Danke von Herzen für die so schöne Rückmeldung zu meinem Seelengespräch mit Brisco, der im Oktober letzten Jahres über die Regenbogenbrücke gegangen ist. Oh ja, die Kommunikation mit verstorbenen Seelen kann sehr viel Trost bringen und es ist immer so wundervoll, was sie mir zeigen und erzählen! Danke für das Vertrauen ♥

„Hallo Sylvia,

vielen Lieben Dank, dass Sie sich Die Zeit genommen haben für das Gespräch mit Brisco und mir das alles geschrieben haben. Es berührt mich wirklich sehr!

Ja, er kam aus dem Tierschutz! Und zum Thema Farbe: Ich trage sehr gerne kräftige Farben, kann auch mal vorkommen, dass die apfelgrüne Hose mit rotem T-Shirt, knallorangener Jacke in Kombi geht. Die Schuhe sind eh rot :-)

Schmunzeln musste ich beim mittelgroßen schwarz-weißen Hund mit rauem Fell, mit dem er spielte. Ich dachte erst, die Beschreibung passt so gar nicht zu den Hunden, die ich/wir kannten. Aber vor einigen Wochen ist bei mir eine Hündin eingezogen: mittelgroß, schwarzweißes Fell, deutlich rauer als das von Brisco.

Ich habe sie schon 2mal beobachtet, wie sie jemanden sieht, der an ihrer Box vorbeiläuft und manchmal spielt sie allein auf der Wiese, als wäre noch jemand da. Ich hatte immer den Eindruck, dass er mich zu ihr geführt hatte und die Entscheidung für sie stammte von ihm.

Am meisten berührt mich unser Abschlusssatz. Abends habe ich ihm immer eine Gute Nacht gewünscht. Ich habe ihm dann immer gesagt, dass ich ihn ganz arg lieb hab, bis zum Himmel und zurück.

Danke nochmal!

Alles Liebe

Clarissa“

Viele Seelen haben sich in den vergangenen Monaten verabschiedet, oft plötzlich, überraschend, wie Ben, der im Dezember über die Regenbogenbrücke ging mit kaum mehr als 6 Jahren. Nachdem seine Menschen erst im September eine geliebte Seele gehen lassen mussten, war Bens plötzlicher Abschied ein riesen Schock und ich wurde gebeten, mit seiner Seele Kontakt aufzunehmen. Oh ja, es sind immer die ganz besonderen Engel, die zu früh wieder gerufen werden…

Danke von Herzen für die so schöne Rückmeldung zu meinem berührenden Seelengespräch mit Ben, wundervolle Seele ♥ Danke für dein / euer Vertrauen! Wie er sich unter einem Baum kullert und mit einem Tannenzweig spielt, hat mir Ben übrigens auf der anderen Seite gezeigt. Und ja, oft begegnen mir dort auch andere Tiere mit einer Botschaft als Krafttier z.B.

(Ich durfte schon so viele Seelen auf die andere Seite begleiten und auch mit Menschen und Tieren sprechen, die in die Seelenheimat zurückgekehrt sind! Die Einblicke in die andere Welt und auch das, was mir die Seelen zeigen und erzählen sind immer unglaublich schön und berührend! Ich weiß, auch wenn sie ihre irdische Hülle ablegen, bleiben sie immer mit uns verbunden, denn die Seele stirbt nie! Sie begleiten uns weiter, sind immer Da, wenn wir sie rufen/brauchen und wir sehen uns alle wieder! Und ja, Tiere sind ganz besondere Engel, die eine Aufgabe bei uns haben und die uns ganz oft nicht nur einmal im Leben begegnen!

Niemand geht verloren da draußen im Universum und Seelen, die zusammengehören, können sich nicht verlieren! Es ist immer wieder wunderschön, mit ihnen zu sprechen, ihre Weisheit zu hören und zu sehen, wie gut es ihnen dort geht, wo unser aller wahres Zuhause ist. (Oh ja, die Toten sind oft lebendiger, als wir!) Es ist nur ein dünner Schleier, der uns von ihnen trennt, und sie schauen sehr oft nach uns, senden uns Botschaften, um uns zu sagen, dass sie noch da sind! Und eines wünschen sie sich am meisten… dass wir dieses Leben leben!, dass wir glücklich sind! und unseren Weg weitergehen!)

„Liebe Sylvia,

Danke von Herzen für Alles!

„Es hat immer einen Grund, wenn sich mir ein Tier ganz besonders zeigt.“

Das weiß ich, und so begleiten mich viele Tiere, deswegen bin ich auch viel in der Natur! So wie Dir zeigte sich mir ein Reh diesen Sommer, während des langen Abschieds von Lilly.

Es stand einfach plötzlich vor mir, schaute mir in die Augen und verschwand auch gleich wieder. So zeigten sich in den vergangenen Wochen viele Tiere, eine Gottesanbeterin nachdem Lilly gegangen war, vor wenigen Tagen ein Grünspecht … Ich schaue immer nach, was es bedeutet.

So wie Du Ben erlebt hast, so war/ist er wirklich. Das Herumkullern auf dem Boden, das helle, aufgeregte Stimmchen. Ich wusste übrigens, dass Du dich gestern melden wirst; so wie ich es auch bei Lilly wusste. Wenn Du mit unseren Seelen sprichst, kann ich das irgendwie fühlen.

Und ich glaube, ich möchte mehr lernen, das ist ein Teil von mir!

Heute morgen fragte mich mein Partner: „Geht es dir gut?“ Und ich antwortete: „Wie konnte es mir jemals nicht gut gehen, als Benny noch bei uns war. Deswegen geht es mir heute gut, denn ich weiß nicht, was mir morgen genommen wird.“

Liebe Grüße von Herzen

Susanne

P.S. Liebe Sylvia, gerne kannst Du meine Zeilen veröffentlichen! Ich spiele in letzter Zeit immer mal wieder mit KI Bildern, um Gedanken und Gefühle zu visualisieren. Dieses hier fand ich besonders schön, vielleicht erkennst du es ♥“

Danke von Herzen für die so schönen Rückmeldungen zu meiner Tierkommunikation und anschließenden Heilreise (Energiefeld-Heilung) für Benny, der fast 13 Jahre alt ist, und um die ich gebeten wurde, da es ihm aufgrund seiner körperlichen Beschwerden nicht mehr so gut geht. Und ja, auch die Gedanken an den Abschied schleichen sich ein…

Benny ist so eine wundervolle Seele, die mich sehr berührt hat und es ging in unserem Gespräch darum, wie es ihm geht, was er sich wünscht, was er braucht und wie ihn seine Menschen am besten unterstützen können. Oh ja, er hat mir einiges erzählt und gezeigt aus seinem Leben und ich freue mich sehr, dass es ihm nach der Heilreise besser geht! Danke für dein/euer Vertrauen ♥

„Liebe Sylvia,

ja, das ist mein Benny. Immer liebevoll und bescheiden. Sich verantwortlich fühlen, wir beide für den Rest der Familie, auch das ist eine große Stärke von ihm/uns.

Benny und Jeany, die beiden sind sehr verbunden, ja. Ich denke, Benny ist eine alte Seele und lehrt Jeany Vieles. Und recht hat er, früher war sie zickig, da musste sie so manches Mal liebevoll gebremst werden.

Viele der Körpergefühle, die du beschreibst, sehe ich bei ihm. Es macht mich traurig, weil ich so hilflos bin. Er bekommt ein Depotschmerzmittel, hat aber trotzdem Schmerzen. Auch homöopathische Mittel können zwar lindern, aber ihn nicht schmerzfrei machen.

Kurz bevor ich heute deine E-Mail erhalten habe, lag er in seinem Bett und schaute mich lange, liebevoll an. Ich hatte das tiefe Gefühl, dass er dankbar war, dass du mit ihm gesprochen hast, dass er gehört wurde.

Die Kekse, sind dreieckig, ja, und haben Löcher zur Verzierung. Es sind Käsekekse, die er sehr liebt und jetzt natürlich öfter bekommen wird.

Socken, Handschuhe, Schuhe und Mützen klaut er heute noch sehr gerne. Es ist unser Spiel. Benny bringt seine „Beute“ in sein Bett und knurrt bedrohlich. Ich kitzle ihn dann und nenne ihn Räuber Hotzenplotz. Er liebt es, früher ist er davon gerannt, heute geht das nicht mehr. Trotzdem haben wir beide viel Spaß.

Danke, danke für deine wunderbare, wertvolle Arbeit.

Ich umarme dich, liebe Grüße

Claudia“

„Liebe Sylvia,

Herzlichen Dank für deine Heilreise für Benny. Danke, dass du ihm viel Zeit gegeben hast. Benny wirkt fröhlich, unbefangen. So, als ob er erleichtert und zufrieden zugleich ist.

Sein Gangbild ist viel besser geworden, insgesamt ist er sehr präsent und sorgt wieder für viele lustige Momente. Ob er mit meinem Handschuh in den Garten rennt, oder er mit Unschuldsmiene versucht, meinem Mann die Wurst vom Teller zu klauen.

Nachdem ich mich vegan ernähre, gibt’s da bei mir nichts zu holen ;-). Ich bemühe mich sehr, unsere verbleibende Zeit mit positiven Gedanken zu füllen, gebe ihm Geborgenheit und ganz viel Liebe.

Gegen traurige Gedanken und Sorgen arbeite ich mit den heilenden Frequenzen aus deinem Seminar. Manchmal scheint es mir, als ob er mir dann zublinzelt?!

Es ist wirklich wunderbar, was du bei Benny und mir bewirkt hast. Ich danke dir von Herzen für deine Arbeit!

Selbstverständlich darfst du dies und meinen Kommentar zu deiner Kommunikation mit Benny veröffentlichen.

Ich umarme dich voller Dankbarkeit, wünsche dir und deinen Lieben besinnliche, friedvolle Weihnachten ♥

Von Herz zu Herz, Claudia, Benny und Jeany

Vielen Dank für alles!“

Es ist der letzte Tag in der Schule… Weihnachten steht vor der Tür… und heute ist ein besonderer Tag, denn alle sollen ihre schönsten Geschenke mitbringen, die sie jemals erhalten haben und darüber eine Geschichte erzählen. Das kleine Mädchen ist furchtbar aufgeregt, und nachdem sie ihren Kakao getrunken und sich angezogen hat, läuft sie nochmal in ihr Zimmer und krabbelt unters Bett, um ganz hinten einen alten Karton hervorzuholen. Voller Staub ist er, und sie muss niesen, als sie ihn wegpustet. Ein bisschen hat es geschneit, es sieht aus wie feiner Puderzucker, der alles sanft zugedeckt hat… denkt sie, als sie kurz nochmal aus dem Fenster schaut „Wow…“

Plötzlich hat sie es eilig… Den Karton unterm Arm rennt sie die Treppe runter und macht sich fröhlich auf den Weg. Die Luft riecht so klar, so frisch… so sauber irgendwie. Ja, es wird ein schöner Tag werden! Mit roten Wangen kommt sie in der Schule an. Im Klassenzimmer sind schon fast alle da. Jeder hat natürlich seine besonderen Geschenke mitgebracht und alle sind aufgeregt und plappern wild durcheinander, bis die Lehrerin den Raum betritt. Feierlich zündet sie eine Kerze an und fordert die Kinder auf, sich in einem Kreis drumherum zu setzen. Draußen hat es jetzt wieder zu schneien begonnen. Die Flocken tanzten vor den Fenstern, und mit einem Mal breitet sich eine geheimnisvolle Stimmung, ja eine knisternde Vorfreude im Klassenzimmer aus.

Jeder fragte sich, was der andere wohl dabei hat und alle sind riesig gespannt, bis die Lehrerin das erste Kind auffordert, seine Geschenke zu zeigen und etwas dazu zu erzählen. Es sind Bücher, Spiele, Schmuck, Autos, eine Uhr… Lauter tolle Geschenke! Und die Geschichten dazu sind relativ schnell erzählt. „Von meiner Tante…“ „Das habe ich mir so gewünscht…“ „Das war das schönste Geschenk…“ So ging es unter vielen Ah`s und Oh`s reih rum. Je näher die Reihe nun zu dem kleinen Mädchen kam, desto flauer wurde ihr im Bauch. Hatte sie möglicherweise das Falsche mitgebracht… nicht richtig zugehört? Was hatte sie sich nur dabei gedacht?

Mit dem Fuß schiebt sie ihren Karton immer weiter nach hinten unter ihren Stuhl. Sie könnte ja immer noch sagen… Ich habs vergessen… oder irgendwas? Während sie noch fieberhaft nachdenkt, ist sie schon dran. Am liebsten wäre sie jetzt auf ihrem Stuhl unsichtbar geworden. Alle Augen sind auf sie gerichtet. „Nun zeig uns deine Geschenke, Marie!“ hört sie die freundliche Stimme der Lehrerin, wie von Ferne an ihr Ohr dringen… Und nach einer Weile… „Oder hast du keine dabei?“ „Na klar!“ Ein Mitschüler zeigt direkt auf den Karton unter ihr… Nun gab es kein Zurück mehr! Zögerlich zieht sie den alten Karton hervor, der jetzt noch viel älter aussieht, als er war.

Sie schaut noch einmal unsicher in die Runde, bevor sie ihn langsam öffnet… und Stück für Stück ihrer “kleinen Schätze”, wie sie sie immer nennt, hervorholt. Lange hat sie selbst nicht hineingeschaut und nun schämt sie sich sogar ein bisschen, als die „Geschenke“ so vor aller Augen da liegen – irgendwie grau, alt und schäbig sehen sie aus – und doch sind sie so unendlich wertvoll, für sie. Ein Mitschüler zieht die Augenbrauen hoch. Zwei andere schauen sich an und grinsen. Doch sie achtet nicht mehr darauf. Es dauert einen Moment, bis sie zögernd anfängt, ihre Geschichten zu erzählen.

Zu dem Vogelnest, das sie im Wald gefunden hat, mit der halben Eierschale darin. Dass sie und ihr Papa später nachgeschaut haben, welcher Vogel das war und warum das Nest wohl zerstört wurde. Oder war es einfach nur bei einem Sturm heruntergefallen? Zu ihrer Muschelkette, selbst gemacht, aus den schönsten Muscheln, die sie gemeinsam mit ihrer Mama im Urlaub am Meer gesammelt hat und was sie dort erlebten. Zu dem schwarzen Stein, der wie geschliffen und doch voller winziger Löcher ist, von dem ihr Opa gesagt hat, dass er vielleicht irgendwann mal einfach aus dem Weltall gefallen sei, vor ganz langer Zeit.

Und zu dem alten Silberring, der schon ganz matt und dunkel ist, mit den geheimnisvollen Zeichen drauf, den sie von ihrer Oma geschenkt bekommen hat… und zu den wundervollen Märchen, die sie immer erzählte, als sie noch da war. Der Karton ist fast leer, bis auf das letzte Geschenk, das sie ganz zum Schluss vorsichtig aus ihrem Karton nimmt. „Das ist das Halsband meines besten Freundes…“ Sanft streicht sie über das inzwischen brüchig gewordene Leder… „Er war der beste Freund, den man sich vorstellen kann…“ Die Unterrichtsstunde ist schon lange vorbei, doch keiner hat mehr darauf geachtet… denn mit glänzenden Augen beginnt sie, von ihm zu erzählen…

Von ihrem Freund, von seinem weichen Fell und wie er sie immer getröstet hat… dass er ihr zugehört hat, weil ihm konnte sie alles anvertrauen… von seinem Lachen, seinen Streichen und all dem, was er ihr geschenkt hatte… Und dass sie heute noch oft in den Himmel schaut und glaubt, ihn dort zu sehen… wie er sie anlächelt, wenn sie mit ihm spricht… “weil ich weiß, sie können uns hören… und immer dann, wenn wir an sie denken, dann sind sie auch da.“ Als sie aufhört, zu sprechen, ist es eine Weile mucksmäuschenstill im Raum.

In Gedanken ist jetzt jedes der Kinder bei sich selbst, bei den Geschenken und Erinnerungen, als die Lehrerin sich schließlich räuspert und in die Stille hinein sagt… „So schön jedes einzelne Geschenk ist… es sind alles „nur“ Dinge… Ihren wahren Wert erhalten sie erst durch das Gefühl, durch die Erinnerung… durch das Leben, die Liebe – durch Menschen und Tiere – und das, was uns mit ihnen verbindet. Die wahren Geschenke tragen wir im Herzen. Das ist es, was für immer bleibt…”

(Sylvia Raßloff)

In diesem Sinne… Habt einen schönen 3. Advent, ihr Lieben ♥