Danke von Herzen für eure lieben Zeilen und Rückmeldungen zu meinem Buch ♥

„Liebe Sylvia, ich habe dein Buch erhalten und hab endlich das Gefühl, das gefunden zu haben, nach dem ich lange suchte. Ich hab die letzten Jahre so eine Leere gespürt und fühle mich nur mit meinen Tieren wohl und verstanden. Ich hab immer das Gefühl gehabt, da ist mehr, ich muss es nur finden. Ich hab angefangen, alle Lebewesen um mich wahrzunehmen und da zu helfen, wo ich es kann. Ich will den Tieren helfen … das ist der Sinn, wieso ich hier auf Erden bin, das ist mir schon lange klar. Aber jetzt möchte ich noch mehr lernen! Nach den ersten paar Seiten des Buches musst ich schon wieder so weinen, aber es tut gut, irgendwie lerne ich gerade, loszulassen und ich glaube, dieses Buch wird für mich auch eine Trauerbewältigung, da mein Kater Dennis vor 6 Wochen ganz alleine den Weg über den Regenbogen für sich entschied. Er fehlt mir so… deine Worte in deinen Posts geben mir sehr viel Kraft… dafür danke ich dir! Danke, dass es dich gibt. Linda

„Liebe Sylvia, ich bin verliebt in Ihr Buch, bin zwar erst in der Hälfte, aber spielt keine Rolle. Interessant ist, dass ich schon immer mit Tieren (auch die draussen) gesprochen habe… Ihre Geschichte mit der Hundeschule (am Anfang) ist in etwa die gleiche wie meine… als ich mit meinem Dackel in die Schule ging und ich Sie schütteln hätte sollen und dann auf den Rücken legen, und dann davon laufen…. Ich bin auch mit meiner Rosa (aus Ungarn) nach Hause gelaufen… (alles richtig gemacht). Auf jeden Fall bin ich ein riesen Fan von Ihnen, ich bewundere, was Sie alles machen. Herzliche Grüsse aus der Schweiz. Alexandra“

„Liebe Sylvia, das Buch gefällt mir und meiner Frau so gut, dass wir noch ein weiteres Exemplar nehmen zum verschenken. Liebe Grüße und Danke für Ihre stets kompetenten und schönen Posts auf Facebook. Arno“

„Liebe Sylvia, ich danke Ihnen so sehr, weil sie mich in dem bestätigt haben, was ich schon immer fest geglaubt habe, dass wir mit dem Universum und den Tieren verbunden sind. Meine grösste Hochachtung für Ihre Offenheit und Ihre Arbeit! Einen kleinen Erfolg kann ich Ihnen schon vermelden. Ich hab das Gefühl gehabt, dass sie mir geantwortet haben und als ich auf mein Handy sah, war das auch der Fall. Jetzt, nachdem ich das Buch gelesem habe, bin ich offen für alles. Danke ♥ Ich würde gerne einmal ein Seminar bei Ihnen buchen, weiss aber noch nicht genau wann. Ich drücke Sie! Liebe Grüsse Lucienne“

„Hallo Frau Raßloff, ich muss gestehen, als ich die kurze Einführung ihres Buches gelesen habe, liefen mir schon die Tränen. Ich freue mich schon riesig auf das Buch. Ich bekomme es zu Weihnachten geschenkt. Liebe Grüße Elke“

„Liebe Sylvia, Ich habe zwar schon 4 Exemplare von deinem Buch bestellt, hätte aber gerne nochmal 2 Stück. Danke für alles, was du tust und für jeden Post im Facebook. Du bist so unglaublich wertvoll! Danke, dass es dich gibt ♥ Alles Liebe und eine wundervolle Adventszeit Liebe Grüsse aus der Schweiz, Anne“

„Hallo Sylvia, hiermit würde ich gerne dein Buch bestellen. Wenn es genauso gut ist, wie Deine Tierkommunikationsseminare (und davon gehe ich aus :-)) werden wir es lieben! Mit vorweihnachtlichen Grüßen“

Hier gehts zur Buchseite -> https://www.tiere-verstehen.com/buch/ oder direkt per E-Mail an: verlag@tiere-verstehen.com 

Ich bin so dankbar für all das, was die Tiere für uns tun… was sie uns lehren, wenn wir ihnen zuhören, sie mit Respekt und Liebe behandeln… und all das sehen, was sie uns voraus haben. Alle Tiere – die, die uns begleiten, die Tiere in der Natur und jene aus der anderen Welt – sind es, die uns oft genug tragen, die Botschaften für uns haben… die uns helfen – oft ohne, dass es uns bewusst ist.

Sie sind so wundervolle Seelen, die uns Kraft und Mut und Halt geben… wenn wir uns ihnen zuwenden, wenn wir es am dringendsten brauchen… wenn niemand mehr da ist… werden sei da sein! Still… und unglaublich kraftvoll und weise… mit ihrem uralten Wissen und ihrer Heilkraft. Nein, sie lassen uns nicht allein! Wir können ihnen gar nicht oft genug Danke sagen…

und ich bin zutiefst dankbar, ihr Wissen weiterzutragen… all das, was sie für uns tun, was sie uns lehren, wie sie uns heilen… und was sie uns zu sagen haben… Es ist so unglaublich wichtig!

(Sylvia Raßloff)

Möchtest Du lernen, die Sprache der Tiere zu verstehen? Möchtest du wissen, wie es deinem Tier geht… was es denkt, fühlt…

Informationen zu meinen Seminaren -> https://www.tiere-verstehen.com/seminare-tierkommunikation/

Hier gehts zu meinem Buch -> https://www.tiere-verstehen.com/buch/ oder direkt per E-Mail an: verlag@tiere-verstehen.com

Es ist die Zeit vor Weihnachten. Die Zeit der langen Abende… wo es drinnen so richtig gemütlich ist und die Nächte klirrend kalt. Das Mädchen und ihr Hund sind zusammen in ihrem Zimmer. Draußen ist es schon dunkel. Viel Zeit noch vor dem Schlafen gehen. Das Mädchen spielt und redet mit ihren Puppen und den Teddys, die manchmal auch antworten, wenn man ganz still ist. Warm ist es ums Herz in diesen Momenten… denkt der kleine Hund, während er schläfrig auf dem Teppich liegt und durchs Fenster in die dunkle Nacht schaut. Ja, so fühlt sich Geborgenheit an. Seine Gedanken fliegen weit fort und hüllen ihn ein in dieses Gefühl, das keine Zeit kennt und keinen Ort.

Nach einer Weile kommt das Mädchen und legt sich neben ihn. Und noch ein Stück näher kuschelt sie sich ran. „Weißt du, dass es Sterne gibt, die Träume mitnehmen können?“ sagt er plötzlich. „In echt?“ fragt sie und sieht ihn staunend an. Er schaut wieder aus dem Fenster „Ja, es sind die, die gar nicht so hell leuchten. Nur wer lange genug in den Himmel schaut, kann sie sehen.“ Angestrengt schaut das Mädchen hinaus in die Nacht. Nach einer Weile fährt er nachdenklich fort „Menschen und Tiere haben Träume. Überall auf der Welt. Und besonders die, die traurig sind. Denen es schlecht geht. Und die, die jemanden verloren haben…“

Er macht eine Pause und seine Stimme wird etwas rau, als er weiterspricht „Nimm ihn mit, meinen Traum… flüstern sie und hoffen, dass sie jemand hört, bevor sie einschlafen. Und genau diese Sterne sind es, die die Träume einfangen und verbinden… Verstehst du?“ „Nein… Wie?“ Die beiden schauen in die dunkle Nacht und das Mädchen sucht jetzt mit ihren Augen den Himmel ab. Sie kneift sie sogar ein bisschen zusammen, um die kleinen Sterne besser zu sehen… bis sie schließlich vor ihren Augen verschwimmen. „Stell dir vor, irgendwo und überall auf der Welt gibt es arme Tiere, so wie ich es einmal war, denen kalt ist, die Hunger haben, denen es schlecht geht, die niemand will. Auch sie träumen… jede Nacht und immer wieder.

Und irgendwo anders schaut ein Mensch, genau in diesem Moment in den Himmel, weil er einsam ist, weil er jemanden vermisst. Und diese Sterne, die sonst so unscheinbar sind, nehmen all ihre Kraft zusammen und leuchten ganz hell in dein Gesicht… und plötzlich weißt du, dass da draußen jemand ist… jemand der dich braucht, der auf dich wartet. Du weißt es einfach, ohne zu wissen, woher. Manchmal spiegeln sie ein Gesicht, manchmal einen Hauch, eine Ahnung nur… Und wenn du dann am Morgen erwachst, bist du ganz sicher! Und du hast dieses Gefühl in dir. Man nennt es Hoffnung. Es gibt dir Kraft und Mut. Und du machst dich auf die Suche…“ „Doch wo suchen? Die Welt ist weit?“ sagt das Mädchen, die jetzt ganz aufgeregt ist.

„Man muss Geduld haben und genau auf sein Herz hören! Nur das Gefühl im Herzen ist wichtig! Du wirst es wissen, sobald du die Augen siehst, im ersten Augenblick. Sie sind das Tor zur Seele. Genau dort, wo sich eure Träume begegnet sind. Es war immer so… und es wird immer so sein.“ „Wow… Das ist schön!“ Ihre Augen leuchten, als sie ihren Hund anschaut. „So war es bei uns auch, weißt du noch? Ich wusste es genau, als ich dich sah…“ Sie legt ihre Hand auf seine Pfote und es wird ganz still, ganz warm ums Herz, bei beiden. Doch plötzlich sagt sie traurig „Aber nicht alle finden sich… Es sind so viele da draußen, die traurig sind…“ Es dauert, bis ihr Hund wieder anfängt, zu sprechen „Es gibt dort oben im Himmel einen Ort, wo es wunderschön ist… wo wir alle herkommen und wieder hingehen, wenn die Zeit gekommen ist. Es ist unser aller wahres Zuhause.“

Er räuspert sich, bevor er weiterspricht… „Meine Mutter hat es mir erzählt, als ich noch klein war, als es mir sehr schlecht ging. Ich habe überlebt… Mein Traum wurde erfüllt!“ „Und was ist mit denen, deren Träume Träume bleiben… ?“ fragt das Mädchen ganz leise und er hört sie schlucken… „Weißt du, nicht jeder bekommt in diesem Leben die Chance… und nicht jeder die Möglichkeit.“ Gemeinsam schauen sie jetzt nach oben, das Mädchen und ihr Hund… „Irgendwo da oben in diesem unendlich weiten Himmel sind die Seelen zuhause… und viele kommen mit einer Aufgabe zurück. Es ist immer die Liebe.” Und dann fügt er mit fester Stimme hinzu „Irgendwann finden sich die, die zusammengehören… hier oder dort. In diesem oder einem anderen Leben. Ich glaube ganz fest daran…”

(Sylvia Raßloff)

Menschen und Tiere… die uns begleiten… und die, die wir nicht sehen…

Es sind diese Engel, die uns Hoffnung geben… die uns wie Sterne den Weg leuchten… und unsere Seele zum Tanzen bringen…

Sie sind hier… unter uns… und sie werden immer da sein…

Wie dankbar bin ich dafür ♥

(Sylvia Raßloff)

In diesem Sinne… Habt einen schönen 2. Advent!!!