Die Tiere zu fragen, sich hineinzufühlen, wie es ihnen geht, was sie brauchen… Bilder, Gedanken, Gefühle zu empfangen ist oft so unendlich wichtig… vor allem, wenn sie älter werden… die Menschen sich Sorgen machen… wenn sie krank sind…

“Liebe Sylvia, vielen Dank für Deine Meinung, Erklärung, Gefühle, Nachfragen. Vielen, vielen lieben Dank. Ich weiß nicht, was ich ohne Dich machen würde. Ich bin sehr, sehr Dankbar, dass es Dich in meinem Leben und in dem meiner Tiere gibt.
Fühl Dich ganz sehr gedrückt.
Sina”

Danke Sina & Lucy ♥ (Shali natürlich auch ♥ )

“Zeit “hat” man nicht… Man nimmt sie sich für das, was einem wichtig ist… Nehmt euch Zeit für eure Lieben… Das Leben hat keinen Rückwärtsgang.”

© Sylvia Raßloff

Ich bin immer wieder so dankbar, welch wunderbare Menschen ich über die Tiere kennenlerne… die in mein Leben kommen… und es ist dieses Gefühl, sich schon ewig zu kennen… Freunde… ♥ im Herzen vereint durch die Liebe zu den Tieren… dem Respekt, der Achtung und dem Wunsch, sie zu verstehen. Ich danke euch ♥

© Sylvia Raßloff

Tränen… DANKE… Ich danke dir SO sehr liebe Katja ♥

“Hallo liebe Sylvia,

das Aufbauseminar 2 ist nun beinahe schon wieder 2 Wochen her und noch jede Minute bei mir total präsent… ich bin immer noch ganz tief berührt von den vielen Erlebnissen und Momenten, viele sehr sehr traurig, weil es ja auch und hauptsächlich um verstorbene Tiere ging und gerade am Tag nach dem Seminar war dann der erste Todestag meiner Hündin, so dass es ganz ganz schwer war, sich damit auseinanderzusetzen – und doch auch sooo wichtig und es hat mir auch sehr gut getan, ich bin mit einem ganz anderen Gefühl und Trost in den nächsten Tag gegangen…

Das Dankeschön für dich kann man nicht wirklich in Worten ausdrücken – aber es erinnert mich auch wieder an das Buch “Die Schlucht der freien Hunde” und die Kommentare meiner Schüler beim Lesen dieses Buches – als wir bei dem Kapitel waren, dass irgendwann vor langer Zeit einmal alle Menschen die gleiche Sprache sprachen wie die Hunde und sich alle miteinander verstanden – da kam nach der Unterrichtsstunde eine Schülerin, 5. Klasse, noch einmal alleine zu mir und fragte mich ganz ernst: Ist das wahr, dass wir die gleiche Sprache gesprochen haben? Und ich antwortete ihr mit Ja und sagte ihr dann, ich kenne eine Frau, die das heute noch kann – und das bist du, liebe Sylvia!!!

Ich bin sehr sehr glücklich, dass ich dich kenne und werde ganz sicher wieder zu einem und wahrscheinlich immer wieder zu deinen Seminaren kommen – weil es ganz besondere Tage sind mit ganz besonderen Menschen und den wundervollen Kontakten zu besonderen Tieren…

Anfügen möchte ich noch zwei Texte – einer, der mir zum Abschied immer wieder in den Sinn kommt, weil er so gut passt…

von Mascha Kaleko “Memento”:

Vor meinem eigenen Tod ist mir nicht bang,
nur vor dem Tode derer, die mir nah sind.
Wie soll ich leben, wenn sie nicht mehr da sind?

Allein im Nebel tast ich todentlang
und lass mich willig in das Dunkel treiben.
Das Gehen schmerzt nicht halb so wie das Bleiben.

Der weiß es wohl, dem Gleiches widerfuhr –
und die es trugen, mögen mir vergeben.
Bedenkt: Den eignen Tod, den stirbt man nur;
doch mit dem Tod der anderen muss man leben.

Und der passende Kommentar zu dem verstorbenen YorkshireTerrier, der so furchtbar leiden musste und von dem ich gerade auf deiner Fb-Seite gelesen habe:

“Die Hölle ist leer – alle Teufel sind hier.”

In diesem Sinne, liebe Sylvia, auf ein baldiges Wiedersehen, ich umarme dich herzlich und wir grüßen dich, Katja und Ella”

“Es ist eine wundervolle Aufgabe, Menschen und Tiere – oft über Jahre – zu begleiten… schöne und traurige Momente mitzuerleben… von dem Moment, wenn die Tiere uns finden… bis zu dem Tag, an dem sie uns wieder verlassen… Zeiten, in denen es schwierig ist… in denen es uns oder den Tieren nicht gut geht… Gerade dann, wenn es um das “Warum?” geht… darum, uns selbst zu sehen… und das, was uns die Tiere über das Leben und Sterben berichten… sind ihre Botschaften von unschätzbarem Wert, um zu verstehen.”

© Sylvia Raßloff

“Meine liebe Sylvia,

obwohl wir uns leider nicht von Angesicht zu Angesicht kennen, möchte ich dir sagen, dass Du mir viel bedeutest! In der ganzen letzten schweren Zeit hast Du mir immer geholfen, indem Du mit meinen Tieren gesprochen hast, die mir viel über das Leben hier auf der Erde vermittelt haben und auch über mich. Die Tiere zeigen es mir immer wieder und dafür bin ich unheimlich dankbar!

Ich drücke Dich!

Bis bald Iris”