Dein Ich, das zu dir spricht und gehört werden will… doch wir verdrängen so Vieles, um uns zu schützen…

Verdrängen den Schmerz unserer Seele, den wir fühlen, aber nicht be-/verarbeiten können. Verdrängen unsere Angst, unsere Sehnsucht, unsere Schuld, Trauer, Wut und Zorn – die Wunden unserer Seele, jetzt und aus längst vergangener Zeit. Verdrängen die Schreie der Tiere, die wir essen, die Bilder, die uns verfolgen… verdrängen unsere fehlende Verbindung zur Natur, unsere Depression, unsere Einsamkeit, Hilflosigkeit, längst anstehende Veränderungen. Wir fühlen, doch lassen wir es nicht ins Bewusstsein dringen… verschließen uns aus Angst vor dem Schmerz, vor dem Erkennen, vor der Veränderung…

Solange die Stimme In Uns ungehört bleibt, werden wir nicht glücklich sein können. Die Tiere hören, fühlen all das, wissen um unser Leid. Es ist ihre allumfassende, bedingungslose, göttliche Liebe, die keine Grenzen kennt. Sie kennen kein Verdrängen… sie spüren unsere Gefühle ganz genau, ziehen keine Grenze zwischen sich und uns, versuchen, uns zu helfen, etwas abzunehmen… uns zu zeigen, was nicht im Gleichgewicht ist… sehen die Wunden in unserem Innersten Selbst, gehen in Resonanz mit unseren verdrängten Gefühlen und übernehmen unseren Schmerz. Sie können nichts ändern, nur aufzeigen, dass etwas nicht in Ordnung ist.

Fangen wir an, zu hören, was unsere Tiere zu sagen haben, führen sie uns zurück zu uns selbst… und unausweichlich zur Veränderung. Sie sind das Sprachrohr unserer Seele! Tiere lassen uns selbst erkennen, Tiere lassen uns lieben… Sie sind die wahren Heiler… und unsere tiefste Verbindung zum Ursprung des Lebens! Sie finden uns, weil wir sie brauchen… um zu lernen, zu wachsen und zu heilen letztendlich.

„Solange du kein Tier geliebt hast, wird ein Teil deiner Seele nie erwachen.“

In diesem Sinne… Habt ein schönes Wochenende, ihr Lieben ♥

(Sylvia Raßloff)

Hast du das Flüstern deiner Seele gehört?

Erinnerst du dich an deinen Schneemann… ? Aus längst vergangenen Tagen! An das, was dir einmal wichtig war? Hast du es vergessen? Wieviel Zeit haben wir? Die Uhr hängt da… über der Tür. Schließe deine Augen… Deine Seele spricht zu dir.

Das bis Du… die Natur, dein Inneres Kind… und auch dein Tier. Die Tiere werden uns immer zeigen, was wichtig ist. Vielleicht, weil sie wissen, dass Zeit ein Trugschluss ist… dass das Leben gelebt werden will… getanzt, gefühlt und geliebt! Die Seele möchte glücklich sein!

Denn der Tod ist nicht der schlimmste Verlust… sondern das, was in uns stirbt, während wir leben.

(Sylvia Raßloff)

In diesem Sinne… Habt einen schönen Abend ♥

Es ist der letzte Tag in der Schule… Weihnachten steht vor der Tür… und heute ist ein besonderer Tag, denn alle sollen ihre schönsten Geschenke mitbringen, die sie jemals erhalten haben und darüber eine Geschichte erzählen. Das kleine Mädchen ist furchtbar aufgeregt, und nachdem sie ihren Kakao getrunken und sich angezogen hat, läuft sie nochmal in ihr Zimmer und krabbelt unters Bett, um ganz hinten einen alten Karton hervorzuholen. Voller Staub ist er, und sie muss niesen, als sie ihn wegpustet. Ein bisschen hat es geschneit, es sieht aus wie feiner Puderzucker, der alles sanft zugedeckt hat… denkt sie, als sie kurz nochmal aus dem Fenster schaut „Wow…“

Plötzlich hat sie es eilig… Den Karton unterm Arm rennt sie die Treppe runter und macht sich fröhlich auf den Weg. Die Luft riecht so klar, so frisch… so sauber irgendwie. Ja, es wird ein schöner Tag werden! Mit roten Wangen kommt sie in der Schule an. Im Klassenzimmer sind schon fast alle da. Jeder hat natürlich seine besonderen Geschenke mitgebracht und alle sind aufgeregt und plappern wild durcheinander, bis die Lehrerin den Raum betritt. Feierlich zündet sie eine Kerze an und fordert die Kinder auf, sich in einem Kreis drumherum zu setzen. Draußen hat es jetzt wieder zu schneien begonnen. Die Flocken tanzten vor den Fenstern, und mit einem Mal breitet sich eine geheimnisvolle Stimmung, ja eine knisternde Vorfreude im Klassenzimmer aus.

Jeder fragte sich, was der andere wohl dabei hat und alle sind riesig gespannt, bis die Lehrerin das erste Kind auffordert, seine Geschenke zu zeigen und etwas dazu zu erzählen. Es sind Bücher, Spiele, Schmuck, Autos, eine Uhr… Lauter tolle Geschenke! Und die Geschichten dazu sind relativ schnell erzählt. „Von meiner Tante…“ „Das habe ich mir so gewünscht…“ „Das war das schönste Geschenk…“ So ging es unter vielen Ah`s und Oh`s reih rum. Je näher die Reihe nun zu dem kleinen Mädchen kam, desto flauer wurde ihr im Bauch. Hatte sie möglicherweise das Falsche mitgebracht… nicht richtig zugehört? Was hatte sie sich nur dabei gedacht?

Mit dem Fuß schiebt sie ihren Karton immer weiter nach hinten unter ihren Stuhl. Sie könnte ja immer noch sagen… Ich habs vergessen… oder irgendwas? Während sie noch fieberhaft nachdenkt, ist sie schon dran. Am liebsten wäre sie jetzt auf ihrem Stuhl unsichtbar geworden. Alle Augen sind auf sie gerichtet. „Nun zeig uns deine Geschenke, Marie!“ hört sie die freundliche Stimme der Lehrerin, wie von Ferne an ihr Ohr dringen… Und nach einer Weile… „Oder hast du keine dabei?“ „Na klar!“ Ein Mitschüler zeigt direkt auf den Karton unter ihr… Nun gab es kein Zurück mehr! Zögerlich zieht sie den alten Karton hervor, der jetzt noch viel älter aussieht, als er war.

Sie schaut noch einmal unsicher in die Runde, bevor sie ihn langsam öffnet… und Stück für Stück ihrer “kleinen Schätze”, wie sie sie immer nennt, hervorholt. Lange hat sie selbst nicht hineingeschaut und nun schämt sie sich sogar ein bisschen, als die „Geschenke“ so vor aller Augen da liegen – irgendwie grau, alt und schäbig sehen sie aus – und doch sind sie so unendlich wertvoll, für sie. Ein Mitschüler zieht die Augenbrauen hoch. Zwei andere schauen sich an und grinsen. Doch sie achtet nicht mehr darauf. Es dauert einen Moment, bis sie zögernd anfängt, ihre Geschichten zu erzählen.

Zu dem Vogelnest, das sie im Wald gefunden hat, mit der halben Eierschale darin. Dass sie und ihr Papa später nachgeschaut haben, welcher Vogel das war und warum das Nest wohl zerstört wurde. Oder war es einfach nur bei einem Sturm heruntergefallen? Zu ihrer Muschelkette, selbst gemacht, aus den schönsten Muscheln, die sie gemeinsam mit ihrer Mama im Urlaub am Meer gesammelt hat und was sie dort erlebten. Zu dem schwarzen Stein, der wie geschliffen und doch voller winziger Löcher ist, von dem ihr Opa gesagt hat, dass er vielleicht irgendwann mal einfach aus dem Weltall gefallen sei, vor ganz langer Zeit.

Und zu dem alten Silberring, der schon ganz matt und dunkel ist, mit den geheimnisvollen Zeichen drauf, den sie von ihrer Oma geschenkt bekommen hat… und zu den wundervollen Märchen, die sie immer erzählte, als sie noch da war. Der Karton ist fast leer, bis auf das letzte Geschenk, das sie ganz zum Schluss vorsichtig aus ihrem Karton nimmt. „Das ist das Halsband meines besten Freundes…“ Sanft streicht sie über das inzwischen brüchig gewordene Leder… „Er war der beste Freund, den man sich vorstellen kann…“ Die Unterrichtsstunde ist schon lange vorbei, doch keiner hat mehr darauf geachtet… denn mit glänzenden Augen beginnt sie, von ihm zu erzählen…

Von ihrem Freund, von seinem weichen Fell und wie er sie immer getröstet hat… dass er ihr zugehört hat, weil ihm konnte sie alles anvertrauen… von seinem Lachen, seinen Streichen und all dem, was er ihr geschenkt hatte… Und dass sie heute noch oft in den Himmel schaut und glaubt, ihn dort zu sehen… wie er sie anlächelt, wenn sie mit ihm spricht… “weil ich weiß, sie können uns hören… und immer dann, wenn wir an sie denken, dann sind sie auch da.“ Als sie aufhört, zu sprechen, ist es eine Weile mucksmäuschenstill im Raum.

In Gedanken ist jetzt jedes der Kinder bei sich selbst, bei den Geschenken und Erinnerungen, als die Lehrerin sich schließlich räuspert und in die Stille hinein sagt… „So schön jedes einzelne Geschenk ist… es sind alles „nur“ Dinge… Ihren wahren Wert erhalten sie erst durch das Gefühl, durch die Erinnerung… durch das Leben, die Liebe – durch Menschen und Tiere – und das, was uns mit ihnen verbindet. Die wahren Geschenke tragen wir im Herzen. Das ist es, was für immer bleibt…”

(Sylvia Raßloff)

Habt einen schönen Abend, ihr Lieben ♥