„Tiere kommen in unser Leben, um uns beizubringen, was wahre Liebe ist… Sie begleiten uns, auch wenn wir sie nicht mehr sehen können… Was sie uns geben, bleibt… erfüllt unsere Herzen… für immer. Sie verlassen uns nicht… Ihre bedingungslose Liebe begleitet uns weiter… durch jeden neuen Tag… sind sie ganz eng an unserer Seite… immer… und besonders dann, wenn es uns schlecht geht… Wenn wir uns trauen… fühlen, vertrauen… können wir sie spüren… wie sie uns sanft mit ihren Flügeln berühren… Es sind die alten Rituale, eine Ahnung, ein Hauch… ein Streicheln an der Hand, der Wange, an deinem Knie… Sie sind da… ganz nah… denn es ist nur der Körper, der geht… ihre Seele, ihre Liebe stirbt nie.“

© Sylvia Raßloff

Bitte! Schaut in Kellern, Garagen, Schuppen, Nebengebäuden etc., ob dort nicht versehentlich Tiere eingesperrt wurden. Es ist warm… Viele Türen sind derzeit offen… Bitte seht genau nach, bevor Ihr sie schließt, bevor Ihr in den Urlaub fahrt. Es reicht oft nicht, nur kurz zu schauen… Bitte nehmt euch Zeit und schaut in jede Ecke… Katzen melden sich oft nicht! Es kann Leben retten!

Übrigens… Das ist Lissy, die 11 Tage in einem Keller eingesperrt war. Gott sei Dank konnte sie auch aufgrund der Hinweise und Bilder aus der Tierkommunikation gefunden werden!

© Sylvia Raßloff

dass die Welt verschwindet, wenn wir uns die Augen zuhalten… und irgendwann stellten wir fest, das tut sie nicht… und genauso ist es mit diesen Bildern… Indem wir aufhören, sie zu zeigen, indem wir aufhören, sie anzuschauen, uns die Augen zuhalten… hört das Elend nicht auf, zu existieren. Das Leid ist real, überall auf der Welt… Wir schauen es an und es tut uns leid… und tief in uns drin tun wir uns auch selbst leid… weil es uns traurig macht, im Herzen weh tut… Doch wir müssen diese Bilder nur sehen… wir müssen nicht erleben… nicht fühlen, nicht leiden… wie die, die darauf abgebildet sind. Sie existieren. Das Leid ist real.

Wir sollten nicht die Bilder anprangern… nicht jammern, dass wir „das“ nicht sehen können… Wir sollten nicht die Augen verschließen, sondern etwas tun! Und wenn es nur darum geht, etwas im Bewusstsein der Menschen zu verändern… zu berühren… etwas in Bewegung zu bringen. So Vieles kann man durch Bilder erst sehen… so viel Hilfsbereitschaft kann entstehen… So Viele konnten durch Bilder nach Zuhause gehen…
Wir können die Augen schließen, um diese Bilder auszublenden… aber nicht unser Herz. Wer Tiere liebt, kann nicht wegsehen… Er findet immer eine Möglichkeit, zu helfen… Egal, wo… egal, wie.

© Sylvia Raßloff

„Wenn du ans Meer kommst…

sollst du zu schweigen beginnen… Atmen…
den Duft von Salz… und die Ahnung von Unendlichkeit. Nicht denken… Einfach Sein. Fühlen. Genießen… Leben. Jetzt.

Nichts ist mehr wichtig. Der Blick verschwimmt.
Urgewalt… Unendlichkeit… Verbindung…
Vertraue den Wellen… vertraue ihnen deine Sorgen an.

Sieh, wie sie davontreiben. Und vergiss sie.

Die Tiere zeigen uns, wie das geht… Sie sind die besten Lebenslehrer… Die Vergangenheit ist vorbei… die Zukunft ist noch nicht da… und jeder Augenblick… ist ein Geschenk.“

© Sylvia Raßloff