… Und wisst Ihr, warum man das “Schafskälte” nennt, was uns gerade ziemlich durchkühlt?

Anfang bis nach Mitte Juni (am häufigsten um den 11.) gibt es in unseren Breitengraden oft nochmal einen Kälteeinbruch (der aber nicht jedes Jahr auftritt). Durch einströmende kalte und feuchte Luft kann die Temperatur zu dieser Zeit manchmal erheblich sinken. Den Namen “Schafskälte” hat diese Wetterlage wirklich wegen der Schafe bekommen, für die dieser Kälteeinbruch (vor allem in hohen Lagen) durchaus gefährlich werden konnte. Daher wurde traditionell mit der Schur der Schafe (besonders der Muttertiere und Lämmer) bis nach Abklingen dieses Wetterphänomens gewartet.

In diesem Sinne… Habt es kuschelig!

Danke Martina für deine so schönen Bilder! 📷 https://www.martina-kaup.de/

„In den Augen eines Tieres… wirst du immer zwei Seelen sehen… Die des Tieres… und dich selbst.“

Immer wieder erlebe ich in der Tierkommunikation, dass viele Verhaltens- oder gesundheitliche Probleme der Tiere gar nichts mit dem Tier selbst, sondern mit seinem Menschen zu tun haben. Tiere sind Spiegel der menschlichen Seele. Sie zeigen uns/weisen uns darauf hin, dass etwas nicht in Ordnung ist, etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist. Sie wollen uns helfen, halten uns einen Spiegel vor, ganz oft… sind so offen und liebevoll, dass sie keine Grenze zwischen sich und uns ziehen und wie Schwämme sind, die all unsere Gefühle in sich aufsaugen… auch körperliche Probleme und Krankheiten übernehmen.

„Was hat mein Tier für ein Problem?“ werde ich oft gefragt… doch die Tiere leben nicht in einer Seifenblase neben uns! Sie sind ganz eng mit uns verbunden. Und nicht nur mit uns… Alles, was in Familien geschieht, beeinträchtigt auch die Tiere… (Verhaltensauffällige Kinder und Tiere haben ganz oft die Funktion, das Familiensystem zu erhalten.) Und wenn wir mal überlegen, welche Probleme wir oft mit uns herumtragen… Wie viele Belastungen… Krankheiten, Depressionen, Trauer, Schuldgefühle, Wut, Ärger, Ängste, Sorgen… anstehende Trennungen, Streit und das Festhalten an destruktiven Mustern…

Die Liste könnte endlos fortgesetzt werden. Die Tiere spüren das alles. Sie sind in der Welt der Gefühle zuhause… wollen uns helfen… indem sie uns etwas abnehmen wollen, Störungen übernehmen oder uns schlichtweg mit ihrem Verhalten darauf hinweisen, dass etwas ganz und gar nicht in Ordnung ist… sind aber selbst nicht in der Lage, etwas zu ändern! Oft verhalten sie sich, wie der sprechende Spiegel aus dem Märchen… Hier hilft es auch nicht, den Spiegel anzuschreien… Die Botschaft bleibt die Gleiche. Der Spiegel kann nur die Wahrheit aussprechen, auch wenn er riskiert, bestraft zu werden. Hier kann die Tierkommunikation eine große Hilfe sein, denn viele Dynamiken sind den Menschen oft gar nicht bewusst…

Erst wenn das wahre Problem ans Licht kommt, das oft genug eben nicht bei den Tieren liegt… erst, wenn WIR etwas ändern… kann Heilung eintreten. Nicht nur für die Tiere, sondern für uns selbst… und für unser ganzes Leben. Die Tiere sind mit uns auf dem Weg… Sie zeigen uns unser Innerstes Selbst. Wir können uns getrost auf ihre geduldige und ehrliche Begleitung verlassen. Sie zeigen uns, wie weit wir auf unserem Entwicklungsweg sind. Und manchmal kann sogar Krankheit eine wichtige Helferin sein… Das Thema Spiegeln ist ein sehr großes und wichtiges Thema, das uns in der Tierkommunikation immer wieder begegnet… da wir nie nur die Tiere selbst, sondern auch ihre Menschen sehen.

(Sylvia Raßloff)

Informationen zu den Seminaren -> https://www.tiere-verstehen.com/seminare-tierkommunikation/
Seminar-Termine -> https://www.tiere-verstehen.com/termine/
Anmeldung per E-Mail an: info@tiere-verstehen.com

Machs gut Großer…

Du hast deine Flügel ausgebreitet, in alle Farben des Regenbogens getaucht… und bist mit kraftvollen Schwüngen übers Meer geflogen, nach Hause… Du leuchtest so hell – so stark und unendlich weise – von dort oben auf uns herab… wie du es immer getan hast…

Ich verneige mich vor dir… in tiefer Dankbarkeit. Ja, wir sehen uns! Grüß die kleine Indianerschwester ♥

Danke für Alles, Priska ♥ Ich umarme dich…