Es war eine sehr harte Zeit, durch die ich Gina (8,5 Jahre) und ihre Familie begleitet habe… Angst, Schmerzen, Tränen… ein erst nicht erkannter Bandscheibenvorfall, dann die OP, die durch Versäumnisse eine Weitere nach sich zog… Gina, die ursprünglich aus Rumänien kommt, geht es wieder gut und deshalb freue ich mich SO SEHR über dieses Bild – ihren stolzen und schelmischen Blick – und die Nachricht, die mich heute erreichte… Gina, du tapferes Mädchen Ja, das geliebte abendliche Ritual ist es, von dem ich in meiner Tierkommunikation mit ihr erfahren habe und das sie so vermisste, als es ihr schlecht ging… Danke von Herzen für die erneute Rückmeldung zu meiner Tierkommunikation und den Heilreisen…

„Liebe Sylvia,

nochmals eine kleine Rückmeldung an Sie. Gina geht es blendend!!!

Vielleicht erinnern Sie sich an meine erste Mail an Sie nach Ihrem Gespräch mit Gina… die gepufferte Schweinenase… unser tägliches abendliches Ritual… Das Bild wollte ich Ihnen nicht vorenthalten…

Wir sind uns so nah, Gina und ich. Es sind ihre Blicke, ihr Ankuscheln … es fühlt sich so anders an.

Ganz liebe Grüße, fühlen Sie sich herzlich umarmt!!!

Petra“

(„Wir haben tatsächlich ein tägliches Ritual, aber das geht jetzt leider noch nicht. Abends nach dem Fressen bekommen Gina und Dusty noch ein Leckerli. Dusty geht dann ins Schlafzimmer in sein Bett. Gina holt im Schlafzimmer ihre Schweinenase aus ihrem Versteck (die ist schon ein paar Jahre alt), trägt sie durch die ganze Wohnung und dann wieder ins Schlafzimmer. Dort springt sie dann (über eine Hundetreppe) mit der Nase auf mein Bett. Ich muss nachkommen, mich zu ihr legen, und dann legt sie die Schweinenase vor mich hin, damit ich sie wieder an dem gewohnten Platz verstecken soll. Danach schläft sie (in meinem Bett natürlich).“

„Liebe Sylvia, ich danke Ihnen so sehr! Vielen herzlichen Dank, dass Sie Gina und mich begleitet haben! Es hat mir so viel bedeutet. Auch das Gefühl, nicht allein mit seinen Sorgen zu sein. Irgendwann werde ich ein Seminar bei Ihnen besuchen, das nehme ich mir schon seit langem vor, seit ich auf Sie gestoßen bin. Nochmals vielen lieben Dank! Schön, dass es Sie gibt… Herzliche Grüße Ihre Petra und Gina“)

Liebe Vera… Ich danke Ihnen so sehr für Ihre Zeilen… aus denen ich genau das lese, was ich fühle, erlebe und wie es ist… was uns die Tiere geben… auch über den Tod hinaus. Es macht mich unendlich glücklich, das zu wissen und auch lehren zu dürfen in meinen Seminaren. Es ist ein wunderbares Gefühl, von so vielen Menschen mit dem Herzen begleitet zu werden, die das, was ich tue und schreibe, berührt und bewegt… die die Tiere genauso fühlen, sehen und verstehen, wie wir! Das gibt so viel Kraft und positive Energie… so viel Wärme in diese Welt! Ich danke Ihnen und euch allen so sehr

„Liebe Sylvia, ich möchte Ihnen heute gerne eine Geschichte erzählen. Es gab eine Zeit, da spürte ich, wie so oft, das sich nachts “ Etwas“ vorsichtig in mein Bett schlich, sich dicht an meine Beine schmiegte. Doch es konnte nicht sein. Mein Mädchen, mein Seelenhund, war doch schon vor langer Zeit über die Regenbogenbrücke gegangen. Ich zweifelte an mir, an meinem Verstand, hielt es für Einbildung. Doch als Fiete in mein Leben spazierte, hörte es auf. Und da begriff ich, das es keine Einbildung gewesen war. Mein geliebtes Mädchen hatte immer wieder nach mir gesehen und schickte mir Fiete und auch er ist mein Seelenhund. Diese Liebe, die unsere Tiere für uns empfinden, auch über ihren Tod hinaus, macht mich demütig und lässt mich immer wieder staunen. Wir können soviel von ihnen lernen. Es braucht keinen Reichtum, kein Besitz. Unseren Tieren ist es egal, wie wir aussehen, was wir besitzen. Sie lieben uns, so wie wir sind, stellen keine Ansprüche. Gehen mit uns jeden Weg, ob leicht oder schwer. Fragen nie nach dem „Warum“. Ich liebe meinen Fiete über alles, habe großen Respekt vor ihm, bewundere seine Stärke, sein Vertrauen, das er mir schenkt, obwohl er aus der Hölle kam und zwei Jahre seines Lebens dort ausharren musste. Sehe jeden Tag seine staunenden Augen, sehe sein Lachen, wenn ich mit ihm spiele, spüre seine unerschütterliche Liebe zu mir. Mein lieber Fiete macht mein Leben lebenswert, zeigt mir jeden Tag die Welt mit seinen Augen und dafür bin ich ihm so unendlich dankbar.

Und lassen sie mich noch eines sagen. Sie sind ein ganz besonderer Mensch, besitzen soviel Einfühlungsvermögen. Ich danke Ihnen von ganzem Herzen, das Sie uns an Ihrem Leben teilhaben lassen, uns einen Einblick gewähren in Ihre Welt. Seien Sie von ganzem Herzen gegrüßt. Es ist so schön, dass es Sie gibt. Ganz liebe Grüße. Ihre Vera“

Tiere aus dem Tierschutz… Sie alle kommen mit einem Koffer… Der eine schwer… der andere etwas leichter zu tragen…

„Auch wenn die Wunden des Körpers verheilt sind… Die Verletzungen der Seele sind die tiefsten überhaupt.“ (Sylvia Raßloff)

Helia kommt aus Andalusien… ca. 7 Jahre ist sie alt… Seit 8 Wochen ist sie nun in ihrem Zuhause, bei ihren Menschen, einem Hundekumpel, wo sie sehnsüchtig erwartet wurde… um ihr ein wunderschönes Leben voller Liebe zu schenken. Doch sie ist voller Angst… macht seitdem sie da ist, wenig Fortschritte… frisst schlecht… (laut TÄ ist soweit alles o.k.) und so bekam ich den Hilferuf, mit ihr zu sprechen… was sie erlebte, was man tun kann, damit sie vertraut, warum isst/trinkt sie nicht? „Wir sind so glücklich, dass du da bist… Bitte vertraue uns… Wir wollen dir doch ein schönes Leben ermöglichen…“ Das größte Problem ist die Angst, aber auch das Essen, das immer mehr Sorge bereitete… die Situation wurde immer schlimmer… Kurz vor meinem Gespräch hat sie so gut wie gar nichts gegessen oder getrunken, das Futter verweigert… „Wir wissen nicht mehr weiter… Was können wir noch tun? Was hat sie Schlimmes erlebt?“

Die Tierkommunikation ist keine Therapie, aber sie kann eine sehr große Hilfe sein… mit den Tieren zu sprechen, um Informationen über ihre Vergangenheit und ihre Gefühle zu erhalten… sie zu beruhigen, zu trösten, Fragen zu klären. Es hilft ihnen ungemein, gehört und verstanden zu werden und so Vieles kann sich dadurch ändern. Der erste Schritt ist gemacht – die Angstspirale beginnt sich zu lösen – (Sie frisst!!!… Sie zeigte mir aus ihrer Vergangenheit trockene Brotstücke und ein paar wenige braune Brocken (wie Trockenfutter) am Boden.) und ich weiß, es folgen noch viele weitere… Danke von Herzen für diese so schönen ersten Rückmeldungen zu meinem Gespräch mit Helia – wundervolle sanfte Seele

„Liebe Sylvia!

Vielen, vielen Dank für das ausführliche Gespräch mit Helia.

Als ich Ihre Mail bekam, war ich grad auf der Arbeit. Ich stand am Schreibtisch vom Chef (er war nicht da) und habe Unterlagen abgelegt, als mich plötzlich eine Gänsehaut-Welle (ich weiß nicht, wie ich es sonst beschreiben soll) erreichte. Ich stand da und sagte zu meiner Kollegin: „Was ist denn jetzt mit mir los?“ Urplötzlich schossen mir Tränen in die Augen, ich musste weinen und wusste nicht warum…

Da sagte meine Kollegin zu mir, ich solle doch mal nachschauen, ob ich evtl. schon eine Nachricht von Ihnen bekommen habe… und als ich meine Mails öffnete, war Ihr Bericht gerade eingegangen. Ich war sprachlos…

Dann habe ich Ihr Gespräch mit Helia gelesen und gleich nochmal geweint. So viele Vermutungen haben sich bestätigt… Wir haben noch einen langen Weg vor uns, aber die kleine Maus ist es wert!

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie mit Helia eine Heilreise machen und sie auch die Buschblüten bekommt. Bitte sagen Sie mir, was Sie dafür benötigen.

Von Herzen vielen Dank und ein schönes Wochenende!!!

LG, Marion“

„Liebe Sylvia,

was soll ich sagen… Helia frisst Trockenfutter!!!! (was wir ihr auf ihre Decke legen). Ohne Napf, ohne sie dabei anzusehen, ohne Zeitdruck, anfangs einzeln aus der Hand… dann immer ein paar Brocken mehr. Es klappt und ich bin sooooo glücklich!!!

Helia’s Ausdruck ist weicher geworden, die Augen sind nicht mehr so aufgerissen und voller Angst. Irgendwie kommt manchmal Wärme und Dankbarkeit aus ihr. Ich kann es schlecht beschreiben, es ist so ein Gefühl…

Ich bin Ihnen so dankbar!!!

Liebe Grüße, Marion“

Sie lehren uns, im Regen zu tanzen… sind die Sonne in unseren Herzen und wärmen unsere Seele. Egal, was passiert, sie sind immer da… trösten uns… halten uns… und zaubern uns immer wieder ein Lächeln ins Gesicht. Sie lieben uns… begleiten uns – bedingungslos. Sie sind da, wenn wir sie am meisten brauchen. Dass sie bei uns sind… ist vorherbestimmt. Denn Seelen, die zusammengehören, finden sich… immer… und zur richtigen Zeit. Sie haben eine Aufgabe in unserem Leben… führen uns zurück zu uns selbst… und verändern uns… für immer. „Sie sind das Beste, was uns „passieren“ konnte…“ höre ich immer wieder… und es stimmt… Wer einmal ein Tier geliebt hat, für den wird ein Leben OHNE niemals mehr vollkommen sein.

(Sylvia Raßloff)