Ihr Lieben, es gab einen Sonnensturm gestern, die Schumann-Resonanz zeigt teils heftige Ausschläge/Reaktionen, die wir natürlich spüren durch Innere Unruhe, Schlaflosigkeit, Druck im Kopf, Muskelverspannungen usw. Und Einiges kommt jetzt hoch aus dem Unterbewusstsein.

Ja, es ist eine Zeit des Wachstums, des Erinnerns und es bleibt unruhig. Vieles wird sich noch zuspitzen und zeigen im Außen bis zum Jahresende. Es dient dem Erwachen (denn im kommenden Jahr, das auch als Schicksalsjahr bezeichnet wird, stehen uns einige Herausforderungen bevor).

Lassen wir alles los, was uns belastet und öffnen wir uns für das neue Bewusstsein, für die Verantwortung, die wir haben für uns und diese Welt! Wie immer hilft die Zeit in der Natur, um uns zu erden und in unserer Mitte zu bleiben. Atme bewusst tief aus, um dich von negativen Energien zu befreien.

Heute ist übrigens auch wieder ein Portaltag und alte Traumata können sich nochmals zeigen. So Vieles will sich lösen derzeit. Bleibe in der Liebe, denn sie ist die höchste Schwingung. Lass dich nicht hinein ziehen in Ängste und Trennung…

Verbinde dich mit deinem Herzen und fühle die Anbindung zu deiner Urlichtquelle. Erinnere dich, wer du bist und dass wir alle eine Aufgabe haben, für die wir jetzt hier sind… als Menschheitsfamilie!

Vertraue in Deinen Weg – den Weg deiner Seele. Stark, mutig und frei!

In diesem Sinne… Habt einen schönen Tag ♥

(Sylvia Raßloff)

Ihr Lieben… ja, die Welt ist im Umbruch… und wir sind mittendrin. Das Gefühl von Haltlosigkeit, fehlender Sicherheit… ist wie ein Strudel, der uns ins Schwanken bringt, uns den Atem nimmt… und die Frage: Wo geht es hin? Wir fühlen uns machtlos, benommen… vor lauter Lärm, den Nachrichten um uns herum, die nichts Gutes verheißen, uns mitreißen.

Wir wollten “Halt”, “Stopp” rufen… sind jedoch sprachlos, viel zu oft. Manchmal auch wütend, weil niemand uns hört. Hinter der Wut steckt die Angst und hinter der Angst ist die Liebe… die Sorge um all das, was uns hält. All das, was wir nicht verstehen… was wir fühlen, sehen… Wir sind mittendrin in den Veränderungen. Es gibt kein Zurück. Niemand kann uns Sicherheit geben… dabei wollten wir doch nur leben.

Oh nein, wir sind nicht nur müde… wir sind erschöpft vom Funktionieren – vom Überleben – wie Mutter Erde, die Natur. Es sind auch die Tiere, die so viel für und mit uns tragen in dieser Zeit. In Liebe… tief mit uns verbunden! Wir sind so müde von Lügen, Hass und Leid… und es ist nicht mehr Schlaf, den wir brauchen! Wir bräuchten Frieden, Freude, Leichtigkeit, Augenblicke voller Glück. Und das Lachen…

Wir brauchen Heilung! Für uns und diese Welt… doch diese Heilung beginnt zuerst in uns selbst! Niemals dürfen wir hoffnungslos sein – für sie, für uns – Wir dürfen niemals aufgeben! Es ist der Sturm, der Vieles hinwegfegt und uns stärker werden lässt… wenn wir wieder zu uns selbst, zu unserer Stimme, zu unserem Mut zurückfinden… uns verbinden. Nein, wir sind nicht allein!

Was uns antreibt, ist die Liebe… das Fundament ist das Vertrauen in uns! Es ist diese Kraft, die wir in uns tragen… um wiederaufzustehen, das Licht zu sehen, gemeinsam weiterzugehen und zu erkennen: Wir sind nicht machtlos… solange wir STÄRKER ALS DIE ANGST sind.

(Sylvia Raßloff)

(Zur Unterstützung für Mensch & Tier, biete ich zum Vollmond am 19.11. wieder eine Energiereise an. Wer dabei sein möchte, sendet mir bitte eine Email!)

19. November – 9:59 Uhr

Schicksal oder Chance?

Der bevorstehende Vollmond im Stier ist kein gewöhnlicher, denn er befindet sich weit weg von der Erde und wirkt daher kleiner. Der Vollmond zu dieser Jahreszeit wird oft auch „Nebel- oder Frostmond“ genannt und dieser ist ganz besonders intensiv, denn er kommt mit einer partiellen Mondfinsternis daher.

(Ja, es ist die Zeit der Finsternisse, denn auf diese Mondfinsternis folgt eine Sonnenfinsternis zum Neumond am 04.12.) Finsternisse stehen für Licht und Schatten. Wir können leichter Verbindung zu unserer Seele aufbauen, um hinter Ängste, Abgründe und Schwächen zu schauen. In uns… und im Außen.

Sie können schicksalhaft und herausfordernd sein, denn sie stehen für den Abschluss von etwas Alten und dem Beginn von etwas Neuem. Viele spüren das im Moment sehr deutlich… körperlich und seelisch, dass es nicht so mehr weitergeht, dass der Umkehrpunkt erreicht ist, dass es Zeit ist, endlich aufzustehen, für uns einzustehen…

Ich erhalte so viele Zuschriften diesbezüglich und ich kann nur immer wieder sagen, wie wichtig es ist, stark zu bleiben. Das heißt auch und vor allem, loszulassen, was uns nicht gut tut… uns herauszunehmen aus der Spaltung, aus all dem, was nicht mit Wahrhaftigkeit und Menschlichkeit im Einklang ist…

Oh ja, die Finsternisse verstärken unsere Chancen für Neuanfänge aller Art! Mehr und mehr wird jetzt sichtbar und wird zusammenbrechen, was dieses Konstrukt aus Lügen und Macht noch aufrecht erhält. Es bleibt deshalb weiter unruhig! Vieles wird sich noch zuspitzen und zeigen, denn immer mehr Menschen erwachen!

Und es geht nun darum, uns zu befreien von dem, was uns an der Vergangenheit hält, uns nicht hinein- und hinunterziehen zu lassen in Ängste, negative Energien und Manipulationen und ganz bei uns zu bleiben! Wenn möglich, uns zurückzuziehen und zu schauen, was wir wirklich brauchen und was nicht…

Oh wir können auf Vieles verzichten… Es ist vor allem unsere Innere Kraft, unser Selbstbewusstsein – das Vertrauen in uns selbst, das wir brauchen, und auch das Miteinander, die Verbindung mit Gleichgesinnten. Der Vollmond im Stier hilft uns dabei, denn er weiß genau, was er will.

Doch er steht auch für die vermeintliche Sicherheit, die uns trügt, die uns letztendlich gefangen hält, wenn wir nicht anfangen, endlich Verantwortung zu übernehmen für das, was geschieht! Ihm steht die Sonne im Skorpion gegenüber, der uns in die Tiefen führt, zu dem, was unter der Oberfläche liegt. Im Innen… wie im Außen, wo die Emotionen oft am Anschlagpunkt sind derzeit.

Die Opposition von Mars und Uranus steht für Reformen, für Umstürze, Veränderungen, die unausweichlich sind, die wir bereits mehr als deutlich spüren im Moment. Oh ja, Abschied und Neubeginn liegen in der Luft, auch wenn Vieles noch im Nebel scheint…

so heißt es für uns auch, eine neue Sichtweise einzunehmen, wenn nötig, die Richtung zu ändern… zu dem, was du schon lange fühlst, was Dein Weg ist! Oh ja, es ist wichtiger, denn je, zu unseren Gefühlen zu stehen, die viel zu lange unterdrückt wurden… uns zu öffnen und zu zeigen, wer wir sind…

Menschen!, die gemeinsam und mutig voranschreiten… Wahrhaft, Frei!

(Ich werde zu diesem besonderen Vollmond am Freitag Abend wieder eine Energiereise für Mensch & Tier anbieten. Bitte meldet euch per E-Mail, wer dabei sein möchte!)

(Sylvia Raßloff)

die keine Anbindung zu ihrer Seele haben. Nicht alle Menschen sind gut… Das weiß ich von den Tieren. Es sind Menschen ohne Liebe, ohne Mitgefühl. Ohne die göttliche Verbindung zu den Quellen des Lichts, ohne die tiefe Verbindung zur Natur, die unser Ursprung, unser Zuhause ist.

Liebe ist die höchste Schwingung, die stärkste Kraft, die so Vieles möglich macht, durch die wir erschaffen und so Vieles verändern können! Durch UNS!… durch die Verbindung mit uns selbst, mit unserer Seele, mit allem, was ist! Es ist dieses Vertrauen, das uns trägt und hält, das so wichtig ist!

Angst macht uns klein, macht uns angreifbar für negative Energien durch die niedrigen Schwingung. Sie macht uns manipulierbar für die, die sie gezielt einsetzen! Um uns die Kraft und Energie all dessen, was auf Liebe basiert, zu rauben. Die Freiheit dessen, was wir sind… und unsere Menschlichkeit letztendlich.

Das können wir im Moment deutlich spüren… indem wir uns seelisch und körperlich erschöpft, entkräftet, ausgelaugt fühlen. Genau das brauchen sie, um ihre zerstörerische Macht aufrecht zu erhalten! Menschen, die nicht wissen, die ohnmächtig sind, die nicht zusammenhalten.

Es ist wichtig, das zu erkennen, um uns bewusst herauszunehmen und in der Liebe zu bleiben, in unserer wahren Kraft! Im tiefen Vertrauen in die Weisheit unserer Seele, in das, was wir fühlen und dass wir stark sind… und noch stärker, gemeinsam. Für eine Welt, in der wir leben möchten.

(Sylvia Raßloff)