Sie sind beste Freunde, Beschützer und wunderbare Lebenslehrer… ohne die das Leben nicht so lebenswert wäre. Sie sind Meister des Augenblicks und das Glück auf vier Pfoten. Sie sind die, die wirklich wissen wollen, wie es uns geht und die alles wieder gut machen wollen in ihrer unnachahmlichen Art. Sie geben uns Halt, wenn alles um uns herum zusammenzubrechen scheint… sind da, wenn wir nicht mehr weiter wissen…

Sie sind die Kraft, die uns trägt, wenn wir es am dringendsten brauchen und das Licht, das uns beflügelt, wenn alles um uns herum dunkel ist. Sie sind die, die uns immer wieder zum Lachen bringen und die uns zeigen, was ehrliche Freude ist… Ihre Liebe stumpft nicht ab. Sie entführen uns in ihre Welt und lassen uns die Zeit vergessen. Sie lenken unseren Blick auf die kleinen Dinge, die so wichtig sind…

Sie sind die, die uns niemals belügen und uns zeigen, wer wir wirklich sind. Sie holen uns ab, wenn wir uns verlaufen haben, um uns selbst wiederzufinden. Sie sind Führer zu unserem Inneren und unsere Verbindung zur Natur. Sie sind unsere Haltestelle im Gedankenkarussell, unser Anker im Gefühlschaos, unser Fluchtpunkt in dieser ver rückten Welt. Sie sind die Treue und die Ehrlichkeit, die uns oft so fehlt…

Nein, sie sind nicht nur Tiere… sie sind Familie und Teil unseres Lebens… und ja, es tut gut, dass sie keine Menschen sind, weil sie uns oft mehr geben können, uns näher sind, als die meisten von ihnen… weil sie uns niemals enttäuschen und weil sie noch da sein werden, wenn alle uns verlassen haben. Ich wünschte, ich könnte ihre Liebe und ihre Leidenschaft einfangen und auf die Menschen übertragen…

… die wahre, bedingungslose Liebe der Tiere, ohne die diese Welt und wir Menschen sehr viel ärmer wären.

(Sylvia Raßloff)

Und manchmal ist es, wie übers Wasser gehen. Du kannst den Grund nicht sehen, nicht wissen, ob es dich trägt, wohin es führt, wo es endet… ob du stark genug sein wirst! Zögernd bleibst du stehen, schaust auf deine Füße… barfuß, dein Herz in der Hand.

So viel hast du schon überwunden, so viel erlebt, geschafft. Den ganzen weiten Weg bis hierher! Bist gefallen und wiederaufgestanden. Doch auch wenn du zweifelst, es sich gerade so schwer anfühlt… Vertraue! Sie werden dich tragen, wie sie es immer getan haben! Es gibt kein Zurück!

Und du musst weitergehen… auch wenn du müde geworden bist. Müde vom stark sein… oder einfach nur still. Es geht Vielen so. Und auch wenn es eine Zeit braucht, nimm sie dir… um auszubalancieren, deine Mitte wiederzufinden, dich selbst! Bis du dein Herz wieder spürst, das für all das schlägt, was du liebst!

Bis du deine Stimme wieder hörst, den Mut wieder fühlst… dieses „Jetzt erst recht!“, das dir immer wieder die Kraft gibt, nicht aufzugeben! Deinen unerschütterlichen Willen… zu lieben, zu LEBEN! Oh ja, wir werden wieder tanzen, wieder lachen…

uns nicht klein machen, nicht schleifen, nicht anpassen, nicht verstecken… um ja nicht zu fallen, nicht anzuecken… Uns nicht unterkriegen lassen! Wir werden WIEDER aufstehen… stolz und frei, weil wir wissen, wofür… und weil uns all das stärker gemacht hat!

(Sylvia Raßloff)

So liebe Post habe ich bekommen, über die ich mich unglaublich gefreut habe… so wunderschöne Zeilen und Bilder, die mich tief berührt haben… Danke von Herzen liebe Babsi & Sammy, wundervolle Seele ♥ Ich umarme dich ganz fest zurück!!!

„Liebe Sylvia,

am 18.10.2020 ist mein über alles geliebter Kater Sammy über die Regenbogenbrücke gegangen. Ich hielt meinen größten Schatz, ja, meinen besten Freund im Arm und die Welt hörte auf sich zu drehen, er war gerade mal 9 Jahre alt. Mein größter Albtraum war wahr geworden… einfach so… ohne Vorwarnung. Allein dass ich nun nochmal alles „Revue“ passieren lasse, treibt mir schon wieder die Tränen in die Augen… als wäre es erst gestern gewesen.

Nach 2 Wochen Antriebslosigkeit und einem riesigen Loch in meinem Herzen habe ich es endlich geschafft, sein Grab im Garten schön zu machen. Jeden Tag habe ich ihn besucht, mit ihm gesprochen und mit ihm geweint. Auf einem Balken neben seinem Grab habe ich jeden Tag mit Kreide einen Strich gemacht. Mein Plan war, dass mit jedem Strich die Trauer ein kleines bisschen kleiner würde – jeder hat wohl seine eigene Methode seine Trauer zu bewältigen.

Sammy war mein „Sonnenschein“. Ich habe ihn abgöttisch geliebt – und er mich auch – das hat er mich jeden Tag spüren lassen.

Und dann – wie sollte es auch anders sein – stieß ich in Facebook auf Ihre Seite. Das war das Beste was mir passieren konnte. Ich habe Ihre Post´s verschlungen, ja, ich habe sie aufgesaugt wie ein Schwamm. Alles war irgendwie so traurig, und trotzdem hat es mich getröstet. Ja, es hat mir wirklich große Hoffnung gemacht und tat einfach unglaublich gut. Wenn ich mich nur an Ihren Text über „Loslassen – haben sie gesagt“, erinnere… das war genau das was ich gefühlt habe… so unbeschreiblich berührend, so nah am Herz….. als hätten Sie es für mich geschrieben…

Sofort habe ich mir Ihr Buch bestellt, konnte es kaum abwarten Ihre Zeilen zu lesen. Boahhhh, was soll ich sagen… Sie bekommen ja herzliche Bestätigungen von allen Seiten… trotzdem möchte ich mich anschließen und „Danke“ sagen. Von Herz zu Herz! Ich habe übrigens noch NIE ein Buch 2x gelesen …… außer Ihres !!!

Sie sind eine so bemerkenswerte, liebevolle Frau. Wir kennen uns nicht, dennoch sind Sie mir so nahe, ich kann es mir nicht erklären. Sie leisten so tolle Arbeit, ob schwerkranke oder vermisste Tiere…. und dann komm ich, wo doch nur ein Katerchen „verloren“ hat… Ihr Buch hat mir nicht nur bei meiner Schmerzverarbeitung geholfen… es ist ein Buch für´s Leben!!! Ja, so würde ich es bezeichnen, es hat mich gelehrt, mehr auf mein Herz zu hören und sehe vieles mit anderen Augen!

Auch wenn ich schon immer sehr naturverbunden bin, so bin ich nun noch achtsamer. Die Natur ist unser wertvollstes Hab und Gut – leider wird sie von vielen mit Füßen getreten. Ihr Buch ist einfach eine Bereicherung… so viel Liebe, so viel Mut und so viel Herzblut wie in Ihrem Büchlein stecken… ja, es ist auch für Nicht-Tierbesitzer absolut lesenswert.

Bei den ersten Seiten – ich bin ganz ehrlich – war ich schon fast etwas ungeduldig. Ich wollte doch endlich erfahren, wie das mit der Seelen–Sprache funktioniert. Doch von Seite zu Seite wurde mir bewusster, dass ich ja genau sowas schon erlebt habe. Oft war ich den Tränen nahe, doch wirklich geweint habe ich nur einmal, es war ziemlich am Ende – es ging um Ihre liebe Filly – es tut mir sooo leid.

Ausgerechnet als mein Sammy starb, gab es große Sorgen in meiner Familie. Ihr Buch hat mir geholfen, nicht den Boden unter den Füßen zu verlieren, anders kann ich es grad nicht beschreiben. (Vertrauen – haben Sie gesagt, auf sein Herz hören – haben Sie gesagt …… das mache ich jetzt. DANKE!) Wenn Corona es zulässt, möchte ich Sie unbedingt auf einem Ihrer Seminare kennenlernen – ich freue mich schon riesig darauf!

Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen alles Liebe und Gute. Sie sind ein so wundervoller Mensch, man kann Sie mit Worten gar nicht beschreiben. Ich hoffe, dass noch ganz viele Menschen auf Sie aufmerksam werden, und unsere Welt eines Tages – wenigstens ein bisschen – besser wird. Die Natur wird – wenn wir nicht endlich aufwachen – zurückschlagen, und dann gewaltiger denn je!

Ganz ganz liebe Grüße – und bleiben Sie gesund!

Sammy & Babsi“

und höre nie auf zu kämpfen für das, was dir wichtig ist! Deine Seele kennt den Weg… und deine Flügel sind da, sie tragen dich, auch wenn du sie nicht siehst! Vertraue in Dich ♥

Schmetterlinge können ihre Flügel nicht sehen, sagt man. Sie sind es, die für Freiheit, für Erneuerung, für Hoffnung und Vertrauen stehen… Vergiss nicht, dass du fliegen kannst!

(Sylvia Raßloff)

Wir alle haben unsere Narben… äußere… und die Inneren, die man nicht sieht. Verletzungen und Verluste, die wir erlitten haben, das, was wir an Schlechtem erlebten, oft in längst vergangener Zeit, Ängste, die uns quälen… Narben auf der Seele, die wir gelernt haben, zu verbergen, mit ihnen zu leben. Wir können die Zeit nicht zurückdrehen, die Vergangenheit nicht ändern, wie so Vieles im Leben. Es bringt nichts, in negativen Gefühlen und Gedanken zu verharren…

Und vielleicht sollten wir nicht immer auf das schauen, was uns widerfahren ist, was uns fehlt/fehlte, sondern auf das, was daraus entstanden ist… und erwachsen kann. Es sind die Narben, die uns daran erinnern! Sie gehören zu UNS… zu dem Menschen, der wir heute sind, mit all dem, was uns geprägt hat, was wir lernten, wohin es uns führte. Ja, wir dürfen auch stolz sein auf uns, was wir bis hierher geschafft und dass wir nicht aufgegeben haben!

Auch wenn es nicht leicht war und gerade deshalb… Es ist so wichtig, das Hier & Jetzt zu sehen und nach vorne zu schauen, mit festem Blick! Denn man sagt, was uns im Leben an Energie genommen wird, kehrt mehrfach zu uns zurück! Es liegt an UNS, dies zu erkennen und endlich anzufangen, uns selbst zu umarmen – das Innere Kind, das so lange darauf gewartet hat, dass du es liebst, dich selbst liebst und annimmst, wer du bist und was du erlebt hast…

ja, dankbar anzunehmen, was das Leben uns gerade dadurch schenkte!

Der, der zu wenig Liebe bekam, wird sie umso mehr weitergeben, weil er weiß, wie groß die Sehnsucht danach war! Der, der den Schmerz erlebt, den Verlust erfahren hat… der mit der Angst kämpfte, mit sich selbst haderte, die Traurigkeit tief in sich spürte, Ablehnung und Unzulänglichkeit… und es doch schaffte, zu überleben, aufzustehen und weiterzugehen… ist der, der es auch schafft, über sich hinaus zu wachsen!

Oh ja, man sagt, dass gerade die, die den Schmerz erfahren haben, besonders gut darin sind, anderen genau in diesem Bereich zu helfen.

Genau so, wie die Tiere das tun, die so viel Schlechtes erlebt haben… Die, die die Narben tragen! Sie sind es, die den Schmerz tief in den Seelen erkennen und heilen können, weil es ihr eigener ist. Und die tausendfach zurückgeben, was ihnen einst genommen wurde…

(Sylvia Raßloff)

Danke Nicole & CJ, blinder Pirat & Sturmtänzer ♥