Zeit des Abschieds…

Das Ticket zum Land hinter der Regenbogenbrücke

Den Telefonhörer noch in der Hand, stehe ich da und weiß, dass nun die Zeit des Abschieds gekommen ist… Eigentlich hatte ich das Ticken der Uhr, des letzten Countdowns, schon die ganze Zeit gehört hatte, wenn ich meinen über alles geliebten Hund die letzten Wochen beobachtete… Hoffte, dass ich mir die Beschwerden, die sich auf seinem Gesicht spiegelten, wenn er sich vorsichtig seine Position auf seinem Liegeplatz suchte, nur einbildete. Im Nachhinein gesehen gab es viele Hinweise. Ja, er war alt geworden und eigentlich war die Untersuchung reine Routine, redete ich mir ein, doch ich hatte gespürt, dass etwas nicht stimmte. Nun habe ich das Ticket zum Land hinter der Regenbogenbrücke bekommen und niemand kann mir sagen, wann der Flug für die lange Reise nach Hause starten würde. Noch klingen die Worte des Tierarztes in meinem Ohr. Es sei schwer, zu sagen, wie lange es dauert… wie lange das Leben noch erträglich sein würde, bevor es erbärmlich wird für meinen Hund… Für meinen treuen Wegbegleiter… So viele Jahre… denke ich, während Tränen über meine Wangen laufen, als hätten sie nur auf diesen Augenblick gewartet.

So oder ähnlich beginnt für viele von uns die Zeit des Abschieds. Bereits, wenn wir unseren Hund als ganz kleinen Welpen zu uns holen, wissen wir, dass er uns nicht unser ganzes Leben lang begleiten wird. Doch für die Bereicherung, die wir durch unsere Tiere erfahren, sind wir bereit, unsere Herzen zu verschenken, wohl wissend, dass sie irgendwann unweigerlich gebrochen werden. Mit den Jahren, die unser Hund ganz selbstverständlich an unserer Seite ist, wächst unsere Liebe und unsere Bindung zu ihm mehr und mehr, und wir versuchen tapfer, die ersten weißen Härchen zu ignorieren, hoffen, dass das Unausweichliche noch Jahre entfernt ist. Irgendwann müssen wir aufwachen, aus diesem Traum, werden unsanft geweckt, durch eine Diagnose oder dass unserem Hund plötzlich die Beine versagen, und mit einem Mal sehen wir vor uns einen alten Hund mit weißem Gesicht und trüben Augen, der doch eben noch ganz jung gewesen war… Von diesem Zeitpunkt an müssen wir uns mit dem Tod auseinander setzen, ob wir wollen oder nicht.

Es ist die Zeit, vor der wir uns so lange gefürchtet hatten… die Zeit der stillen Dialoge, die Zeit der Gedanken und Erinnerungen. Es reicht, einfach nur beisammen zu sein und die Gegenwart des anderen zu spüren, sich jede Kleinigkeit einzuprägen, wie es sich anfühlt, um es festzuhalten, für die Zeit danach, wenn der, der da neben uns geht, irgendwann nur noch im Geiste bei uns sein wird. Wir möchten die Zeit zurückdrehen, haben das Gefühl, dass es noch so viel zu sagen gibt, möchten uns für Fehler entschuldigen, die wir machten, als wir es damals, vor langer Zeit, einfach nicht besser wussten… und plötzlich kommt die Angst, dass die Zeit nicht reichen wird… denn der Tod sitzt auf unserer linken Schulter und die Uhr tickt unaufhaltsam weiter.

Der richtige Zeitpunkt

Eines Morgens wache ich auf und gehe verschlafen in die Küche. Plötzlich beginnt mein Herz zu rasen, als ich merke, dass mein Hund mir nicht wie gewohnt gefolgt war. Ich beruhige mich erst, als ich einen entspannt schlafenden Hund in seinem Bettchen vorfinde, der einfach nur den Wecker nicht gehört hatte. Was wäre, wenn er jetzt einfach tot gewesen wäre? Wir haben uns doch gar nicht verabschiedet… Es war doch noch nicht der richtige Zeitpunkt! Doch gibt es tatsächlich einen richtigen Zeitpunkt für das Sterben? Kommt der Tod nicht immer zu früh oder zu spät oder einfach zur falschen Zeit?

Lange versuchen wir mit allen Mitteln, den Tod von uns und unseren Lieben fernzuhalten, sind scheinbar zu beschäftigt, bis er plötzlich vor der Tür steht, wie ein Dieb in der dunklen Nacht. Die Tatsache, vielleicht über Leben und Tod unseres treuen Begleiters entscheiden zu müssen, bereitet uns große Probleme. „Werde ich es wissen, wenn der Zeitpunkt gekommen ist?“ ist eine der Fragen, die wir uns immer wieder stellen. Auf gar keinen Fall möchten wir ihn leiden lassen, ihm große Schmerzen und einen unwürdigen Tod ersparen. Der Wunsch, dass unser altersschwacher Hund eines Tages einfach tot auf seinem Lieblingsplatz liegt und uns die schwerste aller Entscheidungen abnimmt, geht leider selten in Erfüllung.

In den meisten Fällen ist das Sterben keine einfache Sache. Oft ist es eine lange Leidenszeit, in der wir früher oder später unserem Tierarzt die Frage stellen „Soll ich ihn nun von seinem Leiden erlösen?“ Wir brauchen Hilfe, weil wir so eng mit unserem Tier verbunden sind, dass wir nicht mehr klar sehen können. Tatsächlich ist es die größte Schwierigkeit, bei der Pflege eines sehr kranken oder alten Hundes, ein klares Bild von ihm zu behalten, da unsere Herzen es verwischen möchten. „Ist mein Hund bloß alt und gebrechlich oder leidet er? Hat er trotz aller Einschränkungen noch Lebensqualität oder ist das Dasein zur Qual geworden? Sind da Schmerzen und wenn ja, inwieweit ist es noch erträglich?“ sind die Fragen, auf die wir verzweifelt eine Antwort suchen.

Tatsächlich ist es ein Privileg unserer Tiere, dass sie von ihrem Leiden erlöst werden können, wir ihnen ein schreckliches Ende ersparen können. Die Vorstellung, unseren Hund auf einer nächtlichen Fahrt in die Tierklinik qualvoll sterben zu sehen, ist unerträglich. Glücklich schätzen können wir uns, wenn wir in dieser Situation einen Tierarzt haben, der uns und unseren Hund schon viele Jahre kennt, mit dem wir vertrauensvoll all unsere Fragen und Ängste besprechen können. Aber auch der intuitive Einblick in das Wohlbefinden unseres Tieres mithilfe der Tierkommunikation kann zusätzlich eine große Hilfe sein. Manchmal ist es überraschend, zu hören, wie gut die Tiere mit Alter und Krankheit umgehen und dass sie noch gar nicht daran denken, sich zu verabschieden. Tiere müssen nicht in jedem Fall von ihren Leiden erlöst werden. Sie sind sehr wohl imstande, ihren eigenen Tod zu wählen. Ein Tier im Sterben zu begleiten, kann ein sehr erfüllendes Erlebnis und eine tiefgreifende Erfahrung sein.

Doch oft bestätigt sich unser Gefühl, dass unser Hund bereits alles gegeben hatte, des Kämpfens müde ist und mehr als bereit ist, zu gehen. Es ist wichtig, diese letzte Entscheidung nicht nur vom Kopf her zu treffen, denn der Kopf mit seinem brillanten Verstand hat hier nichts zu suchen. Nur das Herz weiß um den richtigen Zeitpunkt. Angesichts des Leidens ist der Kopf schnell bereit, zu handeln, während das Herz etwas länger braucht. Hier hilft es, sich Zeit zu nehmen, bei seinem Hund zu sein, sich hineinzufühlen, die Stille zuzulassen und ganz tief in sich hineinzuhören, denn Abschiednehmen und Loslassen ist ein wichtiger Vorgang und wer es schafft, seinen geliebten Hund wirklich gehen zu lassen, erleichtert diesem das Sterben. Die Tiere sind oft so eng mit uns verbunden, dass sie in eine große Unruhe und Verzweiflung geraten, wenn sie spüren, dass wir noch nicht bereit sind, sie gehen zu lassen.

Wir sollten uns von niemandem drängen lassen und wenn es irgend geht, die Umstände, unter denen wir Abschied nehmen, bestimmen können, um das Leben unseres jahrelangen Begleiters nicht von jetzt auf gleich in einer Box in der Tierklinik zu beenden. Denn in dieser Phase heißt es, sehr behutsam vorzugehen und im Zweifelsfall immer zu warten, bis wir mit dem Gedanken im Reinen sind und auch das Herz soweit ist, da durch eine vorschnelle Entscheidung Schuldgefühle zurückbleiben können, die uns noch lange schwer belasten. Warten heißt nicht, nichts zu tun und der Verantwortung auszuweichen, sondern sich intensiv mit dem Tod und dem Verlust auseinanderzusetzen, um dann ehrlich, gesammelt und mit dem Herzen Abschied nehmen zu können, dem Tier die Erlaubnis zu geben, sich von dieser Welt zurückzuziehen!

Verabredung im Universum

Eine Freundin saß nach dem Tod ihres Hundes unter Tränen bei ihm und befreite seine Pfotenballen von verfilzten Fellknoten, die sich in den letzten Wochen durch seinen schlurfenden Gang, zu dem ihn seine körperlichen Gebrechen gezwungen hatten, gebildet hatten. Warum hatte sie das nicht bemerkt? Es war ihr das Wichtigste, in diesem Moment, dieser letzte Beweis ihrer Liebe, bevor sein Körper für immer in der Erde begraben sein würde. Die anderen Hunde der Familie nahmen, nachdem sie ihn noch einmal neugierig beschnüffelt hatten, keinerlei Notiz mehr von ihm, als wollten sie sagen „Es ist gut. Die Seele hat sich auf den Weg gemacht. Das da ist nur noch eine leere Hülle.“

Manchmal habe ich das Gefühl, dass unsere Tiere mehr sehen und wahrnehmen können von der anderen Welt. Vielleicht ist das auch der Grund, warum Tiere weniger Angst vor dem Tod haben, als wir Menschen. Die Tiere wissen um die tiefe Bedeutung von Leben und Sterben als Teil eines normalen Kreislaufs in der Natur. Sie wissen, wann es Zeit ist, zu gehen. Oft sind sie so ruhig und gefasst, wenn der Zeitpunkt gekommen ist, sich von dieser Welt zu verabschieden, dass man sich genau in dem Moment sicher ist, dass sie um diese – mit unserer heutigen Wissenschaft nicht nachweisbare – geistige Dimension wissen, wo vielleicht noch spannendere Abenteuer auf uns alle warten, wenn wir unseren physischen Körper verlassen.

Wenn wir uns entschieden haben, den letzten Gang mit unserem Hund zu gehen, ihn ohne Kampf und weitere Schmerzen gehen zu lassen und in aller Ruhe Abschied genommen haben, alles gesagt haben, was wichtig war, breitet sich eine fast unwirkliche – mit dem bloßen Verstand kaum fassbare – friedliche Atmosphäre aus. Wir halten unseren Hund in den Armen und es gibt keine Zweifel mehr. Der letzte Blick unseres Hundes ist ruhig und vertrauensvoll, als begrüße er den Tod als Befreiung seiner Seele, bevor die letzte Spritze den letzten Atemzug aus dem über Alles geliebten Körper entweichen lässt. Und ganz plötzlich, als hätte jemand einen Schleier weggenommen, liegt vor uns der wunderschöne makellose Körper unseres Hundes, als wäre er um Jahre verjüngt, all die Zeichen von Krankheit, Schmerz und Alter, sind wie weggewischt. Als würde er nur schlafen, friedlich und entspannt, zum letzten Mal.

Das ist der Augenblick, in dem uns eine tiefe Gewissheit erfüllt, dass es richtig war. „Ja, heute war ein guter Tag zum Sterben.“ Ganz leise mischt sich in die Trauer auch Erleichterung. Das war der Moment, den wir so lange gefürchtet, mit so vielen Tränen erwartet hatten. Irgendwann wird es immer weniger wehtun im Herzen… Dankbar werden wir zurückdenken an jeden Augenblick, den er bei uns gewesen ist. Irgendwann.

Die Frühlingsblumen blühen und ich sitze in der Nähe deiner letzten Ruhestätte, denke an die bedingungslose Liebe, die du mir jeden einzelnen Tag deines Lebens geschenkt hast. Was würde ich dafür geben, dich noch einmal zu umarmen, dein weiches Fell zu spüren. Ich weiß, dass es nur dein Körper ist, der da kalt und steif in der Erde liegt. Das bist nicht mehr du. Deine Seele, sie ist jetzt dort, wo es keine Schmerzen mehr gibt. Irgendwo im Himmel, in dieser unsichtbaren geistigen Welt, von der die Menschen erzählen, die diese Grenze zwischen Leben und Tod schon einmal überschritten haben, dass es dort so wunderschön ist, dass man gar nicht mehr zurückkehren möchte. Es ist diese andere Ebene der Existenz, aus der wir in unsere sichtbare Welt inkarnieren und in die wir nach unserem Tod wieder zurückkehren…. unser aller wahres Zuhause.

Viele Menschen berichten davon, dass sie ihre Tiere noch lange, nachdem sie gegangen sind, sehen, hören und fühlen können. Auch ich höre oft noch deine Krallen auf dem Boden hier im Haus, kann den typischen Geruch deines Fells riechen… Und wir treffen uns nachts in meinen Träumen. Da stehst du wieder vor mir, mit wedelnder Rute und leuchtenden Augen. Dein Fell hat einen wunderschönen Glanz und du lachst mich an, wie früher, forderst mich zu unserem alten Spiel auf. Und wenn ich aufwache, bin ich mir sicher, dass du noch da bist und dass sich unsere Seelen wieder finden werden, hier oder irgendwo da draußen… im Land hinter der Regenbogenbrücke.

© Sylvia Raßloff

Dieser und weitere Artikel von mir sind in der Hundezeitschrift „Your Dog“ (http://www.your-dog.at/) erschienen und bald wird es auch ein Buch von mir geben… Ihr dürft gespannt sein!

 

 

36 Kommentare
  1. Rahel says:

    Habe vor genau 3 Wochen meinen Seelenhund verloren, mein Baby, welche mir über 17 Jahre die beste Freundin war. Mehr als die Hälfte meines Lebens warst du an meiner Seite. Unbegreiflich, auch jetzt noch, dass du nicht mehr da bist. Ich vermisse dich jede Sekunde und hoffe du bist nun an einem besseren Ort. Mein Herz ist gebrochen. Nur die Gewissheit in Gott und das ich dich irgendwann wieder sehen kann, geben mir Kraft.

    Dein Tod markiert das Ende einer tollen, unbeschreiblich schönen Reise. Ich werde dich immer in meinem Herzen tragen. RIP Jessy

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  2. Ute says:

    Ich musste meine geliebte Rehpinscher-Dame Lilly (liebevoll Prinzessin Lillyfee genannt) am 12.06.2017 gehen lassen. Sie hatte schwere Niereninsuffizienz im Endstadium. Hat die letzten Wochen nichts mehr gegessen und wenn dann nur ab und an ein bisschen. Getrunken viel…Dann erkannte sie nichts mehr weder Leckerlies, Wasser, Essen. Auch die Medikamente halfen nichts mehr. Es gab viele Tränen aus Angst, Verzweiflung….Wenn sie nicht mehr konnte beim laufen, wurde sie getragen oder in den Hundeanhänger den ich als Buggy umbaute, getan bis sie wieder sagte, sie will wieder laufen. Sie orientierte sich an der Jüngsten (2Jahre jung)weil sie wusste auf ihr ist Verlass. Sie hat ihr noch viel bei gebracht bis zum Schluss. Das war der schwerste Gang. Morgens war Blut im Wasser nach dem Gassi gehen, später hat sie noch eine Kleinigkeit gegessen, was sie seit Wochen nicht mehr wirklich machte, dann ging der Durchfall los und sie bekam Schmerzen. Zum Schluss lag sie neben mir im Bett. Nachmittag hab ich sie mit meinen anderen zwei Bollies zum Tierarzt. Da hat sie sich nochmal aufgebäumt….Sie wusste genau was los ist…war bei ihr bis zum Schluss….Hat mich abgebusselt bis zum Schluss und ich sie gestreichelt. Ich hätte schreien können, es hat mir das Herz zerrissen (Werde diesen Blick, diese Augen niemals vergessen)…..Weine viel….vermisse sie unendlich….bin mir nicht mehr sicher ob es die richtige Entscheidung war….habe sie einen Tag später als ich mit den Bollies in der Küche war, noch einmal gehört (sogar meine beiden anderen Hunde), als sie von meinem Bett gesprungen und gerutscht ist, sind ins Zimmer…seitdem nicht mehr…ich rede mit ihr als sei sie noch hier, mache jeden Tag ihr Bettchen ganz wie gewohnt….wenn wir Gassi gehen, sage ich los komm oder eine Wink mit dem Kopf….Die jüngste setzt sich täglich vor ihr Bett, neigt den Kopf und winkt mit der Pfote bevor sie in ihr Bettchen geht für einen kurzen Augenblick. Legt sich immer so dahin, damit unsere Prinzessin Lillyfee wie immer genügend Platz hat oder sie liegt immer neben ihrem Bettchen. Gespielt wird seit dem 12.06. gar nicht mehr in der Wohnung….das ist unerträglich…..nur draußen spielen sie noch ein wenig….Ich frage mich, wie lange eine Hundeseele wohl hier bleibt??? In ein paar Tagen wird sie Eingeäschert und in ein Sammelgrab begraben. Morgen gehe ich zusammen mit den beiden Bollies nochmal hin und bring ihr ihre LIeblingssachen.
    Ich werde meine Prinzessin Lillyfee niemals vergessen….

    Sie wird immer in meinem Herzen bleiben….und in den Herzen von den beiden Bollies.

    Eines Tages werden wir alle wieder zusammen sein…..und darauf freue ich mich schon….

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  3. Peter says:

    Das sind wunderschöne Zeilen.
    Momentan bin ich unendlich traurig. Mein geliebtes Jack Russeli (s‘ Asseli) ist gestern am 2.6.2017 im Alter von mehr als 19 Jahren leider verstorben. Das Asseli war mein Schätzli. Ich und meine ganze Familie haben sie über alles geliebt. Die wunderschönen Zeilen habe ich aufmerksam gelesen, wobei sie mir momentan noch nicht helfen, weil alles noch viel zu frisch ist. Ich vermisse Asseli so unsäglich und ich weiss momentan noch nicht, ob ich je wieder glücklich sein werde. Es tut so weh.

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  4. Monika says:

    Sind das wunderbare Zeilen. Schade, dass ich sie erst heute gefunden habe. Meine kleine Betty ist 13 Jahre alt geworden und dann war der Krebs, der uns auseinander gerissen hat. Viele Wochen habe ich überlegt, wann ist der Zeitpunkt wenn du sie erlösen musst. Dann hat sie mir es selbst zu verstehen gegeben, dass sie nicht mehr kann. Sie wollte nur noch allein sein und hat sich in die dunkelsten Ecken verkrochen. Das war der Zeitpunkt. Es hat mir das Herz gebrochen, ich musste sie gehen lassen.
    Noch heute nach 5 Jahren Weine ich um mein treues Seelchen.
    Der Artikel “ Zeit des Abschieds“ hat mir die Gewissheit gegeben, dass doch alles richtig war.
    DANKE!

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  5. Roxy says:

    Ich zerbreche gerade innerlich.Dieses Zustand ist so unerträglich.Was ist richtig,was ist falsch?Ich hoffe so sehr dass mein Mädchen mir ein Zeichen gibt….

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  6. Hinterberger Franz und Petra says:

    Haben leider heute unsere jahrelange – treue Lebensgefährtin namens Shila – unter Tränen von Ihren Leiden und Schmerzen erlösen lassen. Ob wir richtig oder falsch gehandelt haben weis wohl nur der liebe Gott. Wir hoffen das Beste für Shila getan zu haben und wünschen unserer Begleiterin ein besseres Leben auf der anderen Seite. In Trauer um den Abschied Petra und Franz

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  7. Ulrike Boyer says:

    Hatte das gleiche miterlebt. Meine kleine Ilvi hat mich 1 Woche vor Weihnachten 2011 mit fast 17 Jahren verlassen.
    In der gleichen Nacht erschien sie mir im Traum: Sie saß auf der Terrasse, ich sagte zu ihr „Ilvi komm herein“, sie sah mich nur an und plötzlich war sie weg. Seither habe ich sie im Traum nicht mehr gesehen, aber es vergeht kein Tag, an dem ich nicht an sie denke. Und dann 9 Monate später hat mich auch Snoopy verlassen – an gebrochenem Herz, sie hat die kleine Ilvi so vermisst. Sie sind beide jeden Tag allgegenwärtig.

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  8. margret says:

    Das habe ich leider noch alles vor mir, ,,,,, habe 4 Stück,
    Es sind so schön geschriebenen worte habe nur geweint jetzt, lg

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    • Meja says:

      ich bin auch noch am weinen…….denn ich hab auch 2 fellnasen . einen kater der ist 15 und einen kleinen schi-tzu schwarz-weiss 8 jahre. ich mag mich nicht jetzt schon damit auseinander zu setzten, ich hoffe ich schaffe das sehr bald es zu verstehen und zu zulassen wie es ist. alles liebe , meja

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  9. Renate Hübner says:

    Wir mussten unser geliebte Emily vor zwei Monaten gehen lassen, sie hatte Krebs,wir haben alles versucht,doch es war schon zu spät…!Ich denke jede Minute an meine kleine Himmi, die immer bei mir war!Es ist so einsam ohne meine Gefährtin und ich mache mir so viele Gedanken wie ich ihr hätte helfen können, doch es ist leider zu spät, sie ist für immer von uns gegangen und kein Hund der Welt kann sie ersetzten….R.I.P. mein kleines Hühnchen.Ich liebe Dich über alles! Deine Mama

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  10. Jenny says:

    Toller Artikel. Mir laufen Tränen übers Gesicht! Weil ich weiß dass auch ich eines Tages meine geliebten Hunde gehen lassen muss. Die Entscheidung zur Euthanasie…ob ich sie treffen könnte weiß ich nicht. Aber ich werde daran zerbrechen. Ich muss ja heute schon fürchterlich weinen, wenn ich daran denke dass dieser Moment eines Tages kommt…. dein Artikel ist wirklich sehr gut und macht irgendwie doch Mut, dass man diese Zeit überstehen kann, das Leben weitergeht und uns die vielen schönen Erinnerungen an unsere treuen Begleiter immer bleiben werden. Dennoch wird es schwer sein das erste Mal im Leben mit so einer Situation konfrontiert zu werden und ich denke Traurigkeit und Verzweiflung gehören zum Tod einfach dazu. Ach Gott. ich muss meine zwei jetzt mal ganz feste drücken und es genießen dass sie noch einige Jahre vor sich haben!

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  11. Kathrin says:

    … Wie sehr ich das nachempfinden kann und oft habe ich mich gefragt: “ War es die richtige Entscheidung?“ Es ist nun 3 Jahre her, als ich in diesen letzten gemeinsamen Weg nach 16 gemeinsamen Jahren mit meinem Molly gehen musste und ich vermisse ihn noch immer jeden Tag! Er war mein Seelenhund! Für ihn war es die richtige Entscheidung und mein letzter Beweis für meine unendliche Liebe zu ihm – ihn gehen zu lassen! Auch jetzt rinnen mir die Tränen beim Schreiben dieser Worte über`s Gesicht, aber ich sag mir immer, ich hab ihn erlöst, wenn auch immer ein komisches Gefühl bleibt, bei einer solchen Entscheidung! Ich hab 3 Jahre gebraucht, bis ich wieder in der Lage war,eine Fellnase in mein Herz zu lassen, weil ich auch immer schlechtes Gewissen gegenüber Molly hatte, der Platz in meinem Herzen sollte doch nur für ihn sein und bleiben! Ich und mein Herz waren nicht eher bereit dazu! Und nun habe ich seit einem halben Jahr Tibidackelmix Flash aus dem Tierheim und er bereitet mir unglaublich viel Freude! Sicher hab ich oft Momente, da kuschel ich mit ihm, nehme seinen Hundeduft auf und urplötzlich habe ich Molly vor Augen und mir stehen die Tränen in den Augen! Doch Molly scheint mir dann sagen zu wollen: „es ist okay mein liebes Frauchen“, spüre ich Deine Liebe noch immer hier im Regenbogenland und sehe ich doch all die Bilder von mir bei Dir im Haus und höre ich Dich doch oft meinen Namen sagen! Ich weiß ich war, bin und bleibe Dein Seelenhund, Dein Baby und genau deshalb sage ich Dir: „Gib dem Flash genau auch die Liebe die Du mir gegeben hast und noch immer gibst, es ist Platz für uns Zwei in Deinem Herzen!“ …

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  12. Angela says:

    Ein sehr schöner Artikel,so treffend ,ich habe das schon 2 mal erleben müssen ,und es tut noch immer weh,auch ich vernehme den Geruch von meinen lieben treuen Freunde und was würde ich dafür geben sie noch einmal umarmen ,streicheln zu können , mit ihnen zu kuscheln ,sie waren mein Ruhepohl sie gaben mir soviel Kraft ,sowas erlebt man nur einmal

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  13. Nancy says:

    ….auch ich habe meinen geliebten Hund über die Regenbogenbrücken gehen lassen müssen. Am 08.12.2013. Er hatte einen Nasentumor.

    Wir trafen uns im Tierheim. Frech und vorwitzig eroberte er sofort mein Herz. Mir war es egal, dass er 5 Jahre alt war, dass ihm ein hinteres Pfötchen fehlte und das andere hintere Pfötchen zertrümmert war. Genau mit dieser Behinderung zeigte er mir, wieviel Spass und Freude man am Leben haben kann, wenn man nur mit offenem Herzen und offenen Augen durch die Welt geht. Gassi gehen unter einer Stunde war ein absolutes No-Go für ihn! Und was er auch alles entdeckte und mir zeigte. Ruhe, Liebe, Dankbarkeit, Geduld lehrte er mich. Wärme schenkte er mir zu jeder Stunde! Und genau da schwor ich ihm, dass wir auch den letzten Weg, den schwersten Weg gemeinsam gehen werden. Meine Umwelt hatte kein Verständnis dafür, dass ich mich mit dem Thema auseinander setzte, obwohl es ihm scheinbar noch gut ging. Heute bin ich froh, dass ich mich davon nicht abhielt. Er hatte noch die Würde alleine- denn das war ihm immer wichtig- zu laufen. Schlief in meinen Armen ruhig ein und ich spürte, dass er mir dankbar war…..wir waren zusammen bis zum letzten Augenblick! Ich werde ihn immer in meinem Herzen tragen- mein Seelentröster ! Und es ist wahr……wenn Hunde gehen, kennen sie ihre Menschen besser, wie sie sich selbst! Oder auch der Spruch..der Hund ist das einzige Wesen auf der Welt, der Dich mehr liebt, als sich selbst….ist wahr.

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  14. steffi says:

    Wow, was für Worte. Worte die mich zum 25.4.14 zurück blicken lassen. Da ist meine Maus, einen Monat vor Ihrem 12ten Geburtstag , eingeschlafen. 2 OP´s die letzte nicht überstanden. Sie lag in meinem Arm, zu Hause im bett eingekuschelt und ich spürte das sie gehen will …. u ich ließ sieh gehen. Schmerz voll. Auch wenn wir wussten, dass es irgend wann so sein wird.
    Ich vermisse sie so sehr.
    Mir wurden schöne Worte auf dem Weg meiner Trauer mit gegeben.
    ♥ FÜR DICH WAR SIE EIN TEIL DEINES LEBENS; FÜR SIE WARST DU ALLES WAS SIE IM LEBEN HATTE ♥

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  15. Dagmar Köhler says:

    ….wie wahr…ich sitze hier und weine…ich habe auch innerhalb von 1 1/2 Jahren meine zwei Westie´s mit 15 und 16 Jahren ins Regenbogenland gehen lassen müssen…das waren die zwei schwersten Wege die ich gehen mußte mit meine zwei geliebten Schätzen…bis sie im Regenbogenland waren….aber ich weiß…“da oben“ wurden sie erwartet und es geht ihnen gut und sie haben viel Spass..kein Leiden,keine Schmerzen….und eines Tages wereden wir uns wiedersehen….

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  16. Ursula says:

    Ja, mir kamen auch die Tränen. Gesten vor 2 Jahren musste ich mich von meiner über alles geliebten Dobi Hünding verabschieden. Wir mussten sie gehen lassen, weil sie einen inoperablen Hirntumor hatte und manchmal bis 5 epileptische Anfälle innerhalb kurzer Zeit. Es war die Hölle und wir wollten sie nicht länger leiden lassen. Am Tag wo wir sie haben gehen lassen, sind wir erst noch mit ihr und unserem anderen Hund an den Strand gefahren. Sie liebte es früher dort zu rennen – diesmal hat sie nur aufs Meer hinaus geschaut und ist zusammen gezuckt. Das war der Moment, als uns ganz klar wurde, dass sie nicht mehr will.
    Wir sind anschliessend in die Tierarztpraxis gefahren und hatten auch unseren Rotti dabei. Wir haben sie alle gehalten und konnten uns dann auch noch ganz in Ruhe von ihr verabschieden. In der Nacht lag ich im Bett und konnte nicht schlafen. Plötzlich habe ich sie gesehen (ich schwöre, dass ich wach war) sie kam und sprang auf s Bett… ich habe mich gewundert, weil ich ihr sonst in den letzten Wochen helfen musste. Sie hat sich an mich geschmiegt – und ich war da und konnte es nicht fassen – ich dachte, das kann doch nicht wirklich sein, sie ist doch tot. Sie hat mich dann nochmals angeschaut – glücklich und dann ist sie davon gerannt…. Mensch ich heule schon wieder. Ich fühle sie oft in meiner Nähe, aber so gezeigt hat sie sich mir nie mehr. Für mich war das ein wunderbares Erlebnis und seit diesem Moment habe ich keine Angst mehr vor dem Tod, sondern eher manchmal fast eine gewisse Sehnsucht dort bei ihr zu sein. Nein – ich bin jetzt nicht selbstmordgefährdet – ich habe Familie und würde dieser das nie antun. Aber es ist schön für mich, dass ich so ein Erlebnis haben durfte. Ich weiss, dass viele denken, die ist irre, aber ich habe das wirklich so erlebt. Es war/ist aber auch eine unendlich grosse Liebe zwischen uns, etwas das für immer bleibt!! Ich liebe Dich mein geliebtes Dobi Mädchen !! ewig…Dein Frauchen

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  17. Sigrid says:

    Ich muss jetzt sehr sehr weinen. Alles ist wieder da. Soooo schön geschrieben, soooo real. Gleiche Gefühle und gleiche Gedanken hatte ich, als 2010 sich über 10 Monate hinweg mein Goldiemädchen mit knapp 8 Jahren ganz langsam auf die Reise machte. Ich könnte es sein, die obige Zeilen geschrieben hat, sie sind meinen Gefühlen soooo nah. Ich habe 2 Goldies, von denen einer jetzt 10 Jahre alt wird, jetzt anfängt zu kränkeln und ich habe heute schon Angst vor dem Abschied, weil dieser Hund mein Seelenhund ist und ich genieße jede Minute mit ihm. Hoffentlich bleiben mir noch ein paar Jahre. Ich freue mich schon auf Ihr Buch. Ganz liebe Grüße

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  18. Ingo says:

    … mal wieder Danke, liebe Sylvia, für deine Worte. Jetzt haben wir diese bittere Erfahrung in den letzten Jahren schon 4x gemacht und es werden wohl noch mehr…
    Es tröstet uns, nach einem weiteren Gang über die Regenbogenbrücke, immer wieder einer neuen Hundeseele ein sicheres Körbchen geben zu können.
    Immer zaubert ein neuer Kamerad wieder ein Lächeln auf unser Gesicht – die anderen sind ja nur voraus gegangen …

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  19. Petra Pruschwitz says:

    So wie das Leben ist in herzlich warme und ergreifende Worte gepackt.So das ein jeder der es noch vor sich hat ein Bild davon machen kann, was auf ihn zukommt wenn man sich dazu entschließt den Weg gemeinsam mit einen Hund oder anderes Tier zu gehen. Ich selber habe schon mehrmals in meinem Leben einen lieben Freund gehen lassen müssen. Fast genauso wie mit ihren Worten beschrieben ist es mir im August 2012 mit meinem Joschi ergangen. Ich habe auch immer gehofft aber ich wußte es ist bald soweit und habe gehofft das nicht ich die Entscheidung treffen muß. Ich hatte eine Woche Urlaub und meinen Joschi ging es schon seid einiger Zeit nicht so gut,er war mittlerweile schon stolze 15,5 Jahre. Ich habe ihn oft die Treppen hoch getragen, oder auf die Couch gesetzt wo er so gerne immer lag,wir waren mit ihm nochmal am See und man kann sagen wir haben in dieser Woche langsam Abschied genommen. Auch wenn ich ihm immer gesagt habe das seine Aufgabe hier erfüllt ist und ich ihn für alles Danke und er immer in meinem Herzen weiterleben wird, hat er mir leider die Entscheidung nicht abgenommen. Es tat unsagbar weh diesen Schritt zu gehen,aber im Entefekt habe ich es für ihn getan. Mein lieber Joschi ich danke dir und deiner Schwester Daisy ,die zwei Jahre vor ihn gegangen ist,für die schön gemeinsame Zeit.

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  20. Diane says:

    Es war für mich einen schmerzhaftes gefühl dies zu lesen.Alle kam wieder hoch.Die schmerz Das gefühl mache ich es richtig.Die tränen die auf sein Köpfchen tropften als er einschlief auf mein schoss.Das gefühl für immer abschied zu nehmen.Der Tag an dem die erde still gestanden ist.

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  21. Inge says:

    als ben krank wurde,hatten wir dreimal große angst ihn zu verlieren.
    das war schrecklich und kaum zu ertragen. heute hat er sich erholt und ich hoffe, er bleibt noch etwas bei uns. deine zeilen haben mich sofort in diese zeit der angst versetzt. die angst nicht zu sehen, nicht zu verstehen, nicht gehen lassen wollen…
    du hast das so schön geschrieben, so einfühlsam, so richtig, dass meine tastatur kaum zu sehen ist und mein pc bestimmt einen wasserschaden bekommt.
    vielen dank für deine worte,in denen sich so viele von uns wieder finden.

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  22. Sabina Oesterreicher says:

    Ich habe meinen lieben Pit nach 15 Jahren, am 07.02 .14 verabschieden müssen. Habe lange mit mir gekämpft…
    Der Bericht hätte von mir sein können….
    Ich habe alles genauso empfunden !!!!!!

    Sabina

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    • INA GAPIKOWSKI says:

      DAS ISS SO WUNDERBAR GESCHRIEBEN; SO WIE ES WIRKLICH IST! ES ERINNERT MICH SEHR AN MEINEN DAMALS ! 16 JAHR ALTEN CHARLY, ER HATTE DAMALS KIEFERNKREBS
      :-( DER ARZT SAGTE MACHEN SIE IHM NOCH PAAR SCHÖNE TAGE . ER SCHAUTE MICH MORGENS AN ; UND ES WAR SO EIN BLICK ALS SAGTE ER KOMM BITTE LASS MICH HEUTE GEHEN ! ICH SAH IHN AN UND SAGTE OK MEIN BUBCHEN , OK ! :-( DER TIERARZT MEINTE AN NOCH AM SELBEN TAG ; OB ICH IHM EIN BERUHIGUNGSMITTEL GEGEBEN HÄTTE ? ICH SAGTE NEIN ER MEINTE ; DER HUND ISS DIE RUHE SELBST ; ER HAT FÜR SICH ABGESCHLOSSEN ! ICH HIELT IHN BIS ZUM SCHLUß IN MEINEM ARM WERDE IHN NIEMALS VERGESSEN !!!!! HAB JETZT SCHON WIEDER ANGST MEINEN FAST 8 JÄHRIGEN CHECKY ZU VERLIEREN ! :-(

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      • Ina Küper (Tettenborn) says:

        Ohja… so ging es uns im August 2013 ebenfalls.
        Er wusste das wir uns vrabschieden würden alle samt und hat sich einfach seinem Schicksal und die Kraft die er nicht mehr besaß hingegeben. Wir waren dabei bis er gegangen war…. aber er ist immer noch hier! Sein Geruch…seine Plätze wo er lag und ging…Alles wird bleiben für immer!!! Wir haben ihm geholfen so gut es ging..aber es war seine Zeit zu gehen nach 12 Jahren des Glücks . Er zeigte uns, das er sich nicht quälen wollte, uns nicht die Last aufbürdete es hinauszuzögern. Wir gingen den Weg bis zum ENDE gemeinsam und das war gut so!

        Wir hätten es nicht ertragen können ..nach Hause zu kommen und er hätte einen Todeskampf geführt (nein, das hätten wir uns nie verziehen)
        ER ist nur vorausgegangen und wir werden folgen!

        Gott hat uns ein Tir anvertraut und nicht ausgeliefert!
        Deshalb hat man die Verantwortung von Anfang bis Ende!

        In Liebe zu Balko !!!!
        2001 bis 08/2013 R.I.P Süsser

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  23. Becker Roland says:

    Dieser Brief ist einmalig schön und aus tiefster Liebe zu unseren Tieren geschrieben. Danke, es erleichtert zwar nicht, gibt einem aber das Gefühl, den schmerzlichen Abschied verkraften zu können! Mir besteht das noch bevor, leider, mein Westi hat 14 1/2 Jahre. Danke für Deine ehrliche Liebe zu mir, ich werde Dich immer in meinem Herzen tragen undDeineletzte Ruhestätte wird in Deinem geliebten Garten sein!

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  24. Ilona Blankenburg says:

    Wir haben unsere Benni nach 14 Jahren über die Regenbogenbrücke begleiten müssen und der Schmerz nimmt kein Ende aber Sie ist bei uns. Ihre Urne steht auf einem Regal inmitten von Kerzen und Sie ist ganz nah bei uns es ist gerade 5 Wochen her . Ruhe in Frieden kleine Maus . Du bist geliebt und unvergessen.

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  25. Ute Mitzkat says:

    Meine Augen brennen, Tränen laufen über meine Wangen, so wunderschön in Worte verpackt und doch so realistisch. Viele Tiere haben wir schon so gefühlvoll in das andere zuhause begleitet und es tut heute noch weh.
    Freue mich auf das Buch

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  26. cornelia dölling says:

    einfach nur toll und auch aus meinem herzen geschrieben. ich durfte vor 1 jahr allerdings mal miterleben wie es ist wenn sich mein hund in meinen armen von selbst verabschiedet – unbegeiflich schön – aber leider war es in 40 jahren hundehaltung das erste mal. – dieses buch interessiert mich auch sehr

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  27. gabi deutsch says:

    wunderschoen in worte gefasst.ich konnte alles auf skippy und mich beziehen…kurz nach ihrer letzten spritze sah meine principessi wieder jung und gesund aus. freue mich auf das buch..danke…gabi

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