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Timber kommt aus Rumänien, er wurde mit 6 Monaten auf der Straße gefunden und kam Ende Februar in sein neues Zuhause. Ich durfte mit ihm sprechen, darüber, was er erlebt hat, über Probleme und Veränderungen in letzter Zeit, was er sich wünscht und braucht, um zu vertrauen und glücklich zu sein. Danke von Herzen für die so schöne Rückmeldung zu meiner Tierkommunikation mit Timber! Es hat immer einen Grund, warum Seelen sich finden ♥

„Liebe Sylvia,

tausenddank, dass Du Dir so ausführlich Zeit für unseren Timber genommen hast.

Ich musste das erstmal sacken lassen und habe es jetzt mehrmals gelesen, auch mein Partner hat es bereits gelesen und gemeint, dass er jetzt so manches besser versteht, warum Timber so ist, wie er ist und warum er auf manches so reagiert, wie er eben reagiert. Schwiegermutti bekommt es auch noch zu lesen, damit sie Timber auch besser verstehen kann.

Mir sind gestern beim ersten lesen schon die Tränen gelaufen und auch beim zweiten und dritten mal, weil es mir im Herzen weh tat und mich so berührt hat, was diese arme kleine Seele schon alles erdulden und erleiden musste.

Wir werden, so bald es kühler ist gleich einen Termin bei unserer Tierärztin machen, um alles was Du beschrieben hast abklären zu lassen und ich werde Dir gerne danach berichten was rauskam. Ab dem 15.08. hätte er eh zur Blutuntersuchung bzgl. der Mittelmeerkrankheiten gemusst und nun gehen wir eben früher zu ihr. Ich werde Deinen Text mitnehmen, damit sie weiß, nach was sie alles schauen soll.

Ich bin so froh, dass ich die Entscheidung getroffen habe, Dich zu kontaktieren und Kontakt mit Timber aufzunehmen, denn diese Entscheidung war absolut richtig und ich umarme Dich ganz doll, für Dein Sein und Deine tolle Gabe, die Du den Tieren und auch den Menschen zuteil werden lässt.

Du hast so viel bestätigt, was mir auch schon aufgefallen ist, wo mein Partner aber sagte, dass ich spinne. Das Beispiel mit dem schlecht Luft bekommen, das Herzrasen was ich bei seinem Chakrenausgleich spürte, dass da etwas nicht in Ordnung ist.

Auch dass da was mit seinen Augen ist, denn ich sagte morgens nach dem Gassi gehen noch zu meinem Partner, dass er das stehende Auto, wo jeden Tag bei unserem Gassigang dort steht, wo es sonst immer steht von weitem schon ganz komisch beäugt hatte und nicht da hin wollte. Er hat es immer so komisch angeschaut, wollte gar nicht in die Richtung, so als ob er es nicht richtig wahrnehmen/sehen kann.

Ich bin froh, dass ich doch etwas wahrgenommen habe, denn ich habe gespürt, dass er mir jeden Abend auf der Couch etwas sagen möchte, versucht hat mit mir Kontakt aufzunehmen, aber ich habe ihn nicht verstanden. Habe ihm auch immer wieder gesagt: „Timber, mein Schatz, ich merke, Du möchtest mir etwas sagen, aber ich verstehe Dich leider nicht und das tut mir so leid!“

Wir werden ihm die Zeit geben die er braucht, um die Sicherheit bei uns zu finden und werden uns die allergrößte Mühe geben, damit er uns vertrauen lernt und sich bei uns in Sicherheit fühlt und ankommt.

Von Herzen nochmals danke für Deine wundervolle Arbeit liebe Sylvia. Ich würde gerne den Tierarzttermin jetzt abwarten und danach dann bzgl. der Heilreise für Timber auf Dich zukommen.

Herzliche Grüße

Claudia

P.S. Falls Du das veröffentlichen möchtest, hast Du hiermit die Genehmigung dazu.“

Ich durfte mit Emma sprechen, um zu erfahren, was sie erlebt hat, warum sie vor allem vor bestimmten Frauen große Angst hat, sie attackiert, Wut und Verzweiflung in den Augen, und auch in verschiedenen Situationen in der Vergangenheit immer wieder gebissen hat, auch ihr Frauchen. Nein, Emma hat nichts Gutes erlebt in ihrer ganz frühen Zeit, sie ist unglaublich sensibel und auch die Hundeschule hat eher noch mehr Verunsicherung gebracht, Ja, es ist wichtig, zu verstehen, warum etwas so ist, was die Tiere brauchen, sich wünschen und wie man ihnen bestmöglich helfen kann. Danke von Herzen für diese so schöne Rückmeldung zu meiner Tierkommunikation mit Emma ♥ Oft darf sich schon durch die Gespräche so viel lösen, dadurch, dass die Tiere gehört werden! Danke für dein/euer Vertrauen!

„Liebe Sylvia,

ja, Du begleitest uns schon sooo lange und hast uns IMMER helfen können. Ich schicke Dir eine herzliche Umarmung und ein liebes Dankeschön… von Herzen!!!

Auch diesmal hast Du uns so sehr helfen können… es ist ein riesen Klumpen von Emma und mir abgefallen… endlich diese Gedanken aus dem Kopf zu haben und zu sehen, wie auch bei ihr die Last abgefallen ist…

Ich hätte mich so gern bei meiner Vermutung/ Ahnung getäuscht, aber nun habe ich Gewissheit und kann Emma helfen. Ich war so tief traurig zu lesen, was diese junge Seele erleben musste und ich hatte auch Wut im Bauch… Das habe ich aber abgeschüttelt, weil es uns nichts bringt.

Emma ist seit dem Gespräch (ich bin so dankbar, dass sie sich darauf eingelassen hat) viel, viel gelassener, fröhlicher und spielt noch mehr, als zuvor… auch morgens schon. Ich bin umsichtiger/ vorsichtiger im Umgang, auch Berührungen kündige ich ihr an… so, wie sie es sich wünscht.

Manchmal war ich da früher zu unbedacht, habe sie gestreichelt und habe dann wohl die Erinnerung ausgelöst. Auch wenn sie Hunger hatte, ging es dann mit ihr durch. Wenn sie immer von ihrer Mama beim Trinken weggenommen wurde (das tat mir so im Herzen weh), erklärt das einiges.

Mir kamen auch viele Gedanken hoch, warum es keine Reaktion auf Fotos von Emma gab und wenn, dann lieblos, warum sie den Satz sagte: “Es ist ja schön, dass sie gesund ist.” Wegen des Trittes? Ich werde jetzt nicht mehr grübeln, sondern für diesen süßen Schatz da sein!

Erst durch Emmas Worte ist mir aufgefallen, dass ich tatsächlich lächle, wenn ich mit ihr spiele. Ein weiterer Schritt, um zu heilen… ich glaubte, ich kann das nicht mehr. Aber wenn Emma so fröhlich ist, das steckt einfach an…

Seit ein paar Tagen gab es keinen Vorfall mehr. Wenn ihr ein Geräusch oder etwas Anderes Angst macht, dann sucht sie meine Nähe und ich bin für sie da, war ich vorher auch, aber jetzt bewusster. Ja, wir wachsen immer mehr zusammen und wir schaffen das gemeinsam!

Der Anfang ist gemacht und ich helfe ihr, dass sie viele schöne, glückliche und unbeschwerliche Momente mit uns hat. Und nein, sie soll auch nicht Jedem vertrauen, das mache ich auch nicht.

Weißt Du, eigentlich wollte ich diesmal einen “normalen” Hund… Meine Kinder sagten noch zu mir, das passt gar nicht zu uns und nun retten wir wieder eine Seele, nach Leo und Belli. Das ist auch ein schönes Gefühl und vielleicht meine Aufgabe hier!

Dass Emma keinen neuen Hund an ihrer Seite möchte, hätte ich so nicht gedacht, aber ich bin auch erleichtert, denn ich wäre damit auch im Moment überfordert nach Leos Tod. Ja, wir sind uns so ähnlich…

Und ja, Emma scheint eine Blasenentzündung zu haben. Wir hatten vor dem Gespräche eine Blutuntersuchung veranlasst, den Serotoninspiegel und Hormonspiegel bestimmen, damit wir eine gesundheitliche Ursache ausschließen können. Dabei wurden höhere Entzündungswerte im Körper festgestellt und sie pinkelte auch öfter. Ich behandle sie nun mit Globuli und es ist schon besser geworden.

Bezüglich einer Neigung zur Allergie hatte ich auch eine Vermutung, sie hat im Moment einen etwas rötlichen Bauch, mal mehr, mal weniger und auch ihre Innenohren sind manchmal gerötet. Ich werde das beobachten.

Liebe Sylvia, meine Zeilen sind jetzt doch etwas mehr, als ich dachte und vielleicht auch etwas unsortiert… Nochmals ganz, ganz lieben Dank für Alles!!!

Viele liebe und herzliche Grüße
Brit

P.S. Vielen Dank für deine Worte! Jaaa, wir unterstützen uns gegenseitig und sind füreinander da und auch wenn ich Emma noch nicht vollkommen vertrauen kann… ihre zunehmende Gelassenheit und Freude ist einfach so schön mitzuerleben. Inzwischen sucht sie von sich aus Schutz bei mir, wenn ihr wieder etwas Angst macht. Diese Ähnlichkeit ist schon verblüffend… fast schon unheimlich. Aber ich kann sie jetzt einfach viel besser verstehen!“

Danke von Herzen für diese wundervollen Urlaubs-Grüße, die mich zu meiner Tierkommunikation, die ich vor Kurzem mit Apache geführt habe (https://www.tiere-verstehen.com/apache/), erreichten ♥

„Hallo liebe Sylvia,

es gibt wieder etwas Positives zu berichten! Wir sind gerade im Urlaub am Meer.

Apache bleibt am Strand bei mir in der Nähe ohne Leine und Geschirr. Oder er legt sich direkt neben mich in den Sand.

Ich übe weiterhin mit Futterbeutel. Bekomme dadurch seine ganze Aufmerksamkeit. Einige Kommandos hat er dadurch dazugelernt.

Er ist unglaublich gelassen im Umgang mit Artgenossen! Ich merke, um so mehr ich bei mir bleibe, um so besser klappt es!

Ich habe viele Komplimente bekommen! Ganz herzlichen Dank!

Ich bin so froh, dass ich deine Dienste in Anspruch genommen habe!

Dankeschön ♥

Liebe Grüße Carmen“

Vor Kurzem hatte ich hier von meiner Tierkommunikation mit Amy berichtet -> https://www.tiere-verstehen.com/amy/ und freue mich gerade sehr über diese erneute so schöne Rückmeldung, was sich seit dem Gespräch und durch mein Buch alles verändert! Es ist so unglaublich schön!!! Es hat sich so viel gelöst, auch durch die Bewusstwerdung des Menschen, dadurch, dass sie nun verstehen und mit ihr sprechen! Danke von Herzen ♥

„Hallo liebe Sylvia,

schön, dass das Paket angekommen ist. Bin gespannt ob dir der Inhalt gefällt!

Übrigens macht Amy schon wieder kleine Fortschritte!

Normalerweise bellt sie immer wie verrückt, sobald ich die Türe zum Garten öffne. Mittlerweile wenig bis gar nicht mehr! Sie ist allgemein viel entspannter und schläft so tief wie nie zuvor!

Das kann man sehen, da sie im Traum zuckt oder mal mit den Zähnen knirscht. Hat sie noch nie gemacht. Und sie knurrt viel weniger!

Das ist so toll und wir sind sehr glücklich darüber! DANKE!

Eine liebe Umarmung zurück und wunderschöne Weihnachten für dich!

Tanja“

Danke von Herzen für diese so schöne Rückmeldung zu meiner Tierkommunikation mit Amy, die als junger Hund aus dem Tierschutz in Rumänien kam, wo sie mit ihrer Mutter und den Geschwistern von der Straße gerettet wurde. Ich habe mit ihr über Verhaltensprobleme, die sie Zuhause gegenüber ihren Menschen und in verschiedenen Situationen zeigt, über ihre Ängste und Beweggründe gesprochen und es war ein sehr berührendes Gespräch ♥

Es ist so wichtig, die Tiere zu verstehen, warum sie sich so verhalten und es verändert sich so so viel, sobald wir anfangen, sie zu hören und wirklich mit ihnen zu sprechen. Ich freue mich sehr über die Veränderungen und Fortschritte, die es seitdem gibt! Und vor allem, dass mein Buch so sehr dabei hilft! Das ist der Weg zum Vertrauen! Für Mensch und Tier…

„Liebe Sylvia,

deine Nachricht über das Gespräch mit Amy hat mich sehr berührt. Ich danke dir von Herzen!!

Ich habe mir den Text mehrmals durchgelesen und auch als ich ihn meinem (eher skeptischen) Freund vorgelesen habe, musste selbst er immer wieder zustimmend nicken. Ich musste oft schlucken und hatte Tränen in den Augen. Auch Dinge über mich zu lesen war teilweise sehr konfrontierend und hat mich nachdenklich gemacht.

Es ist wahr, was du über Amy schreibst. Ich habe das Gefühl, mir wurden die Augen geöffnet, auch wenn ich einiges schon geahnt hatte. Jetzt macht alles Sinn. Ihr Knurren, das ständige Bellen und ihr ganzes Verhalten. Amy ist sehr ängstlich und verunsichert und es tut weh zu wissen, dass sie hier eine wichtige Rolle übernommen hat, der sie eigentlich nicht gewachsen ist. Sie ist gefangen in ihrer Angst und doch versucht sie uns zu beschützen, das ist nicht nur mutig sondern auch ein wahnsinniger Liebesbeweis!

Heute Morgen habe ich mir einen Moment Zeit genommen für Amy. Eigentlich ist sie ein Morgenmuffel und knurrt oft in ihrem Körbchen vor sich hin. Das tat sie heute auch, aber als ich mich aufs Sofa gesetzt habe und anfing, ganz ruhig und liebevoll mit ihr zu reden, kam sie sofort und legte sich an meine Füsse. Sowas macht sie sonst nicht, aber normalerweise lasse ich sie auch in Ruhe, wenn sie knurrt.

Ich habe ihr immer wieder gesagt, dass sie mir vertrauen kann, dass ich sie beschütze und dass wir beide an unseren Ängsten arbeiten müssen. Währenddessen habe ich die Stellen an ihrem Körper massiert, von denen du schreibst, dass sie angespannt sind. Ihre Schulter, die Hinterbeine und die Wirbelsäule entlang. Nach einem kurzen Grummeln hatte ich das Gefühl, sie konnte sich fallenlassen, es hat ihr gut getan und sie hat mir in dem Moment ihr ganzes Vertrauen geschenkt und das war wunderschön! Ich denke, solche Momente braucht sie und die werden wir nun öfters erschaffen.

Du hast Recht, Amy und ich sind uns ziemlich ähnlich. Sogar die Verspannungen im Nacken haben wir beide. Und auch wenn ich das Gefühl hatte sehr stark sein zu können wenn ich es muss, so wie bei meiner Erkrankung, so bin ich doch ein sehr unsicherer und eher ängstlicher Mensch. Genau wie Amy. Daran möchte ich etwas ändern, aber das lässt sich nicht einfach abstellen, weder bei Amy noch bei mir. Wenn man immer mit einer Gewissen Angst gelebt hat, muss man erstmal lernen loszulassen und zu vertrauen.

Genau dabei hilft mir dein Buch, liebe Sylvia. Es ist nicht nur für die Tierkommunikation gut, sondern für alles um mich herum! Jedes Mal, wenn ich darin lese, tauche ich in eine Art andere Welt ein, so fühlt es sich an. Und ich hoffe, dass ich es irgendwann schaffe, ohne Unsicherheit mit Amy und unseren anderen Tieren zu kommunizieren.

Ich verstehe, dass Amy nichts mit meinen ersten telepathischen Versuchen anfangen konnte, denn ich habe ihr erstmal keine Botschaft geschickt, sondern nur versucht, mich in sie hineinzufühlen, aber das hat sie anscheinend eher verwirrt. Auf die nächsten Versuche werde ich mich besser vorbereiten und vorher gut erden. Letztens habe ich einen Baum umarmt, aber doch geguckt, ob gerade niemand vorbeikommt, da es sich noch etwas ungewohnt anfühlt….

Übrigens hatte ich gestern bei unserem Spaziergang schon das Gefühl, dass Amy nicht mehr so sehr in Panik gerät auf dem Deich. Wir mussten ihn zwar nur kurz überqueren, aber es kamen sogar 3 Fahrradfahrer vorbei und normalerweise schreckt Amy dann immer stark zurück. Dieses Mal habe ich, bis die Fahrräder vorbei waren, mit Amy gesprochen und ihr immer wieder gesagt, dass alles gut ist und sie das toll macht. Ich denke, das hat sie beruhigt!

Es ist wirklich erstaunlich, wie man mit kleinen Veränderungen schon etwas bewirken kann. Wir machen gefühlt schon kleine Fortschritte!!! Liebe Sylvia, ich danke dir sehr dafür, dass du dir Zeit genommen hast, um mit Amy zu sprechen. Es war gut, das alles mal zu lesen, auch woher es kommt und was Amy braucht. Wir werden daran arbeiten.

Ich schicke dir eine ganz herzliche Umarmung, wünsche dir eine schöne Weihnachtszeit und bin so froh, dich gefunden zu haben.

Viele liebe Grüsse

Tanja“