Ja, sie tun es… einfach so und nebenbei… von Vielen unbemerkt. Seelenheiler… auf ihre stille Art… an unserer Seite. Weil sie all unsere Gefühle kennen, all den Schmerz fühlen können… all die Verletzungen tief in unserer Seele sehen.

Sie sind es, die alles wieder gut machen, was der Mensch zuvor angerichtet hat. Sie zeigen uns das bessere Ich… wie der Mensch sein könnte, ohne all die Fehler, die Lügen, die Masken… Ehrlich, und Jetzt. In jeder Minute des Tages.

(Sylvia Raßloff)

„Da gibt es es eine Stimme, die keine Worte benutzt. Höre ihr zu.“ (Rumi)

Abendspaziergang… Natur pur… Sogar unser Biber hat sich gezeigt…

Ich wünsche euch eine wundervolle Vollmondnacht ♥

Dieser Vollmond, der mit einer partiellen Mondfinsternis einhergeht, der durch den Schatten der Erde entsteht und heute Nacht für eine Zeit deutlich sichtbar sein wird, als wäre der Mond angeknabbert, nicht ganz rund, als fehlt ein Stück… macht uns besonders auf die Themen der Seele aufmerksam. Vielleicht haben Viele es in den letzten Tagen schon gespürt, durch Schlaflosigkeit, Erschöpfung, Müdigkeit, Unruhe, vermehrte Träume…

Vielleicht weist er uns genau dahin zu schauen, wo es weh tut, was sich auch körperlich bemerkbar machen kann. Vielleicht schmerzt der Kopf, weil da immer zu viele Gedanken sind, vielleicht sind die Schultern verspannt, weil wir zu viel auf uns genommen haben, zu oft angespannt sind, vielleicht schmerzt der Rücken, weil die Last zu groß ist, die wir seit Langem tragen. Vielleicht spüren wir den Magen, weil wir viel zu oft gestresst sind, die Verdauung, weil wir etwas nicht verarbeiten können, der Druck zu groß ist oder wir zu sehr festhalten an irgendwas. Vielleicht spüren wir unser Herz, weil es zu weh getan hat, wir verletzt wurden… vielleicht die Hüften, weil etwas ganz und gar nicht im Gleichgewicht ist, die Blase, die uns verborgene Ängste zeigt, vielleicht die Augen, die Ohren, weil wir nicht hinsehen/hinhören wollen, uns vor etwas verschließen.

Vielleicht sind es auch unsere Tränen, die vermeintlich ohne Grund fließen… und deren Ursache doch immer tief in uns selbst zu finden ist… Die Seele drückt sich durch den Körper aus und vielleicht sind es auch unsere Tiere, die uns so Vieles aufzeigen, die unser Spiegel sind. Es ist wichtig, genau hinzuschauen, was die Seele uns sagen will, auch wenn es nicht leicht ist, sich selbst zu sehen, ehrlich zu uns selbst zu sein, hineinzuspüren, was fehlt, was wir loslassen, verändern sollten… und liebevoll verabschieden, was nicht mehr zu uns gehört, was uns belastet… Ja, auch dankbar zu sein. Denn alles, was uns begegnet/begegnet ist, hat einen Grund, war da, um zu lernen, uns stärker zu machen, um zu wachsen, um unseren Weg zu finden und ihn zu gehen.

Schließe die Augen heute Nacht… und stell dir vor, du bist an einem Strand und schaust auf das weite Meer hinaus. Es ist der Inbegriff der Unendlichkeit, steht für Reinigung und die Verbindung mit den Tiefen der Seele. Manchmal ist es tosend wild, und manchmal sanft und still… wie das Leben. Vertraue, dass alles so sein soll, dass wir alle gut aufgehoben sind, dass es dich tragen wird, immer… und wie leicht es plötzlich wird, wenn wir uns hineingeben, alle Ängste und Zweifel loslassen, uns dem Leben einfach anvertrauen. Vertraue, dass es mitnimmt, was du nicht mehr brauchst, was du in diesem Moment verabschieden möchtest und stell dir vor, wie du es sanft über deine Hände in die Wellen gleiten lässt…

Und dann schau nach vorn, bis zum Horizont und auf all das, was kommt, auf deine Träume und Wünsche und vertraue, dass das Meer (zurück)bringt, was zu dir gehört, vielleicht in anderer Form, vielleicht irgendwo, irgendwann, wo du es nicht erwartest… aber immer so, wie du es brauchst und genau dort, wo Dein Weg ist. Alles fließt, ist in Bewegung, ist ständig neu, wie das Leben… und doch stetig der Bestimmung der Seele entgegen.

-> Hier gehts zum Video dazu auf meiner FB-Seite: https://www.facebook.com/tiereverstehen/videos/1220445204832959/

(Sylvia Raßloff)

Der heiße Sommer gönnte uns eine Verschnaufpause…

und doch waren die letzten Tage nicht ganz leicht für Viele. Die vergangenen zwei Portaltage und auch der bevorstehende Vollmond machen sich bei Vielen bereits seit einigen Tagen durch vermehrte Müdigkeit, Erschöpfung, Verspannungen, Unruhe, Schlafstörungen, Gefühlsschwankungen und intensive Träume bemerkbar.

Wir können das Ansteigen der Schwingungen und die erhöhten kosmischen Strahlungen derzeit sehr deutlich spüren! Es ist die Zeit der Reinigung, der persönlichen Entwicklung, der intensiven Innenschau. Belastungen, alte Verletzungen und Dinge, die wir vielleicht lange verdrängt haben, drängen ins Bewusstsein. Vieles möchte gesehen werden, sich jetzt auflösen, was bereits lange schmerzt.

Es geht um Transformation in und um uns herum, um die uns alle betreffenden großen Veränderungen, die sehr viel von uns fordern. An den Portaltagen sind die Schleier sehr dünn, der Zugang zu höheren Dimensionen, und wir können nicht nur leichter Kontakt zur geistigen Welt aufnehmen, sondern auch unser wahres Selbst erkennen, auf unsere Bedürfnisse und Emotionen schauen…

Die derzeitigen Energien möchten uns deshalb auch an den Ursprung unseres Seins und besonders an unser Inneres Kind erinnern, mit dem wir viel zu streng waren, vielleicht… und damit viel zu oft zu uns selbst. Vielleicht sind wir zu „Bedürfniserfüllern“ geworden, um geliebt zu werden… zu Ja-Sagern, um uns anzupassen… und haben vergessen, uns selbst zu lieben? Ja, es ändert sich gerade sehr viel…

Lügen und Verdrängen haben nicht länger Bestand. Im Innen, wie im Außen. Es geht um Heilung, um Liebe… und Vergebung! Und diese beginnt zuallererst in uns selbst! Es geht darum, sich zu lösen von all dem, was uns belastet, uns von alten Verletzungen zu befreien. Umarme dich liebevoll… mit all dem, was du immer warst, um dich selbst wieder zu fühlen! Dein Inneres Kind hat so lang darauf gewartet!

Bedanke dich für all das, was du lernen durftest und folge deiner Intuition – bei all dem, was sich jetzt zeigt und verändert – um höher zu schwingen und Deinen Weg stärker, freier, heller, offener… und voller Liebe weiterzugehen.

(Sylvia Raßloff)