Egal, wie lange sie bei uns sind… Sie sehen uns immer mit genau diesem Ausdruck in den Augen an… versinken in unserem Blick… Je älter sie werden… um so intensiver werden diese lautlosen Gespräche… diese stillen Momente… voller Liebe, Wärme… und Verstehen… Bis zum letzten Augenblick…

© Sylvia Raßloff

Ein Lächeln kostet nichts und gibt so Vieles…

Eine schöne Rückmeldung zu meinem Seminar Tierkommunikation:

“Liebe Sylvia,…

dein Seminar wirkt noch nachhaltig in mir nach (du hast ja am Anfang gesagt, es wird nichts mehr sein, wie es war). Ich bin sehr froh darüber, ich habe auch das Gefühl meine Sinne sind extrem geschärft und ich kriege sehr viel mehr mit, was um mich herum passiert, als vorher. Das ist ein so gutes Gefühl und gibt Energie.

Ich danke dir sehr für diese schöne Erfahrung und auch wenns tief ging, es war unbeschreiblich gut und hat mir einen Teil meines Weges aufgezeigt.

Drück dich und ganz liebe Grüsse

Franziska”

Die Tiere sind unsere Lehrer und spirituelle Partner. Wenn man zur Tierkommunikation kommt, tritt man eine Reise an… Eine Reise zu uns selbst… und damit zu einer Veränderung in unserem ganzen Leben.

“Vielleicht bekommt man nicht immer die Antwort, die man möchte… aber immer eine ehrliche.”

1. Den besten Platz auf der Couch belegt immer der Hund. Macht nichts, ein Eckchen ist immer noch frei! Bei mehreren Hunden… macht man es sich zur Not auf dem Boden bequem.

2. Unsere Hunde sind nicht nur Hunde, sie sind viel mehr als unsere besten Freunde… Insgeheim vielleicht sogar mehr als unsere engsten Verwandten……

3. Wir bezeichnen uns nicht als Herrchen oder Frauchen, nein, wenn „Mami“ mit ihrem Liebling spricht, verklären sich unsere Augen und unsere Stimme bekommt einen lieblich hohen Klang.

4. Sobald es uns nur im Geringsten so vorkommt, dass es dem Hund nicht gut gehen könnte, rennen wir mit ihm zum Tierarzt. Wir selbst gehen nur zum Arzt, wenn es gar nicht mehr anders geht…

5. Wir putzen dem Hund die Zähne, bürsten, waschen, schneiden oder schicken ihn zum Friseur. Uns reicht ein Haargummi oder die Kapuze, weil`s eh meistens regnet.

6. Wir haben nicht einfach nur Hundehaare auf den Klamotten… Wir tragen sie mit Stolz, denn wir sind “Hundemenschen”… (und diesen “auffelligen” Modetrend nennt man “Dogstyle” :-) )

7. Wir schlafen nicht mehr durch, weil der Hund bei uns im Bett liegt und wir durch seine Füße im Rücken oder sein lautes Schnarchen daran gehindert werden.

8. Wir schlafen nicht mehr aus, weil wir morgens durch intensives Anstarren geweckt werden. Morgenstund hat Gold im Mund ;-)

9. Wir bestellen Pizza, weil der Hund den Rand so gern mag. Ohne Hundeleckerlis gehen wir nicht aus dem Haus und um die Ernährung unseres Hundes machen wir uns mehr Gedanken, als um unsere eigene.

10. Wir ekeln uns vor Vielem, waschen uns regelmäßig die Hände und achten auf Hygiene, haben aber überhaupt keine Bedenken, uns von unserem Hund abküssen zu lassen.

11. Wir schauen auf der Straße eher einem Hund, als einer attraktiven Person hinterher und brechen in Verzückung aus, wenn wir einen Welpen sehen.

Wenn Sie sich in mindestens 3 der oben genannten Symptome wiedererkennen, dann gehören Sie definitiv schon zu den Hundeverrückten.

Sollten bei Ihnen alle Punkte so oder ähnlich zutreffen, machen Sie sich keine Gedanken… Wir sind Viele!

Es wird angenommen, dass das Hundeverrücktsein sogar vererbt werden kann, wenn es in der Familie immer Hunde gab, wird es an Kinder und Kindeskinder weitergegeben.

Wir können also nichts dafür… wir können auch nie davon geheilt werden, Entzugserscheinungen inklusive, und wir können uns nicht dagegen wehren! Sobald wir einen Hund sehen, besonders Welpen oder ein Notfellchen mit traurigen Augen… bricht es sofort wieder aus ♥

Kleiner Tipp: Versuchen Sie nicht, Ihren Zustand zu verheimlichen… alle, die Sie kennen, wissen sowieso Bescheid! Bekennen Sie sich offen zu Ihrer Hundeverrücktheit, Sie sind nicht allein und sowieso nicht mehr therapiebar!

© Sylvia Raßloff

Und oft sind es die verstorbenen Tiere, die uns helfen, zu vertrauen und den richtigen Weg zu finden:

“Liebe Sylvia,

ich muss dir jetzt unbedingt berichten, dass alles so gekommen ist, wie Icos dir gesagt hat.

Ich bin so glücklich und ich habe mich an die Worte von Icos gehalten, es einfach auf mich zukommen zu lassen, Vertrauen zu haben, dass alles so läuft, wie es sein soll.

Ich danke ihm dafür aus ganzem Herzen und ich habe immer gespürt, dass er in meiner Nähe ist und es ist erstaunlich, wieviel Cenouk auch von ihm hat und diese Liebe zwischen Emma und ihm ist enorm, sie hängen nur zusammen, knuddeln sich, schlafen zusammen und spielen ausgiebig miteinander, es tut Emma auch sehr gut, da sie ja keine schöne Kindheit hatte. Ich habe das Gefühl, dass sie da nochmal einiges nachholt, was ihr früher nicht gegönnt worden ist.

Mein Hund Icos ist wirklich etwas Besonderes, auch wenn er nicht mehr da ist, ich schätze diese Hundeseele sehr und es macht mich ehrfürchtig vor diesen Lebewesen, ich wünschte es würde so viel mehr Menschen bewusst werden, was Tiere für uns eigentlich bedeuten.

Alles liebe und bis bald

Iris”

Danke Icos ♥ Danke Iris für dein Vertrauen!